22.09.2021 17:00
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DZ BANK - RWE elektrisiert an Haltezonen

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Die allgegenwärtige Elektrifizierung ist ein struktureller Trend, der für den Versorger RWE langfristig gute Ergebnisperspektiven bietet. Der Konzern profitiert dabei von seinem Fokus auf die Stromerzeugung.

„Grüner“ Stahl und Wasserstoff

RWE hat einen tiefgreifenden Transformationsprozess hinter sich. Der Konzern konzentriert sich seit einiger Zeit voll auf die Stromproduktion. Die konzernweite Kapazität beträgt dabei rund 41 Gigawatt (GW). Mehr als 18 GW entfallen dabei auf die Erzeugung mittels Wasserkraft, Biomasse, Pumpspeicher und Erdgas, wobei Letzteres derzeit mit rund 34% die Hauptenergiequelle des Unternehmens ist. Ergänzend zur Stromproduktion ist der Konzern im Eigenhandel tätig.

Zunehmend einen großen Stellenwert bei seiner strategischen Ausrichtung spielt die Stromproduktion von Wind und Solar. Der mit erneuerbaren Energien erzeugte Strom wird zum Großteil (ca. 70%) über feste und regulierte Abnahmeverträge verkauft. Das ist ein stabilisierender Faktor für die Ergebnisse. Die Kapazitäten im Bereich erneuerbare Energien wurden in den vergangenen Jahren kräftig ausgebaut. Inzwischen sind bei RWE Solar- und Windkraftanlagen mit einer Leistung von 9,3 GW am Netz. Bis Ende 2022 soll der Wert auf mehr als 13 GW erhöht werden. Die langfristige Entwicklungspipeline im Bereich erneuerbare Energien umfasst Projekte mit einer potenziellen Leistung von insgesamt 34 GW.

Mit seiner strategischen Ausrichtung setzt RWE auf die zunehmende Elektrifizierung (Automatisierung, Digitalisierung, E-Mobilität usw.) sowie die gesellschaftlich und politisch forcierten Nachhaltigkeitsbestrebungen (sauberer Strom). Das spielt auch bei großen Stromabnehmern wie der Industrie eine zunehmende Rolle (z.B. „grüner“ Stahl). Hierfür hat sich der Konzern bereits gut in Stellung gebracht. Er investiert zudem weiterhin kräftig in den Bereichen Solar, Wind und Speicherung (Batterien), aber auch auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologien. Das Geschäftsmodell von RWE hat für Versorger typisch einen grundsätzlich robusten Charakter. Gleichzeitig sehen wir langfristig gute Ergebnisperspektiven.

Zu den Risikofaktoren gehört der anhaltend hohe Investitionsbedarf bei der strategischen Ausrichtung auf erneuerbare Energien. Ein Großteil der Stromproduktion basiert derzeit auf Erdgas, und steigende Erdgaspreise stellen damit einen potenziellen Belastungsfaktor für die Kostenseite dar. Die Stromerzeugung mit Wind- und Solarkraft ist stark von den Wetterbedingungen abhängig, was zu einer Nichterfüllung von Stromlieferverpflichtungen führen kann. Darüber hinaus bleibt das Geschäft von RWE in einem großen Umfang von regulatorischen Entwicklungen in den jeweiligen Absatzmärkten abhängig. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, kann das zu einem ungünstig veränderten Geschäftsumfeld führen.

 

Umkehrtag an mehreren Haltezonen

Das aktuell angeschlagene allgemeine Aktienmarktumfeld stellt kurzfristig grundsätzlich ein Risiko für long-ausgerichtete Positionen dar. Bei RWE sehen wir jedoch im übergeordneten Bild eine charttechnisch aussichtsreiche Position. Seit dem Mehrjahreshoch im Januar dieses Jahres hatte sich ein Abwärtstrend gebildet, der im Juli seinen vorläufigen Tiefpunkt hatte. Davon ausgehend gab es eine dynamische Erholungsbewegung, und mit dem Überschreiten des Zwischenhochs von Juli bei 32,19 Euro wurde die vorherige Korrektur erst einmal unterbrochen.

Der kurzfristige Aufwärtsimpuls ist unserer Einschätzung nach weiterhin intakt. Daran ändert auch die jüngste Korrektur nichts, die sich seit dem Zwischenhoch vom 23. August gebildet hat. Sie hatte den Kurs zurück bis knapp unter das Julihoch von 32,19 Euro geführt, welches eine potenzielle Unterstützung darstellt. Darunter befinden sich zudem mit dem 38,2-%-Fibonacci-Retracement bei 31,87, dem 50-%Retracement bei 31,20 Euro sowie der 50-Tage-Durchschnittslinie von derzeit 31,65 Euro weitere Haltezonen. Der Bereich von etwa 31,20 bis 32,20 Euro stellt daher unserer Einschätzung nach eine mögliche Basis für eine Fortsetzung der zuletzt gebildeten Erholungsbewegung dar. Sollten sich daher die konstruktiven Signale, wie jüngst der Umkehrtag am Montag, bestätigen, können Strategien in Erwägung gezogen werden, die von einer steigenden Kursentwicklung profitieren.

 

Produktidee: Aktienanleihe Classic auf RWE

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage stehen Anlegern verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie der RWE AG St als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe mit Fälligkeit am 26.08.2022 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 35,00 Euro und einer Zinszahlung von 12,60% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.08.2022, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der RWE AG St. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 7,94 Euro. Anleger erhalten während der Laufzeit der Aktienanleihe keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der RWE AG St. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der Aktie der RWE AG St an der Börse XETRA Frankfurt am 19.08.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 35,00 Euro, wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhält der Anleger eine durch das Bezugsverhältnis (28,571) bestimmte Anzahl von Aktien der RWE AG St. Es werden keine Bruchteile von Aktien geliefert. Für diese erhält der Anleger eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Aktienanleihe. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien ist ausgeschlossen. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Nennbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag x Bezugsverhältnis).

Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der RWE AG St am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Aktie, die der Aktienanleihe zugrunde liegt (Basiswert), an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag (Referenzpreis) null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 22.09.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Aktienanleihe Classic 12,6% 2022/08: Basiswert RWE

DV4S1S
// Quelle: DZ BANK: Geld 22.09. 11:37:51, Brief 22.09. 11:36:31
97,30 % 97,40 % 0,77% Basiswertkurs: 32,390 EUR
Geld in % Brief in % Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 11:26:48
Basispreis 35,00 EUR Abstand zum Basispreis in % -7,99%
Zinssatz in % p.a. 12,60% p.a. Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 28,571
Max Rendite in % p.a. 12,60% p.a. Seitwärtsrendite in % 6,99%

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

Kontakt
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wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

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Die gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellten Basisprospekte sowie etwaige Nachträge und die jeweils zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DV4S1S (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die von der DZ BANK jeweils erstellten Basisinformationsblätter ist in der jeweils aktuellen Fassung ebenfalls auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DV4S1S (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

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Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch TraderFox im Auftrag der DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main,
Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 7447 - 01
Telefax: + 49 69 7447 - 1685
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E-Mail: mail@dzbank.de
Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorstandsvorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorstandsvorsitzender), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
Aufsichtsratsvorsitzender: Henning Deneke-Jöhrens
Sitz der Gesellschaft: Eingetragen als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main,
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Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung
GmbH und der zusätzlich freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverband
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www.bvr-institutssicherung.de
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Verantwortlich für den Inhalt: Maximilian Wirsching, DZ BANK AG, Frankfurt
© DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, 2021
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