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25.03.2020 13:35
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DZ BANK - Preiskrieg drückt Ölpreis auf 17-Jahrestief - nun stehen die Zeichen auf eine dynamische Erholungsbewegung!

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Die Ölpreisnotierungen setzten ihre Abwärtsbewegung in den vergangenen Wochen ungebremst weiter fort. Nach der Aufkündigung der Allianz zwischen der OPEC und anderen führenden Ölförderländern außerhalb des Preiskartells liefern sich Saudi-Arabien und Russland als mächtigste Vertreter der beiden Interessengruppen einen erbitterten Preiskampf und fahren ihre Förderquoten weiter nach oben. Da gleichzeitig die weltweite Ölnachfrage angesichts der weltweiten Anstrengungen im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie weiter einbricht, rutschten die Ölpreise zuletzt auf ein 17-Jahrestief ab. Mittlerweile dürften unserer Einschätzung nach alle negativen Faktoren auf dem aktuellen Niveau mehr als ausreichend eingepreist sein. Nachdem sich die Ölpreise zuletzt oberhalb der Marke von 25 USD stabilisieren konnten und keine neuen Tiefststände markiert wurden, ist Brent Crude Oil unserer Einschätzung nach nun reif für eine kräftige Erholungsbewegung.

Die Lage: Coronavirus-Pandemie sorgt für Nachfrageeinbruch!

Die internationale Staatengemeinschaft zieht im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie alle Register. Angesichts der deutlich steigenden Zahl von Neuinfektionen außerhalb Asiens wurden von der internationalen Staatengemeinschaft weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung der neuartigen Lungenerkrankung in Kraft gesetzt. So sind Flüge im In- und Ausland nur noch in Ausnahmefällen erlaubt, während Ausgangssperren und die Ausweitung von Quarantäneschutz-Zonen in immer mehr Staaten für ein deutlich geringeres Verkehrsaufkommen sorgen. Auch wirtschaftlich sind die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie mittlerweile deutlich spürbar. Immer mehr Unternehmen fahren ihre Produktion zum Schutz ihrer Mitarbeiter vor einer möglichen Corona-Infektion deutlich zurück, während die Nachfrage in vielen Schlüsselsektoren wie der Automobilindustrie oder dem Maschinenbau deutlich einbricht. Daher rechnen führende Wirtschaftsinstitute für das laufende Kalenderjahr mit einem deutlichen Einbruch des BIP in vielen Schlüsselregionen wie Europa und den USA. Daher dürfte auch die Ölnachfrage weiter einbrechen, wobei unter anderem Goldman Sachs für 2020 von einem Nachfragerückgang von mindestens 1,1 Millionen Barrel pro Tag ausgeht.

Die Perspektive: Saudi-Arabien und Russland weiten Produktion aus – Coronavirus-Sorgen gehen zurück

Unterdessen liefern sich Saudi-Arabien und Russland nach der Aufkündigung der OPEC+-Allianz einen erbitterten Preiskrieg und fahren ihre Ölproduktion weiter nach oben. Dadurch will man zumindest einen Teil der durch den Ölpreiseinbruch verursachten Einnahmeausfälle durch höhere Absätze kompensieren und gleichzeitig unliebsame Konkurrenz wie die US-Schiefergas-Produzenten aus dem Markt drängen. Saudi-Arabien hat in diesem Zusammenhang angekündigt, seine Ölproduktion von zuletzt mehr als 10 Millionen Barrel ab Anfang April auf mehr als 12 Millionen Barrel pro Tag hochzufahren, während Russland seine Ölförderung ebenfalls um bis zu 500.000 Barrel pro Tag hochfahren will. Angesichts der weiter sinkenden Ölnachfrage im Zuge der Coronavirus-Pandemie zeigten sich die Ölpreise zuletzt deutlicher unter Druck. Allerdings scheint unserer Einschätzung nach mittlerweile ein Großteil der negativen Nachrichten auf dem aktuellen Niveau eskomptiert zu sein. Für diese These spricht die Tatsache, dass unter anderem China und Indien zuletzt das sehr moderate Preisniveau zur Aufstockung ihrer Lagerbestände genutzt haben.

Trading-Taktik: Wechsel auf Long-Seite

Die Ölpreisnotierungen konnten sich nach den deutlichen Abschlägen der vergangenen Wochen und Monate zuletzt etwas stabilisieren. Dabei fällt auf, dass in den vergangenen Handelstagen Rücksetzer im Bereich der Marke von 25 USD mit Käufen beantwortet wurden. Dies deutet auf eine Stabilisierung der Ölpreisnotierungen auf dem zuletzt deutlich ermäßigten Niveau hin, was unseres Erachtens nun ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis für eine dynamische Erholungsbewegung ergibt. Entsprechend bietet es sich an, bestehende Short-Positionen glattzustellen und auf die Long-Seite zu wechseln. Dabei lassen sich Long-Positionen mit einem Stop-Loss im Bereich der Marke von 23,50 USD absichern.

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswertes partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Hebelprodukte auf Brent

Stand: 25.03.2020
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Endlos Turbo Long 2,472 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DD0HY1
DE000DD0HY14 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.03. 12:13:39, Brief 25.03. 12:13:39
24,17 EUR 24,27 EUR -5,55% Basiswertkurs: 28,77 USD
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: ICE Fut Eur,12:03:32
Basispreis 2,472 USD Abstand zum Basispreis in % 91,33%
Knock-Out-Barriere 2,472 USD Abstand zum Knock-Out in % 91,33%
Hebel 1,09x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 7447 - 01
Telefax: + 49 69 7447 - 1685
Homepage: www.dzbank.de
E-Mail: mail@dzbank.de
Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorstandsvorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorstandsvorsitzender), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
Aufsichtsratsvorsitzender: Henning Deneke-Jöhrens
Sitz der Gesellschaft: Eingetragen als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main,
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