29.01.2022 09:00
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Daimler Truck Holding: Volle Fahrt in Richtung DAX

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Nach dem Börsengang steht der Aufstieg in den Deutschen Leitindex bevor. Als Wachstumstreiber werden dafür zahlreiche Partnerschaften in Schlüsseltechnologien eingegangen und Margensteigerungen angestrebt.

Daimler wohl bald zweifach im DAX vertreten

Es war eine besondere Situation, als im Dezember plötzlich Mitarbeiter zweier unterschiedlicher börsennotierter Unternehmen Tür an Tür in ihren Büros saßen. Am 10. Dezember hatte der traditionsreiche Autobauer Daimler nach 125 Jahren seine Sparte für Lkw und Busse abgespalten und als eigenständiges Unternehmen an die Börse gebracht. Daimler bleibt jedoch mit einem Anteil von 35 % vorerst ein Ankeraktionär. Ziel der Abspaltung ist es, das volle Potenzial beider Unternehmen zu entfalten und höhere Aktionärsrenditen zu erzielen. Die Nutzfahrzeugsparte soll in ein Geschäft mit höherer Kapitalrendite und sehr starkem Free Cashflow umgewandelt werden. Die Erstnotierung der Aktie lag bei 28 Euro, was einer Bewertung von 23 Milliarden Euro entspricht. Der Aktienkurs könnte in den nächsten Wochen zulegen, da die Aktie bald ein Mitglied im Deutschen Leitindex DAX werden könnte. Das Unternehmen rechnet mit der Aufnahme noch im ersten Quartal 2022. Das sollte zu verstärkten Käufen von Fondsmanagern führen, die den Index abbilden oder sich an diesem orientieren. Daimler-CEO Ola Källenius drückte es ganz gut aus. Er sprach am Tag der Abspaltung von „einer neuen Zeitrechnung“.

 

Ambitionierte Ziele auf dem Weg zur Klimaneutralität

Die ehemalige Daimler-Nutzfahrzeugtochter gilt mit seinen rund 100.000 Mitarbeitern und den sechs starke Marken (Mercedes-Benz Lkw, Freightliner Trucks, Western Star, FUSO, BharatBenz Lkw und Thomas Built Buses) als weltweit größter Hersteller von Nutzfahrzeugen. Wie auch die verbleibende Pkw-Sparte setzt das Unternehmen voll auf die Elektromobilität. Bis zum Jahr 2039 will Daimler Truck nur noch emissionsfreie Fahrzeuge produzieren. Bis 2030 sollen es immerhin 60 % sein. Vor dem Unternehmen liegt also ein langer Weg, den Vorstand Martin Daum mit seiner Doppelstrategie klar skizzierte: Zunächst sollen die Ausgaben für Verbrennungsmotoren reduziert und die Forschung und Entwicklung bis 2025 auf Technologien für emissionsfreie Fahrzeuge (ZEV) umgestellt werden. Die Roadmap sieht einen zweistufigen Prozess vor: Einerseits will Daum die mittelschweren Lastkraftwagen elektrifizieren. Fahrzeuge mit Batteriebetrieb eignen sich nämlich für kürzere Strecken mit weniger Ladung. Zudem wird er sich den Schwergewichten widmen und mit der Brennstoffzellen-Technologie auch Lkws mit schwerer Ladung auf die Straße schicken, die längere Strecken zurücklegen müssen. Daum spricht von der Serienfertigung im Jahr 2027.

 

