27.09.2022 17:22
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CONTINENTAL - Automobilzulieferer nach Kursrutsch mit attraktiver Bewertung!

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Zykliker aus dem Automobilsektor haben derzeit einen schweren Stand. Angesichts der wachsenden konjunkturellen Unsicherheiten haben sich die Aussichten für viele Schwergewichte zuletzt deutlich verschlechtert, während steigende Rohstoff-, Fracht- und Energiekosten sowie anhaltende Lieferkettenprobleme für Bremsspuren beim Konzernergebnis sorgen. Nach den zuletzt gesehenen deutlichen Rücksetzern bieten sich bei Schwergewichten wie Continental jedoch attraktive Chancen, zumal die Aktie aktuell lediglich ein 22er KGV von 8,2 aufweist.

Continental – Automotivesegment verhagelt Q2-Ergebnis

Automobilzulieferer, wie Continental, haben derzeit trotz kräftig steigender Pkw-Absätze bei Branchengrößen, wie Volkswagen, Mercedes-Benz oder BMW, einen schweren Stand. Denn trotz der weiterhin positiven Dynamik beim Ordereingang und kräftiger Erlöszuwächse musste der Hannoveraner Branchenprimus im 2. Quartal trotz eines Umsatzanstiegs von 13 % auf 19,4 Mrd. Euro einen deutlichen Rückgang beim bereinigten operativen Gewinn (EBIT) von -19,8 % auf 411 Mio. Euro quittieren. Massive Preissteigerungen bei Rohmaterialien und vor allem bei Energie- und Logistikkosten hatten hier für massive Bremsspuren beim Konzernergebnis gesorgt. Da Continental, wie viele andere Automobilzulieferer, weiterhin unter massiven Lieferkettenproblemen vor allem bei Chips und Elektronikbauteilen zu leiden hat, sorgten geringere Produktabsätze vor allem im Automotivesegment für Gegenwind. Entsprechend verbuchte Continental in diesem Segment trotz eines organischen Umsatzwachstums von +7,7 % bei der bereinigten operativen Gewinnmarge mit -2,3 % lediglich ein Ergebnis auf Vorjahresniveau.

Reifensparte überzeugt trotz Kostendruck mit starkem Q2-Ergebnis

Deutlich besser lief es für Continental im hochprofitablen Reifengeschäft. So konnte die Konzernsparte Continental Tires im abgelaufenen 2. Quartal mit einem deutlichen Umsatzplus von 17,1 % aufwarten. Allerdings konnte die erfolgsverwöhnte Reifensparte angesichts der deutlich gestiegenen Kosten trotz Preiserhöhungen nicht ganz an die starke Entwicklung des Vorjahresquartals anknüpfen, wobei die bereinigte EBIT-Marge mit +13,8 % zwar immer noch deutlich zweistellig ausfiel, jedoch unter Vorjahresniveau (+17,8 %) gelegen hatte. Mittelfristig bieten sich für Continental Tires vor allem dank des Siegeszugs der Elektromobilität gute Wachstumsaussichten. Mittlerweile hat man für Reifen der Marke Continental die Freigabe für mehr als 300 E-Automodelle in der Erstausrüstung erhalten, wobei sieben der zehn weltweit führenden E-Autobauer auf die Expertise von Continental bei Autoreifen vertrauen.

Neuausrichtung sollte sich mittelfristig bezahlt machen!

Mittelfristig sollte Continental dank der mittlerweile umgesetzten Neuausrichtung profitieren. Mit dem Ende September vergangenen Jahres erfolgten Spin-Off der Antriebstechniktochter Vitesco an die Conti-Aktionäre, hatte der Automobilzulieferer einen bedeutenden Erfolg bei der geplanten Fokussierung auf margenstarke Segmente zu vermelden. Vitesco erzielt den Löwenanteil seiner Erlöse nach wie vor mit Komponenten für Benzin- und Dieselmotoren und will sich mittelfristig stärker auf den Zukunftsmarkt E-Mobility ausrichten. Daher macht die Ausgliederung für Continental strategisch Sinn, da die Antriebssparte Vitesco hohe F&E-Ausgaben schultern muss, um im Elektroautosegment voll durchzustarten. Nach dem Spin-Off von Vitesco hat Continental nun die Hände frei, sich auf neue, margenstarke Segmente zu fokussieren.

