04.08.2018 01:00
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E-Gamer Kai "deto" Wollin: "Kommt richtig gut was zusammen"

Euro am Sonntag-Exklusiv: E-Gamer Kai "deto" Wollin: "Kommt richtig gut was zusammen" | Nachricht | finanzen.net
Profi-E-Sportler Kai Wollin
Euro am Sonntag-Exklusiv
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Der Profi-E-Sportler Kai Wollin über seine Karriere, das bevorstehende Finale des FIFA eWorld Cup, seine Verpflichtung bei Manchester City und den Boom bei Gaming-Wettkämpfen.
€uro am Sonntag
von J. Pfanner und K. Schachinger, €uro am Sonntag

Mehr Zuschauer, mehr Preisgeld - Fans von "FIFA 18", dem populären Fußball-Game des Computerspiele­entwicklers Electronic Arts, fiebern ihrem Mega­-Event am nächsten Wochenende entgegen: Bei der Endrunde des FIFA eWorld Cup treten die Weltbesten an den Konsolen an. Bis zu 20 000 Fans werden in der Londoner O2 Arena die Spiele live erleben. Im Vorjahr hatten nur etwas mehr als 1000 Fans in einer viel kleineren Halle Platz gefunden. Dem Sieger des Turniers winken dieses Jahr 250 000 Dollar. Amazons E-Sport-Streaming-Dienst Twitch überträgt live.


"FIFA 18" ist Teil des weltweiten E-Sport-Booms. Europäische Top-Fußballvereine haben eigene E-Sport-Teams. Beim eWorld Cup treten acht Spieler aus Deutschland an, so viele wie aus keiner anderen Nation. Wie ist es, ein E-Gamer zu sein? €uro am Sonntag sprach mit Kai "deto" Wollin, Deutschlands bestem "FIFA"-Spieler, dreifachem Weltmeister und seit März bei Manchester City unter Vertrag.
€uro am Sonntag: Herr Wollin, wie wird man Profi im FIFA-E-Sport?
Kai Wollin: Einen festen Werdegang gibt es nicht. Zurzeit ist es noch relativ leicht einzusteigen. Es gibt kein zu spät oder zu früh. Die Strukturen sind nicht fest. Jeder kann mit Leistung auf sich aufmerksam machen. Wenn man ein bestimmtes Level erreicht hat, qualifiziert man sich für Turniere, dann werden Leute auf einen aufmerksam. Das Ganze wird nach und nach größer.

Wann haben Sie angefangen?
Ich habe mein halbes Leben nebenbei "FIFA" gespielt, aber nur einmal die Woche vielleicht eine Stunde mit Freunden. Irgendwann habe ich mehr Zeit an der Konsole verbracht und gegen Freunde immer gewonnen. Die meinten dann, ich solle doch mal versuchen, die Turniere mitzuspielen. Da war ich etwa 18.

Wieso "FIFA"?
Ich habe auch selbst gern Fußball gespielt und geschaut. Da lag es einfach nahe, es auch nachzuspielen. Mir hat es immer Spaß gemacht, mich mit Freunden zu messen. Fußball war unser Hob­by. Wir konnten bei "FIFA" mit den Topstars der Welt spielen und einfach Spaß haben. Ich finde es toll, dass man die Stars nachspielen, die Lieblingsmannschaft vertreten und sich auch mit anderen virtuell messen kann.

Hätten Sie früher gedacht, dass Sie ­damit mal Geld verdienen können?
Am Anfang natürlich nicht. Ich habe aber relativ bald ein Level erreicht, wo kleine Gehälter gezahlt wurden. Deshalb habe ich recht schnell gemerkt, dass man damit Geld verdienen kann, allerdings nicht in der Art, wie das heute der Fall ist. Meine Motivation war aber immer der Wettkampfgedanke. Wo ist mein Limit, wo kommt der Punkt, an dem andere einfach besser sind als ich? Das wollte ich herausfinden.

Womit genau verdienen Sie dabei Geld?
Ich bin bei Manchester City unter Vertrag und bekomme dort ein festes Gehalt. Ich habe regelmäßig Sponsorenauftritte, dazu kommen Preisgelder. Ich spiele auf Twitch, der größten Streamingplattform für E-Sport-Liveübertragungen. Fans, die mir dort zuschauen, können spenden. Damit kommt richtig gut was zusammen.

Bei anderen großen Spielen im E-Sport, zum Beispiel dem Strategiespiel "Dota 2", sind die Preisgelder viel höher als bei "FIFA". Wäre das nicht eine ­Alternative für Sie?
Ich finde grundsätzlich, dass jeder erst mal das machen sollte, was ihm Spaß macht. Ich spiele auch andere Spiele gern, aber "FIFA" war immer mein Lieblingsspiel. Deswegen kam auch nur das in Betracht. Geld war für mich auch nie der Anreiz, etwas zu machen. Da muss schon Leidenschaft dahinter sein, sonst bringt das alles nichts.

