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20.01.2019 20:34
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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

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ROUNDUP: Scout24-Vorstand lehnt Übernahmeangebot ab

MÜNCHEN - Ein abgelehntes Übernahmeangebot hat am Freitagabend für Aufregung bei den Aktionären des Onlinemarktplatz-Betreibers Scout24 gesorgt. Der Aktienkurs rauschte auf der Handelsplattform Tradegate um gut 9 Prozent auf 43,90 Euro nach oben, nachdem das Unternehmen eine Offerte der Finanzinvestoren Hellman & Friedman und Blackstone öffentlich gemacht hatte. Der Vorstand habe den vorgeschlagenen Preis von 43,50 Euro aber als unangemessen zurückgewiesen, hieß es in einer Mitteilung von Scout24.

CTS Eventim will Maut-Erlöse auch für Übernahmen verwenden

MÜNCHEN - Der Ticketvermarkter CTS Eventim hat schon genaue Vorstellungen über die Verwendung der Erlöse aus dem milliardenschweren Kfz-Maut-Großauftrag des Verkehrsministeriums. "Unser Fokus liegt jetzt darauf, in unseren Kerngeschäften - Ticketing und Live Entertainment - weiter zu wachsen, sowohl organisch als auch durch Zukäufe", sagte Firmenchef Klaus-Peter Schulenberg "Euro am Sonntag". "Die Erlöse aus dem Maut-Auftrag verschaffen uns hier langfristig zusätzlichen Handlungsspielraum."

'Spiegel': Rheinmetall kündigt wegen Exportstopp Schadenersatzklage an

BERLIN - Die Bundesregierung muss sich wegen des Stopps aller Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien auf Schadenersatzforderungen der deutschen Industrie einstellen. Nach "Spiegel"-Informationen hat der Rüstungskonzern Rheinmetall in einem Brief ans Wirtschaftsministerium bereits angekündigt, die Regierung im Fall einer Fortsetzung des Embargos wegen der Umsatzausfälle zu verklagen.

Roche-Medikament Herceptin erhält in den USA weitere Konkurrenz

WASHINGTON - In den USA erhält das Roche-Krebsmedikament Herceptin in der Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs Konkurrenz. Die US-Gesundheitsbehörde hat Ontruzant der Pharmafirma Samsung Bioepsis als Biosimilar zu Herceptin zugelassen, wie die Behörde am Freitagmitteilte.

ROUNDUP: Volkswagen will bundesweite Wechselprämie für ältere Diesel anbieten

WOLFSBURG - Volkswagen (Volkswagen (VW) vz) will die Wechselprämie für ältere Diesel auf ganz Deutschland ausdehnen. "Aktuell prüft der Volkswagen Konzern ein zeitlich befristetes bundesweites Angebot der Wechselprämie, die bei Inzahlungnahme eines Euro-4- oder Euro-5-Diesel-Fahrzeugs gewährt wird", sagte ein Konzernsprecher am Freitag. Diese ist ihm zufolge aktuell auf die 15 besonders belasteten Städte beschränkt. Zuvor hatte die "Bild" über das Vorhaben berichtet.

ProSiebenSat.1-Chef: TV-Sender sollten nicht Netflix kopieren

MÜNCHEN - Fernsehsender sollten sich im Wettbewerb mit Streaming-Diensten wie Netflixaus Sicht von ProSiebenSat.1 (ProSiebenSat1 Media SE)-Chef Max Conze auf ihre Stärken besinnen. "Ich denke, man sollte mit Netflix konkurrieren, indem man nicht versucht, Netflix zu sein", sagte Conze am Sonntag auf der Innovationskonferenz DLD in München. Der US-Dienst sei gut darin, Serien zu ordern, die den Zuschauern gefallen. "Aber Entertainment ist noch viel mehr: Nachrichten, Sport, Live-Shows." Wenn es den Sendern gelinge, beliebte Formate und Sendungen in die digitale Welt zu bringen, hätten sie eine starke Wettbewerbsposition. ProSiebenSat.1 will im Sommer eine neue Streaming-Plattform an den Start bringen.

Mercedes-Benz Cars plant Pkw-Montage in Ägypten

STUTTGART - Mercedes-Benz Cars plant den Aufbau einer Pkw-Montage in Ägypten. Das Unternehmen sei mit der ägyptischen Regierung in Gesprächen über das neue Werk, hieß es in einer Mitteilung des Autobauers vom Freitag. Demnach soll ein Werk für Mercedes-Benz-Fahrzeuge in Kooperation mit einem lokalen Partner entstehen. Daimler habe zugesagt, die Ägypter bei der Umsetzung moderner Mobilitätskonzepte zu unterstützen.

VW-Aufsichtsratschef Pötsch warnt vor stark steigenden Autopreisen

WOLFSBURG/BERLIN - Volkswagen (Volkswagen (VW) vz)-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch rechnet wegen des nötigen Umstiegs auf Elektroautos mit stark steigenden Preisen für Kleinwagen. "Das heutige Preisniveau ist nicht zu halten, wenn diese Autos mit Elektromotoren ausgestattet werden", sagte er der "Welt am Sonntag". "Daher wird es im Kleinwagen-Segment ganz unweigerlich zu erheblichen Preiserhöhungen kommen."

Rund 600 Autobesitzer schließen sich Klage gegen Mercedes-Bank an

STUTTGART - Rund 600 Autobesitzer haben sich bisher der Musterklage gegen die Mercedes-Benz-Bank (Daimler) angeschlossen. Das hat das Bundesamt für Justiz auf Anfrage mitgeteilt. Sie wollen erreichen, dass die Widerrufsregeln in den Kreditverträgen der Bank für ungültig erklärt werden. Damit wären längst abgelaufene Fristen hinfällig und die Käufer hoffen, dann ihre kreditfinanzierten Fahrzeuge ohne größere Wertverluste zurückgeben zu können - nicht nur, aber insbesondere inzwischen ungeliebte Diesel.

Fraport-Chef kritisiert hohe Tarifforderungen für Sicherheitspersonal

FRANKFURT - Im Tarifstreit um die Bezahlung des Sicherheitspersonals an Flughäfen warnt der Airport-Betreiber Fraport vor Stellenabbau nach einem aus seiner Sicht zu hohen Abschluss. "Nun werden Erhöhungen von bis zu knapp 40 Prozent gefordert. Das ist illusorisch", sagte Vorstandschef Stefan Schulte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ/Montag). "Solche Aufschläge werden nur dazu führen, dass es zu mehr Automatisierung kommt. Wenn Lohnerhöhungen zu hoch ausfallen, müssen wir unsere Anstrengungen in diese Richtung intensivieren."

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-GfK: Veggie-Trend stagniert bei Fleischalternativen

-ROUNDUP 2: Scheuer lehnt Tempolimit auf Autobahnen und höhere Dieselsteuer ab

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-Millionenspritze für Germania hilft Nürnberger Flughafen

-Zahl der E-Auto-Ladestationen nimmt weiter zu - Bayern vorn

-Linke fordern Bund-Länder-Gipfel zur Bahnkrise

-Altenpflege: Verdi fordert mindestens 16 Euro für Fachkräfte

-Fünfter Feinstaubalarm beginnt - Demo gegen Fahrverbote in Stuttgart

-Unionsexperte fordert höhere Strafen für Datendiebstahl°

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

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