Nur während der WM:
Gratis-Abo für Neukunden bei finanzen.net Brokerage (Wert: bis zu 238,- Euro)
» alle Infos zu dieser Aktion

14.06.2018 15:56
Bewerten
(0)

EZB-Chef Draghi: Jüngste Turbulenzen am Anleihemarkt war ein lokales Ereignis

DRUCKEN

FRANKFURT/RIGA (dpa-AFX) - Die jüngsten Turbulenzen am Anleihemarkt waren laut dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, ein lokales Ereignis. Es habe keine Ansteckungs- oder Ausfallgefahren durch die jüngsten politische Unsicherheit gegeben, sagte Draghi am Donnerstag in Riga. Die EZB beobachte die Entwicklungen auf dem Finanzmarkt aufmerksam, habe aber bislang keine Ansteckung gesehen. Ende Mai waren die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen vorübergehend drastisch gestiegen, da eine eurokritische Regierung gebildet wurde.

"Man sollte politische Änderungen in einzelnen Mitgliedsländern nicht zu sehr dramatisieren", sagte Draghi. Neue Regierungen müssten sich an die Regelungen der Währungsunion halten. "Der Euro ist unwiderruflich", sagte Draghi. Ein Austritt aus dem Euro bringe keinen Nutzen. Der Euroraum sei derzeit institutionell deutlich besser aufgestellt als während der Eurokrise. Auch die Fortschritte in einzelnen Mitgliedsländern werden durch politische Diskussionen nicht zunichte gemacht./jsl/jkr/zb

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Top-Wachstumsaktien!

Wo bieten sich Anlegern weltweit die besten Wachstumschancen? Wir stellen Ihnen im neuen Anlegermagazin vier Titel mit viel Potenzial vor.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX geht grün ins Wochenende -- Dow im Plus -- Großbanken bestehen ersten Teil des Fed-Stresstests -- EU-Zölle auf US-Produkte treten in Kraft -- Commerzbank, Auto-Aktien im Fokus

S&P bestätigt Hannover Rück mit AA-. Das letzte Paket steht: Griechenland-Rettung vor dem Abschluss. YouTube erlaubt Abo-Gebühren und Verkauf von Fanartikeln. BMW ruft Dieselautos mit falscher Software in die Werkstatt. Verbraucher müssen durch Strafzölle mit Preiserhöhungen rechnen. OPEC dreht Ölhahn etwas weiter auf.

Umfrage

Sind sie mit der bisherigen Arbeit der Großen Koalition in Berlin zufrieden

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Apple Inc.865985
Amazon906866
Scout24 AGA12DM8
TeslaA1CX3T
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Allianz840400
Alphabet C (ex Google)A14Y6H
Netflix Inc.552484
Facebook Inc.A1JWVX
Deutsche Telekom AG555750
Siemens Healthineers AGSHL100
BMW AG519000
MasterCard Inc.A0F602