Zahlreiche Partnerschaften in den Schlüsseltechnologien

Da das Unternehmen den langen Weg zur Klimaneutralität seiner Nutzfahrzeuge nicht alleine bewerkstelligen kann, werden zahlreiche Partnerschaften in den Schlüsseltechnologien geschmiedet. Im November baute Daimler Truck seine globale Partnerschaft mit Contemporary Amperex Technology Limited (CATL), einem chinesischen Entwickler und Produzent von Lithium-Ionen-Akkus, aus. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung hochmoderner Batterien der nächsten Generation für Lkw-spezifische Anwendungen. Konkret soll CATL Lithium-Ionen-Batterien für den vollelektrischen Daimler Truck eActros LongHaul liefern. Die Serienreife des E-Lkw ist für 2024 vorgesehen. Im März 2021 hatte das Unternehmen zusammen mit der Volvo Group das Joint Venture „cellcentric“ gegründet. Es wird serienreife Brennstoffzellensysteme entwickeln, produzieren und vermarkten. Zusammen mit Volvo und Traton soll der Aufbau und der Betrieb eines öffentlichen Hochleistungs-Ladenetzes für batterieelektrische schwere Fernverkehrs-Lkws erfolgen. Mindestens 1.700 Hochleistungs-Ladepunkte sollen innerhalb von fünf Jahren in der Nähe von Autobahnen sowie an Logistik-Hubs und an Abladestellen entstehen. Auch beim Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur drückt das Unternehmen das Gaspedal durch- Mit den Energiekonzernen TotalEnergies hatte Daimler Truck eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer Wasserstoffinfrastruktur für schwere Lkw in der EU unterzeichnet. Zusammen mit BP Advanced Mobility Limited soll sowohl die Entwicklung einer Wasserstoffinfrastruktur als auch die Einführung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Lkw in Großbritannien vorangetrieben werden. Innerhalb des Jahrzehnts will Daimler Truck hochautomatisierte Lkws zur Marktreife bringen. Dafür werden Level-4-Fahrsysteme entwickelt. Bei Level 4 auf dem Weg zum autonomen Fahren kann das Fahrzeug auf der Autobahn oder im Parkhaus bereits komplett autonom fahren. In diesen Bereichen darf das Fahrzeug auch ohne Insassen fahren. Ein Steuer ist aber noch an Bord, sodass die Möglichkeit besteht, einzugreifen. Anders als im Pkw-Markt wollen die Nutzfahrzeug-Entwickler gleich von SAE-Level 2 auf 4 springen. Das Unternehmen spricht von einem Quantensprung. Dafür entwickelt Daimler Truck intern eine von Grund auf neue Fahrzeuggeneration. Das redundant ausgelegte Chassis soll neue Maßstäbe setzen. Über 1.000 neue Spezifikationen stehen bei der Entwicklung im Lastenheft. Das Unternehmen setzt dabei auf Partner wie Waymo und Torc Robotics, die als Branchenführer und -Pioniere zu den Big Playern bei der Technologie für autonomes Fahren gelten. Bis spätestens 2025 soll eine kommerzielle Version auf den Markt kommen.

 

Höhere Profitabilität im Visier – Halbleiterengpass bremst

Damit sich die Abspaltung für die Aktionäre lohnt, soll die Profitabilität in den nächsten Jahren gesteigert werden. Das Unternehmen will seine Fixkosten bis 2025 senken, und zwar um 15 % gegenüber 2019. Das Ziel bis 2025 ist es, die Marge im Industriegeschäft gegenüber 2019 von 5,9 % auf 10 % zu heben. Zudem hat das Unternehmen für dieses Jahr eine deutliche Umsatzsteigerung bei einer verbesserten Marge in Aussicht gestellt. Ziel ist ein hoher Free Cashflow, der in einer aktionärsfreundlichen Dividendenausschüttungspolitik von 40 % münden soll.

 

Aktie entwickelt sich besser als der breite Markt

Die Vorzeichen stehen gut: Für 2021 meldete Daimler Truck einen Anstieg des Konzernabsatzes auf rund 455.000 Einheiten, das waren 20 % mehr als im Vorjahr. Die angespannte Versorgungslage bei Halbleitern bremste sogar ein weiteres Absatzwachstum. Hier könnte es bei einer Entspannung in diesem oder im nächsten Jahr zu Nachholeffekten kommen. In den Folgejahren steht das Unternehmen dann vor einem Erneuerungszyklus aufgrund der Umstellung auf Elektrofahrzeuge und autonomes Fahren. Die Aktie konnte seit dem Börsengang rund 15 % zulegen, während der Gesamtmarkt eher schwächelte. Seit Jahresbeginn kann sich die Aktie stabil halten und entwickelt sich besser als der Gesamtmarkt. Der baldige DAX-Aufstieg könnte in den nächsten Wochen und Monaten für eine weitere Outperformance sorgen.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf Daimler Truck Holding AG

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Daimler Truck Holding AG stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 22,069 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 22,069 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Daimler Truck Holding AG hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 28.01.2022

Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

ENDLOS TURBO LONG 22,069 OPEN END: BASISWERT DAIMLER TRUCK HOLDING

DV5G1F
// Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 14:17:07, Brief 28.01. 14:09:28
0,97 EUR 0,98 EUR -4,90% Basiswertkurs: 31,615 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 14:05:50
Basispreis 22,069 EUR Abstand zum Basispreis in % 30,12%
Knock-Out-Barriere 22,069 EUR Abstand zum Knock-Out in % 30,12%
Hebel 3,23x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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Verantwortlich für den Inhalt: Florian Möller, DZ BANK AG, Frankfurt
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