24.09.2021 15:59

DIE AUTO-WOCHE - das waren die wichtigsten Themen

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Daimler verbündet sich mit Stellantis bei Zellfertigung

Daimler beteiligt sich an der Batteriezellen-Allianz von Stellantis und Totalenergies. Wie der DAX-Konzern mitteilte, beteiligt sich Mercedes-Benz am europäischen Batteriezellenhersteller Automotive Cells Company (ACC). Die Gesamtinvestition in das Gemeinschaftsunternehmen umfasse ein Volumen von mehr als 7 Milliarden Euro - in einer Kombination aus Eigenkapital, Fremdkapital und öffentlicher Förderung.

Volkswagen baut Batteriewerk in China

Volkswagen errichtet in China ein Werk für Batteriesysteme. In Hefei im Osten Chinas sollen in der Fabrik zunächst zwischen 150.000 und 180.000 Hochvoltbatteriesysteme produziert werden. Bis 2025 sollen mehr als 140 Millionen Euro in das Werk investiert werden. Der Produktionsstart sei für die zweite Jahreshälfte 2023 vorgesehen.

Eon und VW bieten Schnellladesäule mit Speicher-Batterie an

Eon und Volkswagen haben eine Schnellladesäule mit Speicher-Batterie auf den Markt gebracht. Der erste sogenannte Eon Drive Booster sei in Essen in Betrieb genommen worden. Die Schnellladesäule, die von Volkswagen Group Components entwickelt und produziert worden sei, komme ohne Tiefbau und Anpassung des Netzanschlusses aus, sei schnell zu installieren und könne gleichzeitig zwei E-Autos laden.

Konsortium reicht Übernahmeangebot für Europcar bei AMF ein

Das Übernahmeangebot für den Autovermieter Europcar durch das Konsortium Green Mobility geht in die nächste Phase. Das Konsortium aus Volkswagen, dem Vermögensverwalter Attestor Limited und dem niederländischen Mobilitätsanbieter Pon Holdings B.V. habe den Vorschlag des Übernahmeangebots für die Aktien der Europcar Mobility Group bei der französischen Finanzmarktaufsicht Autorite des marches financiers (AMF) eingereicht.

Porsche SE beteiligt sich an israelischem Halbleiter-Spezialisten

Die Beteiligungsgesellschaft Porsche erweitert ihr Portfolio mit einer Investition im Halbleiterbereich. Wie die Porsche Automobil Holding SE mitteilte, hat sie sich in einer Finanzierungsrunde an der israelischen Proteantecs Ltd beteiligt, deren Technologie die Funktions- und Leistungsüberwachung von Halbleitern und elektronischen Systemen über den gesamten Lebenszyklus von der Entwicklung bis zum Betrieb ermöglicht.

Deutsche Umwelthilfe verklagt BMW und Mercedes

Weil die Autoindustrie nicht auf ihre Forderungen nach einem Abschied vom Verbrennungsmotor bis zum Jahr 2030 eingegangen ist, hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) nun offiziell Klage gegen BMW und die Daimler-Tochter Mercedes eingereicht. "Es ist genauso eingetreten, wie wir es uns gedacht haben", sagte DUH-Anwalt Remo Klinger dem Handelsblatt.

EuGH-Generalanwalt: Thermofenster ist unzulässige Abschalteinrichtung

Geht es nach dem zuständigen Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg, ist ein sogenanntes Thermofenster bei Dieselfahrzeugen nicht mit EU-Recht vereinbar. Generalanwalt Athanasios Rantos wertete diese Technik zur Abgasreinigung in seinen Schlussanträgen am Donnerstag als Abschalteinrichtung. Bei normalen Nutzungsbedingungen verringere diese nämlich die Wirksamkeit der Abgasreinigung, argumentierte er.

Ford arbeitet mit Batterie-Recycler Redwood Materials zusammen

Ford arbeitet beim Recyceln von Batterien mit dem Start-up Redwood Materials zusammen. Wie der Autobauer mitteilte, geht er eine Partnerschaft mit dem von Tesla-Mitgründer J.B. Straubel geführten Unternehmen ein und investiert 50 Millionen US-Dollar.

GM tauscht Batterien in zurückgerufenen Chevy Bolts

General Motors will Mitte Oktober mit dem Austausch fehlerhafter Batteriemodule bei seinem Elektroauto Chevrolet Bolt beginnen. Der Zulieferer LG Energy Solution habe kürzlich die Produktion von Batteriezellen in seinem Werk in Michigan wieder aufgenommen. Wegen Brandgefahr der Batterie hat der Autohersteller Ende August den bereits eingeleiteten Fahrzeugrückruf auf 142.000 Einheiten dieses Typs ausgeweitet, die seit der Markteinführung 2016 produziert wurden.

Japanische Honda-Werke arbeiten seit August mit 40 Prozent Kapazität

Wegen Lieferengpässen bei Halbleitern und anderen Fahrzeugteilen konnten die Werke des Autoherstellers Honda Motor Co in Japan im August und September nur mit etwa 40 Prozent der geplanten Kapazität arbeiten. In einer Mitteilung auf der Website des Konzerns heißt es, zu Beginn des Oktober werde in den Fabriken mit einer Kapazität von 70 Prozent geplant.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/kla

(END) Dow Jones Newswires

September 24, 2021 10:00 ET (14:00 GMT)

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