28.10.2021 16:32

Deutsche Bank vereinbart Regeln für das Arbeiten im Homeoffice

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Frankfurt (Reuters) - Die Deutsche Bank hat sich mit dem Gesamtbetriebsrat auf Rahmenbedingungen für das Arbeiten im Homeoffice für die Zeit nach der Corona-Pandemie verständigt.

Danach können Beschäftigte bis zu 40 Prozent und in Ausnahmefällen bis zu 60 Prozent pro Woche mobil an einem Ort in Deutschland arbeiten, wie das Geldhaus am Donnerstag mitteilte. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die mobil arbeiten dürfen, sollen bis Ende 2022 dafür eine technische Grundausrüstung erhalten - sofern sie diese nicht bereits bereits bekommen haben. Das "Handelsblatt" hatte zuerst darüber berichtet.

Nicht-leitende Bankangestellte, die mindestens 40 Prozent mobil arbeiten, sollen eine Pauschalzahlung von 1000 Euro erhalten. Wie das Frankfurter Finanzinstitut erklärte, sollen sie dadurch unterstützt werden, die erhaltene technische Grundausrüstung nach individuellen Bedürfnissen zu ergänzen. Mit der Vereinbarung will die Bank Planungssicherheit für die Zeit nach der Corona-Pandemie bieten. Gleichwohl erklärte der Finanzkonzern: "Das Büro bleibt unser wichtigster Arbeitsplatz: als Ort des persönlichen Austauschs, der Kreativität und Zusammenarbeit."

Zuletzt hatten immer mehr Banken ihre Arbeitsmodelle für die Zeit nach der Pandemie angepasst. In Deutschland war bereits im April die ING mit einer Betriebsvereinbarung zum Homeoffice vorgeprescht. Nach dem Ausbruch der globalen Corona-Pandemie im vergangenen Jahr hat ein Großteil der Mitarbeiter von Banken von zu Hause aus gearbeitet. Finanzaufseher haben dafür Vorschriften gelockert. Viele Banker sind jedoch nach und nach wieder an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt, doch so voll wie vor der Pandemie sind die Büros bislang nicht.

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