14.06.2018 18:57
Bewerten
(0)

Das Europäische Parlament ist die vertrauenswürdigste EU-Institution

DRUCKEN
Berlin / Straßburg (ots) - Das Europäische Parlament festigt seine Position als vertrauenswürdigste EU-Institution, wie aus heute veröffentlichten Umfragedaten der Kommission hervorgeht

Die heute von der Kommission publizierten Ergebnisse aus der Standard-Eurobarometer-Umfrage für das Frühjahr 2018 über die öffentliche Wahrnehmung der EU-Institutionen zeigen, dass EU-weit 50% der Befragten dem Europäischen Parlament vertrauen. Das entspricht einem beträchtlichen Anstieg von 5 Prozentpunkten, verglichen mit Herbst 2017, während das Misstrauen gegenüber dem Parlament im gleichen Zeitraum um 3% zurückgegangen ist. In Deutschland fällt das Ergebnis sogar noch besser aus: Hier geben 60% an, dass sie dem Parlament vertrauen - ein Plus von 6 Prozentpunkten gegenüber Herbst letzten Jahres.

Im Verlauf der aktuellen Legislaturperiode hat das Vertrauen in das Europäische Parlament EU-weit von 34% im Mai 2014 auf den heutigen Rekordwert von 50% zugenommen, wie die Daten aus dem Standard-Eurobarometer zeigen.

Die Umfrage zeigt außerdem, dass 93% der Befragten vom Europäischen Parlament wissen - erheblich mehr, als von den anderen Institutionen und ein leichter Anstieg seit der letzten Eurobarometer-Umfrage.

Die Europäische Union als Ganzes bleibt vertrauenswürdiger (42%) als nationale Regierungen (34%).

Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments:

"Dieses Parlament arbeitet daran, die Distanz zwischen den Europäischen Institutionen und den Bürgerinnen und Bürgern zu verringern, und es macht seine Arbeit gut. Das bestätigen uns die Bürgerinnen und Bürger mit den jüngsten Eurobarometer-Ergebnissen. Während der letzten sechs Monate ist das Vertrauen in das Europäische Parlament von 45% auf 50% gestiegen. Das Parlament ist bei weitem die am meisten geschätzte EU-Institution."

"Ich möchte allen 751 Mitgliedern des Parlaments danken. Wir haben gezeigt, dass wir eine führende Rolle spielen können, indem wir das Parlament ins Zentrum der Debatte darüber rücken, wie wir Europa verändern und effektiver machen können."

"Insbesondere beim Thema Zuwanderung, das laut Eurobarometer eines der wichtigsten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ist, haben wir geholfen, eine europäische Antwort zu geben. Im November hatten wir eine Reform des Asylsystems beschlossen, die auch die Dublin-Verordnung beinhaltet und Bestimmtheit mit Solidarität verbindet. Wir haben außerdem kurz-, mittel- und langfristige Strategien vorgeschlagen, um den Wegzug aus Afrika zu beenden. Der Rat kann die Reform des Asylsystems nicht länger aufschieben und muss sich im Klaren darüber sein, dass von der Frage nach dem Umgang mit Immigration die Zukunft unserer Union abhängt."

Weitere Informationen

Standard-Eurobarometer-Umfrage 89 der Europäischen Kommission http://ots.de/L924rn

Video-Statement von Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments (Englisch) http://ots.de/7rOj39

Pressemitteilung der Europäischen Kommission http://europa.eu/rapid/press-release_IP-18-4148_de.htm

OTS: Europäisches Parlament newsroom: http://www.presseportal.de/nr/106967 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_106967.rss2

Pressekontakt: Judit HERCEGFALVI | Pressereferentin | Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland Telefon: (+49) 030 - 2280 1080 | Mobil: +49 177 323 5202 | E-Mail: judit.hercegfalvi@ep.europa.eu

Thilo KUNZEMANN | Pressereferent | Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland Telefon: (+49) 030 - 2280 1030 | E-Mail: thilo.kunzemann@ep.europa.eu

Philipp BAUER | Pressereferent | Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland Telefon: (+49) 030 - 2280 1025 | E-Mail: philipp.bauer@ep.europa.eu

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Fünf deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten!

Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Im neuen Anlegermagazin erwartet Sie ein Special über deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

Asiens Börsen uneinheitlich -- Heute wohl Entscheidung aus Brüssel zu Linde-Praxair-Deal -- Griechenland verlässt Rettungsschirm -- Allianz wohl doppelt von Brückeneinsturz in Genua betroffen

Drei Ratingagenturen bemängeln Stabilität der Türkei. Offenbar fristlose Kündigung für ehemaligen VW-Vorstand Neußer. SAP will mit neuer Software eine Milliarde Euro umsetzen. Swiss Re bei Brückeneinsturz in Genua in der Pflicht. S&P senkt Ausblick für K+S auf negativ. Tesla-Chef kann womöglich auf Milde der Börsenaufsicht hoffen.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die wertvollsten Marken der Welt
Welche Marke macht das Rennen?
Die teuersten Städte für Expats 2018
Hier ist das Leben für ausländische Fachkräfte besonders teuer
Der Financial Secrecy Index 2018
Die größten Schattenfinanzzentren der Welt
Die bestbezahlten Promis der Welt 2018
Bis zu 285 Millionen US-Dollar Verdienst
In diesen Berufen bekommt man das höchste Gehalt
Mit welchem Job verdient man am meisten?
mehr Top Rankings

Umfrage

Welche Kryptowährung hat das größte Zukunftspotenzial?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Saint-Gobain S.A. (Compagnie de Saint-Gobain)872087
Deutsche Bank AG514000
Apple Inc.865985
Scout24 AGA12DM8
Daimler AG710000
TeslaA1CX3T
Amazon906866
BayerBAY001
Allianz840400
Wirecard AG747206
Steinhoff International N.V.A14XB9
E.ON SEENAG99
BMW AG519000
adidas AGA1EWWW
BASFBASF11