Deutsche Pfandbriefbank: Noch Luft für mehr?

17.04.26 12:23 Uhr

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Die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank hat einen respektablen Swing auf das Börsenparkett gelegt. Technisch wird es nun richtig spannend.

Werte in diesem Artikel

Da lagen die Analysten von Warburg Research richtig: Seit der Kaufempfehlung vom 2. April hat die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) über 10 Prozent zugelegt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass das Kursziel aufgrund der gesenkten Ziele für 2026 und darüber hinaus auf 5,50 Euro (zuvor: 7,00 Euro) kräftig gekappt werden musste.

Erholung im Abwärtstrend

Technisch hatten auch wir uns festgelegt: Der Abwärtstrend bleibt intakt, aber Erholungspotenzial für die seinerzeit stark überverkaufte Aktie ist durchaus vorhanden. Und so kam es dann auch: Der Bereich um 2,75/2,80 Euro erwies sich als der Boden, von dem die anschließende kräftige Erholung gestartet wurde.

Erster Widerstand

Eine Fortsetzung der Erholung vorausgesetzt, dürfte dann im Bereich um 3,60 Euro die Luft wieder dünner werden. Der Swing wäre hier abgeschlossen und könnte in die Chartformation einer Tasse mit Henkel münden. Das bedeutet, dass es zwischen 3,40 und 3,60 Euro zu einer leicht abwärts gerichteten Seitwärtsbewegung kommen dürfte. Für eine Konsolidierung spricht zudem der RSI-Indikator, der einen leicht überkauften Wert zeigt.

Fazit

Technisch ist der Abwärtstrend des Papiers unverändert intakt. Gemessen am Hoch des dritten Quartals 2025 bei rund 5,70 Euro könnte die Aktie bei Fortsetzung der jüngsten Erholung schon bald bei 3,60/3,65 Euro auf den Abwärtstrend treffen. Gelingt der Ausbruch über diesen nicht, wäre die Formation Tasse mit Henkel recht wahrscheinlich. In der damit verbundenen Konsolidierung dürfte das Papier dann die Kraft sammeln, um den Abwärtstrend in einem weiteren Versuch zu knacken. Für Spannung ist gesorgt.

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Erstellung am 17.04.26 um 11:52 Uhr.

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