Wann haben Sie sich für eine Karriere im E-Sport entschieden?
Das ist keine Entscheidung: Ich mache jetzt nicht nur E-Sport und lasse alles ­andere liegen. Als ich angefangen habe, konnte man das noch gut nebenbei machen. Das geht auch jetzt noch, finde ich. Natürlich ist es schwerer, als wenn man sich in Vollzeit darauf konzen­triert. Ich studiere nebenbei noch BWL. Klar, sehr langsam, aber es ist möglich, noch was anderes zu machen, würde ich sagen. Deswegen ist E-Sport für mich keine Entscheidung für oder gegen etwas. In Zukunft kann ich mir schon vorstellen, dass man sich irgendwann entscheiden muss, ob man das Vollzeit machen möchte. Wenn mehr Bundesligavereine einsteigen, das Level höher wird und es mehr Preisgelder gibt, muss man natürlich auch mehr Leistung zeigen.

Was braucht ein guter E-Sport-Spieler?
Es gibt viele Spieltypen und Charaktere. Talent ist unbedingt notwendig. Das ist schwierig zu erklären, man muss die Abläufe im Spiel verstehen und wissen, was man aus jeder Situation machen kann. Es ist schwer zu sagen, was ein Spieler haben muss - außer sehr viel Potenzial und Engagement.

Seit Frühjahr sind Sie beim britischen Top-Club Manchester City unter Vertrag. Wieso hatten Sie vorher keinen?
Ich wollte auf den richtigen warten. Auch weil ich dachte, dass es meine letzte Station sein könnte. Entscheidend war für mich, einen Verein zu repräsentieren, den ich wirklich mag und für den ich alles geben möchte. Der mir nochmal Extramotivation gibt, wo ich ein gutes Gefühl kriege. Im Nachhinein denke ich, dass ich alles richtig gemacht habe.

Hat sich Ihr Alltag sehr verändert?
Nein. Wir haben darüber gesprochen, ob ich nach England ziehe. Für Spieler, die jünger sind als ich, vielleicht 18 oder 22, ist das vielleicht sinnvoll, um ihnen zu helfen, um sie mitzuentwickeln. Für mich hätte das keinen Sinn gemacht. Ich bin lange dabei, habe so viel Erfahrung und den Weg für mich gefunden, wie ich mich vorbereite und wie ich spiele. Wenn ich Unterstützung brauche, kann ich jederzeit etwas sagen. Bei mir läuft alles richtig gut, es macht keinen Sinn, mich zu verändern.

Haben Sie Kontakt zu den Fußball­profis bei Manchester City?
Jetzt sind es noch zwei Abteilungen. In Zukunft wollen wir jedoch auch gemeinsame Aktionen machen, um für den Club neue Fans zu gewinnen. Fußball und E-Sport liegen nah beieinander.
Spüren Sie jetzt mehr Druck?
Nein. Für manche ist das bestimmt so, bei mir nicht. Ich kann nicht genau sagen, wieso. Ich bin ein sehr gelassener Typ. Wenn ich finde, dass ich gut vor­bereitet bin, verspüre ich keinen zu­sätzlichen Druck. Ich kann nicht mehr machen, als mich ideal vorzubereiten und meine beste Leistung abzurufen. Unser Teammanager macht seinen Job sehr gut. Auch deshalb spüre ich von Manchester City keinen zusätzlichen Druck und bekomme die nötige Unterstützung.

Das FIFA-eWorld-Cup-Finale 2018 steht an. Welche Chancen sehen Sie für sich?
Es wird sehr sehr schwer, alles ist möglich. Ich setze mir keine bestimmten Ziele, weil ich finde, dass man sich so nur selbst enttäuschen kann. Müsste ich eines formulieren, würde ich sagen: Ich will mein bestes "FIFA" spielen. Wenn ich das mache, weiß ich, dass ich sehr gute Chancen habe, weit zu kommen.

Sind Sie als Profi später in die Qualifikation eingestiegen?
Nein. Auch als Profi steigt man unten ein und muss in den Vorturnieren Leistung erbringen. Auch als Titelgewinner ist man nicht gesetzt.

Wie aufwendig ist die Vorbereitung?
Man muss viel trainieren. Es gibt aber auch Phasen, da hat man wirklich Freizeit. Man muss einen guten Weg für das eigene Trainingspensum finden.

Wie sieht das Training während der ­Wochen vor dem Grand Final aus?
Ich spiele mehr als vorher und versuche, mich auf den Stil meiner Gegner einzustellen. Ich trainiere mit Spielern, die ähnlich spielen wie meine Konkurrenten. Drei Wochen vor London trainiere ich drei bis vier Stunden am Tag. In der letzten Woche kommen ein bis zwei Stunden Analyse der Gegner in meiner Gruppe dazu. Drei Tage vor dem Turnier werde ich nach London fahren. Wir haben einen Trainingsraum und einen Coach. Von dem bekomme ich Video­material, also analysierte Spiele meiner Gegner. Hier kann ich vorher genau sagen, wen und was ich haben möchte.