Continental – Großaufträge im Bereich Displaylösungen

Neben der ohnehin hochprofitablen Reifensparte und der Industrietechniksparte ContiTech, die sich auf Lösungen im Bereich Industriehydraulik und Transportbänder spezialisiert hat, will Konzernchef Nikolai Seltzer Continental stärker auf Zukunftsfelder rund um intelligente Fahrassistenzsysteme und Lösungen rund um das autonome Fahren setzen. Ausgebaut werden soll in diesem Zusammenhang auch die Produktpalette rund um die Bereiche Sensorik- und Elektroniksystemlösungen und passender Software, was mittelfristig auch höhere Margen verspricht. Mit dem Ausbau der neuen Zukunftsfelder kommt Continental gut voran, was die zuletzt vermeldeten Großaufträge bei High-End-Displays eindrucksvoll belegen. Ende November vergangenen Jahres wurde Continental von einem Fahrzeughersteller mit einem Großauftrag im Bereich OLED-Displays mit einem Gesamtvolumen von rund 1 Mrd. Euro bedacht. Der Serienstart für die energieeffiziente Displaylösung, die vom Fahrerbereich bis zur Mittelkonsole reicht und zwei Bildschirme integriert, ist für 2023 geplant. Anfang April dieses Jahres hatte Continental einen weiteren milliardenschweren Großauftrag im Displaysegment zu vermelden. So wurde man von einem asiatischen Auto-OEM mit der Lieferung einer V-förmigen Displaylösung, die sich vom Fahrerbereich bis zur Mittelkonsole erstreckt, bedacht. Das Besondere: Dank Verwendung einer speziellen Klebetechnologie, dem sogenannten Optical Bonding, gibt es keine sichtbare Grenze oder Lücke zwischen Kombi-Instrument und dem eingebetteten Zentraldisplay, was zu einem nahtlosen Erscheinungsbild führt und dabei gleichzeitig höchsten Fahrkomfort ermöglicht. Für Continental verspricht das Displaysegment mittelfristig exzellente Aussichten, zumal man im 1. Halbjahr in diesem noch vergleichbar jungen Geschäftssegment Aufträge im Gesamtvolumen von rund 5,5 Mrd. Euro in den Büchern stehen hatte.

Continental – Jahresprognose trotz schwächer als erwartetem 1. Halbjahr bestätigt!

Trotz des schwachen 1. Halbjahres bestätigte Continental nach der Bilanzvorlage seine Prognose für das laufende Fiskaljahr. Demnach rechnen die Niedersachsen weiterhin mit einem Umsatz im Bereich von 38,3 bis 40,1 Mrd. Euro, während die bereinigte EBIT-Marge trotz zusätzlicher Kosten in Höhe von rund 3,5 Mrd. Euro im Zuge massiver Preissteigerungen bei Rohstoff- und Logistikkosten bei +4,7 bis +5,7 % erwartet wird. Continental setzt in diesem Zusammenhang vor allem auf eine Optimierung im Bereich Beschaffung und Logistik, womit man die Lieferkettenprobleme besser in den Griff bekommen will. Dank Preiserhöhungen ist man außerdem in der Lage, zumindest einen Teil der exorbitanten Kostensteigerungen an die Endkunden aus der Automobilbranche weiterzugeben. Hellt sich die Stimmung in der Automobilbranche weiter auf und bekommt Continental seine Lieferkettenprobleme in den Griff, hat man gute Chancen, nach einem Übergangsjahr 2022 wieder auf den Wachstumspfad zurückzukehren. Auch aus fundamentaler Sicht ist Continental nach den jüngsten Rücksetzern attraktiv bewertet. So errechnet sich auf Basis der Schätzungen von FactSet, die für 2022 von einem EPS von 5,88 Euro ausgehen, ein KGV von lediglich 8,2, was auch im Branchenvergleich moderat erscheint.

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Continental AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Continental AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 23.06.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie der Continental AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 46,00 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der Continental AG an der Börse XETRA Frankfurt am 16.06.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 46,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 23.06.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Continental AG am 16.06.2023 auf oder über 46,00 Euro liegen wird.

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 27.09.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

DISCOUNT 46 2023/06: BASISWERT CONTINENTAL

DV9XR2
DZ BANK: Geld 27.09. 14:33:09, Brief 27.09. 14:33:09
38,75 38,76 0,28 Basiswertkurs: 48,740 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 14:16:19
Max Rendite 18,68% Max Rendite in % p.a. 26,16
Discount in % 20,51 Cap 46,00 EUR
Abstand zum Cap in % -5,66 Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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