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11.10.2019 08:17
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Deutsche HVPI-Inflation lässt im September nach

Von Andreas Plecko

FRANKFURT (Dow Jones)--Der am harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) gemessene Inflationsdruck in Deutschland hat im September nachgelassen. Wie das Statistischen Bundesamt (Destatis) mitteilte, sank die HVPI-Jahresrate auf 0,9 (Vormonat: 1,0) Prozent. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre vorläufige Schätzung vom 30. September.

Gegenüber dem Vormonat sank der HVPI um 0,1 Prozent, womit die vorläufigen Daten ebenfalls bestätigt wurden. Die HVPI-Rate ist maßgeblich für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).

Der nationale deutsche Verbraucherpreisindex stagnierte gegenüber dem Vormonat. Die jährliche Inflationsrate betrug 1,2 (Vormonat: 1,4) Prozent. Die Zahlen entsprachen der ersten Veröffentlichung und den Prognosen von Volkswirten.

Energieprodukte verbilligten sich im September binnen Jahresfrist um 1,1 Prozent und dämpften dadurch die Preisentwicklung insgesamt. Nahrungsmittel verteuerten sich dagegen um 1,3 Prozent. Die Preise für Waren lagen im Schnitt um 0,6 Prozent höher.

Im Vergleich zu den Waren erhöhten sich die Preise für Dienstleistungen binnen Jahresfrist mit 1,8 Prozent deutlich stärker. Bedeutsam für die Preisentwicklung der Dienstleistungen war die Preiserhöhung bei Nettokaltmieten um 1,4 Prozent, da private Haushalte einen großen Teil ihrer Konsumausgaben dafür aufwenden.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/sha

(END) Dow Jones Newswires

October 11, 2019 02:18 ET (06:18 GMT)

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