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26.03.2020 09:00
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Evotec: Langfristiges Wachstum trotz Corona

Marc O. Schmidt-Kolumne: Evotec: Langfristiges Wachstum trotz Corona | Nachricht | finanzen.net
Marc O. Schmidt-Kolumne
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Angesichts der Konzentration auf das Coronavirus vergessen Anleger manchmal, dass die Berichtssaison zum vierten Quartal und Gesamtjahr 2019 noch nicht ganz abgeschlossen ist. Wenn jedoch ein Biotechnologieunternehmen wie Evotec (WKN: 566480 / ISIN: DE0005664809) seine Zahlen vorlegt, hören Börsianer in diesen Tagen doch etwas genauer hin.

Corona hat zwar dafür gesorgt, dass der Ausblick hätte etwas optimistischer ausfallen können, allerdings konnte Evotec mit dem Blick in die Vergangenheit auftrumpfen. Das TecDAX– und MDAX-Unternehmen meldete für 2019 ein herausragendes Finanzergebnis, eine starke Finanzlage und die Aussicht auf ein langfristiges Wachstum.

Für das Geschäftsjahr 2019 konnte Evotec einen Anstieg der Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich um 19 Prozent auf 446,4 Mio. Euro verbuchen. Das bereinigte Konzern-EBITDA wurde sogar um 29 Prozent auf 123,1 Mio. Euro verbessert, während die Liquiditätsposition von 149,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 320,0 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden konnte.

Neben den erfolgreichen Zahlen freute man sich auf Managementseite darüber, verschiedene Aspekte präsentieren zu können, die das zukünftige Wachstum sicherstellen sollen. Dazu gehören zahlreiche neue und verlängerte Wirkstoffforschungs- und entwicklungspartnerschaften, beispielsweise die Erweiterung der Vereinbarung mit Sanofi (WKN: 920657 / ISIN: FR0000120578) zum Ausbau der Substanzverwaltung in Toulouse zum globalen Zentrum oder eine mehrjährige Vereinbarung mit Takeda (WKN: 853849 / ISIN: JP3463000004). Auch die erfolgreiche beginnende Integration von Just – Evotec Biologics gehört dazu.

Beim Ausblick spielen natürlich die Corona-Unsicherheiten eine Rolle. Daher sind beispielsweise die Zielspannen etwas größer als zuletzt. Für 2019 rechnet das Evotec-Management mit Umsatzerlösen von 440 bis 480 Mio. Euro. Das bereinigte Konzern-EBITDA wird bei 100 bis 120 Mio. Euro gesehen, nach 123,1 Mio. Euro in 2019. Zudem sollen die unverpartnerten F+E-Aufwendungen von 37,5 Mio. Euro auf etwa 40 Mio. Euro ansteigen.

Die Börsenturbulenzen rund um das Coronavirus haben auch den Kurs der Evotec-Aktie einbrechen lassen. Irgendwann dürfte sich der Rauch jedoch verzogen haben. Dann sollte vielen klar werden, dass die Biotechnologie besonders wichtig ist, um alle möglichen Krankheiten zu bekämpfen. Davon dürfte auch Evotec profitieren. Zumal das Unternehmen selbst zuletzt mit Übernahmen sowie neuen und verlängerten Forschungsallianzen die Grundlage für zukünftiges Wachstum gelegt hat.

Anleger, die von der Stärke von Evotec überzeugt sind, können mit einem Faktorzertifikat Long (WKN: MC4X4N / ISIN: DE000MC4X4N9) gehebelt von Kursgewinnen profitieren. Pessimisten haben mit einem Faktorzertifikat Short (WKN: MC5JQH / ISIN: DE000MC5JQH2) die Chance, auf fallende Kurse zu setzen.

Bildquelle: Pixabay / qimono


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