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15.05.2019 14:07
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China senkt Stromkosten für Unternehmen

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Peking (Reuters) - China will inmitten des Handelsstreits mit den USA seine Unternehmen bei den Stromkosten entlasten.

Die Pflichtbeiträge der industriellen und gewerblichen Strombezieher für den Wasserschutzfonds werden halbiert, wie die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission am Mittwoch in Peking ankündigte. Auch die Mehrwertsteuer für Stromprojekte sollen gesenkt werden. Um die Kosten zu drücken, soll zudem ein Spotmarkt für den Handel mit Strom eingerichtet werden. Auch die Kosten für den Transport in den Stromnetzen zwischen den Provinzen sollen verringert werden. Die Regierung hat im Kampf gegen die Konjunkturabkühlung bereits mehrere Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft angekündigt.

Die USA und China überziehen sich gegenseitig mit Zöllen, was bereits auf die Konjunktur in der Volksrepublik durchschlägt. Die Regierung in Peking strebt für 2019 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 6,0 bis 6,5 Prozent an. Was für die meisten Industriestaaten ein traumhafter Wert wäre, markiert für China das langsamste Wachstum seit rund drei Jahrzehnten.

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