Jeder Profi-E-Gamer hat also ein klares Profil, das man studieren kann?
Ja. Diese Art der Vorbereitung ist neu. So professionell wird das, glaube ich, erst seit diesem Jahr gemacht. Das Thema Training ist neu. Es gibt noch kein Richtig oder Falsch. Beim Coaching schaut jeder, was Sinn macht. Alles wird professioneller, mit mehr Personal für die Spieler.

2017 haben Sie im Finale gegen einen Xbox-Spieler verloren. Bereiten Sie sich nun speziell darauf vor?
Nein, es ist einfach viel zu schwer, auf der PlayStation-Seite zu gewinnen und sich zusätzlich für das Spiel auf der anderen Konsole vorzubereiten. Das Spiel fühlt sich auf der Xbox anders an und spielt sich durch den Controller auch anders. Wenn ich auf der PlayStation nicht hundertzehn Prozent gebe, habe ich keine Chance zu gewinnen.

Was bekommen Sie während des Spiels von den Fans mit?
Ein wenig bekommt man immer mit. Ich bin aber schon sehr im Spiel. Ich habe immer meine Kopfhörer auf, um entspannende Musik zu hören. So bleibe ich fokussiert.

Warum schauen sich die Fans ­solche Events in den Hallen an?
Jeder "FIFA"-Spieler betreibt Social- Media-Kanäle. Das Fan-Sein wird immer größer, es gibt immer mehr Zuschauer und Follower. Wenn man jemandem folgt, möchte man ihn natürlich auch gern mal persönlich treffen. Wenn das nicht geht, wenigstens mal live in Aktion sehen. Das Turnierfeeling live vor Ort mitzubekommen ist etwa Besonderes, wie beim Fußball im Stadion. Für Fans ist das Gänsehaut.

Was ist beim E-Sport in Deutschland und in Regionen wie Amerika oder Asien verschieden?
Die Mentalität. Wer in Asien im E-Sport stark ist, macht das in Vollzeit und wird in der Öffentlichkeit als Held gefeiert. Bei uns werden viele Videospiele - nicht "FIFA", aber andere - sehr kritisch gesehen, was ich sehr schade finde.

Zum Teil ist E-Sport schon als eigene Sportart anerkannt, in Deutschland noch nicht. Würde das helfen?
Ja. Weil es die Rahmenbedingungen ändern würde. Die Möglichkeiten wären dann sehr viel größer.

Bleibt der Zuspruch von Fans und Sponsoren so stark wie bisher?
Während der letzten zwei Jahre gab es eine stetige Entwicklung ins Größere und Positivere. Viele Unternehmen und Sponsoren stehen dem Thema inzwischen sehr aufgeschlossen gegenüber. Ich denke, dass alles noch sehr viel größer wird.

Wie kam "deto" in Ihren Namen?
Ich weiß es leider nicht mehr. Bei "FIFA" bin ich schon mehr als zehn Jahre dabei. Deto gab es schon zuvor.

Den Namen zu wechseln, wäre jetzt wohl schlecht für die eigene Marke?
Ja, zu wechseln macht nicht mehr viel Sinn. Man hat ja schließlich für Fans und Sponsoren damit einen Wiedererkennungswert aufgebaut.

Werden Sie nach Ihrer aktiven Zeit in der Branche bleiben?
Ich möchte zu Ende studieren. Da­rüber hinaus habe ich keine Pläne.

Kurzvita

E-Gamer der ersten Stunde
Vor elf Jahren spielte Kai Wollin seine erste WM im "FIFA"-Fußball am PC. Unter seinem Spielerkürzel "deto" ist der 29-Jährige aus Dortmund weltweit bekannt und bei "FIFA" Deutschlands Bester. Der dreifache Weltmeister unterlag als bester Sony-PlayStation-Spieler 2017 im Finale gegen den Briten Spencer "Gorilla" Ealing auf Microsofts Xbox-Konsole.

Die WM

FIFA eWorld Cup
Vom 2. bis 4. August findet in London die finale Runde des FIFA eWorld Cup 2018 statt. In der O2 Arena treten 32 Gamer an, jeweils die Hälfte auf Sonys PlayStation und auf Microsofts Xbox. Sie haben sich dafür in Partien von weltweit mehr als 20 Millionen Spielern aus über 60 Nationen qualifiziert. Im ­Finale spielen die ­Besten auf der PlayStation und der Xbox gegen­einander.





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Bildquellen: Sascha Schuermann/Getty Images, City Football Group

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