29.11.2021 15:28

Daimler: Schlechte News für die Brummi-Sparte

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Keine guten News für Daimler-Truck. Aufgrund von Chipengpässen entgehen der Brummi-Sparte von Daimler 2021 aller Voraussicht nach Umsätze in Milliardenhöhe, wie Segment-Chef Martin Daum im Interview mit der Automobilwoche sagte. Wie geht es mit der Daimler-Aktie nach der scharfen Korrektur weiter?“Wir werden eine mittlere fünfstellige Zahl an Fahrzeugen weniger verkaufen als wir hätten können”, sagte Daum im Interview mit der Automobilwoche. "Bei einem angenommenen Durchschnittspreis von 100.000 Euro pro Fahrzeug sind dies mehrere Milliarden Euro Umsatz, die verloren gehen", ergänzte Daum. Der Manager rechnet auch 2022 mit weiteren Lieferschwierigkeiten. Das Management sei derzeit bestrebt, die Puffer mit Chips von Zweit- oder Drittlieferanten wieder aufzufüllen.Zur Erinnerung: Die Brummi- und Bus-Sparte-Sparte wird zum 1. Dezember von Daimler ausgegliedert. Die Aktie soll am 10. Dezember ihr Debüt an der Deutschen Börse feiern. Trotz der vielleicht aktuell schwierigen Lage aufgrund der Chipknappheit sieht Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer die Truck-Sparte – allen voran durch die Abspaltung - in einer guten Ausgangssituation.„Daimler Trucks wird jetzt schneller und hat die Möglichkeit, sich jetzt am Kapitalmarkt zu engagieren, um die großen Zukunftsinvestitionen anzugehen. Trucks fahren von der zweiten Reihe in die Pole Position“, so Dudenhöffer gegenüber dem AKTIONÄR.In den letzten Wochen und Monaten haben die Analysten in schöner Regelmäßigkeit ihre Kursziele für die Daimler-Aktie nach oben revidiert. Geht es nach Berenberg-Analyst Arndt Ellinghorst, so ist das Potenzial für die Aktie noch immer nicht ausgeschöpft. Sein Kursziel lautet 116 Euro. Eduardo Gonzales von der Grupo Santander sieht für das Papier Potenzial bis 104 Euro.
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Quelle: Der Aktionär

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12.01.2022Daimler BuyDeutsche Bank AG
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12.11.2021Daimler HoldJefferies & Company Inc.
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