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21.09.2021 09:09

Deutsche Post vor spannenden Monaten

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Wenn Frank Appel Ende September für einige Tage in die USA fliegt, ist es für ihn die erste große Reise seit dem Beginn der Corona-Krise. Nicht nur das dürfte den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post fröhlich stimmen. Auch die Nachrichten in seinem Gepäck sind alles andere als schlecht. Schließlich befindet sich die Deutsche Post auf einem guten Weg zu einem äußerst erfolgreichen Jahr.Und doch war Appel in seiner Kommunikation zuletzt vermehrt damit beschäftigt, die Erwartungen von Anlegern und Analysten nicht weiter in die Höhe zu treiben. Die Wachstumsraten im Online-Handel seien schon deutlich höher gewesen, sagte er Anfang August. Auf einigen Märkten pendelten sich die Zahlen auf dem Vorjahresniveau ein.Jahresprognose bereits viermal erhöhtBereits vier Mal hat das Management des DAX-Konzerns dieses Jahr seine Gewinnprognose angehoben. Der letzte Stand von Anfang Juli sieht für das Gesamtjahr einen operativen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) in Höhe von mehr als sieben Milliarden Euro vor. Rund vier Milliarden Euro davon wurden in den Monaten Januar bis Juni bereits erwirtschaftet.Für die Analysten ist das allerdings noch zu konservativ gerechnet. Sie erwarten laut einer Erhebung der Post von Ende August im Mittel ein Ergebnis von gut 7,5 Milliarden Euro. Eine ähnliche Größenordnung sehen die dort erfassten 22 Experten auch für das nächste Jahr als realistisch an. Für 2023 erwarten sie an die 7,8 Milliarden Euro - während die Deutsche Post selbst lediglich mehr als 7,4 Milliarden Euro in Aussicht gestellt hat.Den nächsten Hinweis darauf, wie gut es denn nun tatsächlich dieses Jahr insgesamt laufen wird, dürfte der Bericht zum dritten Quartal geben, den die Deutsche Post am 4. November veröffentlichen will.Keine berauschenden Q3-ZahlenNun fallen die Monate Juli bis September bei dem gelben Konzern üblicherweise etwas schwächer aus. Sein Geschäft boomt am stärksten rund um Weihnachten. Doch dieses Jahr ist das anders. Die Post hat ihre Kapazitäten bereits hochgefahren, denn im Sommer lagen die Sendungsmengen schon auf dem Niveau des vom Weihnachtsgeschäft getriebenen Spitzenmonats Dezember 2019. Diese Kapazitäten im dritten Quartal nun wieder zu kürzen ergebe keinen Sinn, wenn klar sei, dass sie wenig später wieder gebraucht würden, erläuterte Finanzchefin Melanie Kreis Anfang August. 
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Quelle: Der Aktionär

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12.10.2021Deutsche Post KaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
11.10.2021Deutsche Post BuyUBS AG
08.10.2021Deutsche Post BuyDeutsche Bank AG
08.10.2021Deutsche Post BuyUBS AG
08.10.2021Deutsche Post HoldWarburg Research
12.10.2021Deutsche Post KaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
11.10.2021Deutsche Post BuyUBS AG
08.10.2021Deutsche Post BuyDeutsche Bank AG
08.10.2021Deutsche Post BuyUBS AG
07.10.2021Deutsche Post KaufenDZ BANK
08.10.2021Deutsche Post HoldWarburg Research
18.08.2021Deutsche Post HoldWarburg Research
10.08.2021Deutsche Post HoldWarburg Research
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07.07.2021Deutsche Post NeutralCredit Suisse Group
02.03.2020Deutsche Post UnderperformCredit Suisse Group
18.12.2019Deutsche Post UnderperformCredit Suisse Group
12.11.2019Deutsche Post UnderweightJP Morgan Chase & Co.
03.10.2019Deutsche Post UnderweightJP Morgan Chase & Co.
02.10.2019Deutsche Post UnderperformCredit Suisse Group

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