02.08.2021 11:53
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DZ BANK - ASML Holding: Führt hohe Nachfrage zu Prognoseanhebung?

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Durch den weltweiten Chipmangel ist die Nachfrage nach den Maschinen von ASML derzeit enorm. Zugleich nimmt der Absatz der neuen EUV-Technologie immer mehr Fahrt auf. Sie birgt zudem langfristig vielversprechende Perspektiven für die Niederländer.

Monopolstellung in EUV-Technologie

Der Technologiekonzern entwickelt und produziert Maschinen für die Herstellung von integrierten Schaltungen (Mikrochips). Er ist dabei führend in der Fotolithografie. ASML hat sich hier einen breiten technologischen Burggraben erarbeitet, den wir als gewichtigen Wettbewerbsvorteil erachten. Die starke Marktposition wird durch eine konsequente Forschung und Entwicklung gefestigt und ausgebaut. Perspektivisch ein besonders aussichtsreicher Bereich ist die sogenannte EUV-Technologie (extreme ultraviolette Strahlung). Gerade mit ihr kann nach jetzigem Stand die Strukturverkleinerung in der Halbleiterindustrie vorangetrieben werden, um immer winzigere und gleichzeitig leistungsstärkere Mikrochips zu produzieren. Auf diesem vielversprechenden Zukunftsfeld nimmt ASML eine Monopolstellung ein, was mit einer entsprechenden Preissetzungsmacht einhergeht.

Aus ihrer starken Marktposition konnte die Gesellschaft zuletzt erneut Kapital schlagen, wie die Zahlen für das zweite Quartal 2021 verdeutlichen. Der erzielte Umsatz von 4,02 Mrd. Euro war zwar wie erwartet im Vergleich zum ersten Quartal (4,36 Mrd. Euro) rückläufig, hatte aber im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (3,33 Mrd. Euro) deutlich zugelegt. Positiv bewerten wir zudem den Anstieg bei der Profitabilität. Die Bruttomarge hatte sich im Vergleich zum Vorjahreswert von 48,2% auf 50,9% erhöht. Damit erreichte das Unternehmen zwar nicht den starken Wert aus dem ersten Quartal von 53,9%, übertraf damit aber die eigenen Prognosen. Bemerkenswert ist die Begründung: Die Kunden hatten u.a. verstärkt Software-Upgrades nachgefragt, um ihre Kapazitäten schnell hochzufahren. Damit wird das aktuell positive Umfeld für die Halbleiterbranche verdeutlicht. Es gibt eine starke Nachfrage nach Chips, was weltweit in einigen Bereichen zu Lieferengpässen führt. Chiphersteller (u.a. TSMC, Samsung, Intel) bauen deshalb ihre Kapazitäten aus. Das wiederum zieht einen erhöhten Bedarf an entsprechenden Produktionsanlagen nach sich. Davon profitiert ASML.

 

Deutlich mehr Bestellungen

Dieses positive Umfeld für die Niederländer spiegelt sich in der Entwicklung der Auftragslage wider, die im zweiten Quartal unserer Einschätzung nach einen besonders starken Eindruck hinterließ. ASML hatte neue Aufträge mit einem Volumen (netto) von 8,27 Mrd. Euro erhalten und damit 74,5% mehr als im Auftaktquartal. Noch deutlicher wird die aktuell hohe Nachfrage im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in dem es nur Bestellungen im Umfang von 1,1 Mrd. Euro gab. Das ist allerdings auch der seinerzeit durch Corona ausgelösten stark gesunkenen Investitionsbereitschaft geschuldet.

Derzeit hat die Gesellschaft nun Aufträge von insgesamt 17,5 Mrd. Euro in den Büchern stehen. Positiv bewerten wir zudem, dass von den im zweiten Quartal neu eingegangenen Aufträgen mit rund 4,9 Mrd. Euro mehr als die Hälfte auf die EUV-Anlagen entfiel. Darin sehen wir die Bestätigung, dass auf dem Gebiet der EUV-Technologie die Geschäfte nun nachhaltig Fahrt aufgenommen haben. Von den Anlagen mit der neuen zukunftsträchtigen Technologie werden immer mehr verkauft. Zudem sollte ASML angesichts der anhaltenden eigenen Entwicklungsanstrengungen bei der Strukturverkleinerung (insbesondere mithilfe der EUV-Technologie) weitere Fortschritte machen, um damit die eigene Stellung bei effizienten Produktionsanlagen für immer kleinere und leistungsstärkere Mikrochips zu festigen. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Niederländer auch weiterhin von den übergeordneten Megatrends wie der zunehmenden Digitalisierung profitieren werden und sie ihren profitablen Wachstumskurs fortsetzen. Das vorhandene Marktpotenzial ist nach wie vor enorm. ASML könnte dabei auf dem für den 29. September geplanten Investorentag sein mittelfristiges Umsatzpotenzial erhöhen bzw. eingrenzen. Bislang hatte man für das Jahr 2025 einen Jahresumsatz von 15 bis 24 Mrd. Euro als mögliche Richtschnur angegeben – und damit eine recht breite Spanne. Deren unteres Ende wurde 2020 mit einem Umsatz von fast 14 Mrd. Euro beinahe erreicht.

Zu den Risiken gehört, dass das Geschäft von ASML großen zyklischen Schwankungen unterliegt, was typisch für die Branche ist. Das schlägt sich im Aktienkurs in entsprechenden Auf- und Abschwüngen nieder. Das Unternehmen verkauft zudem sehr hochpreisige Produkte, davon aber relativ wenige Stückzahlen. 2020 waren es 258 Anlagen. Verzögerungen in den Auslieferungen können daher kurzfristig die Ergebnisse derart beeinflussen, dass die Prognosen nicht erreicht werden. Dieser Effekt wird gerade durch den wachsenden Stellenwert der neuen EUV-Anlagen im Umsatzmix verstärkt, deren durchschnittliche Verkaufspreise über denen der „alten“ DUV-Technologie liegen.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf ASML Holding

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert ASML Holding N.V. zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 24.06.2022 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 14% zum Kurs der Aktie der ASML Holding N.V. notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 600,00 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der ASML Holding N.V. an der Börse Euronext Amsterdam am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 600,00 Euro.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 24.06.2022 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert ASML Holding N.V. am 17.06.2022 auf oder über 600,00 Euro liegen wird.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 30.07.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Discount 600 2022/06: Basiswert ASML Holding

DV312D
// Quelle: DZ BANK: Geld 02.08. 10:52:47, Brief 02.08. 10:52:47
553,26 EUR 553,28 EUR 0,68% Basiswertkurs: 644,40 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Euronext Ams , 10:38:05
Max Rendite 9,50% p.a. Max Rendite in % p.a. 9,50% p.a.
Discount in % 14,22% Cap 600,00 EUR
Abstand zum Cap in % -6,98% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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Telefax: + 49 69 7447 - 1685
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