14.06.2018 09:50
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DZ BANK – DAX: Impulse bleiben Mangelware

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Die bisherige Einschätzung bleibt bestehen: Nach einem ersten 650 Punkte-Abwärtsimpuls befindet sich das wichtigste deutsche Aktienmarktbarometer immer noch in einer Aufwärtsreaktion auf die vorherigen Kursverluste. Diese trägt bis dato Züge einer „ABC“-Erholung, so dass die Grunderwartung in Richtung einer negativen Trendfortsetzung geht. Eine solche deckt sich auch mit der aktuell aus der Zyklik/ Saisonalität abzuleitenden Kursdelle, die auf der Zeitebene noch bis zum Hochsommer andauern dürfte. Für die Bullen sollte es daher gegenwärtig kaum Avancen geben. Auf der anderen Seite müssen die Bären nun aber allmählich auch „liefern“, indem sie den deutschen Blue Chip-Index in Richtung des letzten Bewegungstiefs von Ende Mai (12.550 Pkt.) drücken und auf diese Weise den zyklischen Gegenwind auch charttechnisch bestätigen. Unterhalb dieses Niveaus ist die nächste Haltemarke bei 12.310 Punkten zu finden (Reaktionstief vom 25. April).

Nach einem durchwachsenen Handelsstart stieg der DAX gestern bis zum Nachmittag wieder an, ohne dabei jedoch größere Kurssprünge zu zeigen. Das Tageshoch lag im Bereich knapp oberhalb der 12.900 Punkte-Marke. Alles in allem handelte es sich um ein unspektakuläres Geschehen. Die Wall Street konnte nicht mit Impulsen aufwarten, zeigt aber nach einer weiteren Zinserhöhung durch die Fed erste Gewinnmitnahmen.

Die bisherige Einschätzung bleibt bestehen: Nach einem ersten 650 Punkte-Abwärtsimpuls befindet sich das wichtigste deutsche Aktienmarktbarometer immer noch in einer Aufwärtsreaktion auf die vorherigen Kursverluste. Diese trägt bis dato Züge einer „ABC“-Erholung, so dass die Grunderwartung in Richtung einer negativen Trendfortsetzung geht. Eine solche deckt sich auch mit der aktuell aus der Zyklik/Saisonalität abzuleitenden Kursdelle, die auf der Zeitebene noch bis zum Hochsommer andauern dürfte. Für die Bullen sollte es daher gegenwärtig kaum Avancen geben. Auf der anderen Seite müssen die Bären nun aber allmählich auch „liefern“, indem sie den deutschen Blue Chip-Index in Richtung des letzten Bewegungstiefs von Ende Mai (12.550 Pkt.) drücken und auf diese Weise den zyklischen Gegenwind auch charttechnisch bestätigen. Unterhalb dieses Niveaus ist die nächste Haltemarke bei 12.310 Punkten zu finden (Reaktionstief vom 25. April).

Ein weiterer Aspekt spricht im kurzfristigen Kontext für fallende Notierungen: Die Weltleitbörse in New York dürfte zunehmend ihre Unterstützung verweigern. Der S&P 500 ist massiv „überkauft“ und schickt sich an, an seinem starken charttechnischen Widerstandsbereich um 2.790/2.800 Punkte nach unten abzuprallen. Ein deutlicher Rücksetzer dort käme nicht überraschend und würde den DAX, der ohnehin eine relative Schwäche gegenüber den US-Pendants aufweist, mit nach unten ziehen. Insofern dürfte eine fortgesetzte Korrektur im deutschen Leitindex deutlich wahrscheinlicher sein als ein dynamischer Befreiungsschlag nach oben.

Quelle: Tai-Pan Börsensoftware

1. Widerstand 13.205 / 2. Widerstand 13.600

1. Unterstützung 12.550 / 2. Unterstützung 12.310

 

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