finanzen.net
30.06.2020 13:40

EU-Ratspräsidentschaft: Wirtschaft fordert Stärkung des Binnenmarkts

Folgen
Werbung

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Vor der deutschen EU-Ratspräsidentschaft fordert die Wirtschaft eine Stärkung des europäischen Binnenmarkts. Dieser sei in der Corona-Pandemie zeitweise so gut wie lahmgelegt gewesen, erklärte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag am Dienstag. Der gemeinsame Markt müsse weiter entwickelt und Bürokratie abgebaut werden, betonte DIHK-Präsident Eric Schweitzer.

60 Prozent des deutschen Handels laufe in der EU. Deshalb müssten auch die EU-Nachbarn wirtschaftlich wieder auf die Beine kommen. Darauf müssten die Entscheidungen der nächsten sechs Monate konsequent ausgerichtet sein, auch beim EU-Wiederaufbauplan und beim EU-Budget. Deutschland übernimmt am 1. Juli (Mittwoch) den Vorsitz der 27 EU-Staaten.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks verlangte spezielle Hilfen für kleine und mittlere Unternehmen und ein "Belastungsmoratorium". "Zusätzliche Auflagen treffen auf Unverständnis und hindern unsere Betriebe daran, den Wiederaufbau zu tragen und zu gestalten", warnte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer. "Und wir müssen Bürokratie abbauen. Das EU-Recht ist in vielen Bereichen zu komplex für Handwerksbetriebe."/vsr/DP/jha

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- US-Börsen im Feiertag -- Chefwechsel bei Commerzbank voraus -- Deutsche Bank: Interesse an Wirecard-Teilen -- QIAGEN, Rolls-Royce, Lufthansa, Vonovia im Fokus

UBI will sich nicht von Intesa kaufen lassen. Delivery Hero verdoppelt Bestellzahlen inmitten der Pandemie. Sanofi bricht Medikamentenstudie zur Behandlung von COVID-19 ab. Mercedes-Benz muss dreistellige Millionensumme abschreiben. Airbus-Chef: Könnten mit Hilfe des Bundes 2.000 Stellen retten. Gilead Sciences: Arznei Remdesivir erhält europäische Zulassung für COVID-19.

Umfrage

Wie gehen Sie angesichts der ausgesprochen volatilen Börsen in diesem Sommer mit Ihrem Depot um?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Deutsche Bank AG514000
TeslaA1CX3T
Daimler AG710000
NEL ASAA0B733
Lufthansa AG823212
Deutsche Telekom AG555750
BioNTech SE (spons. ADRs)A2PSR2
Amazon906866
BASFBASF11
BayerBAY001
Allianz840400
Microsoft Corp.870747
Infineon AG623100
TUITUAG00