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20.02.2019 08:16
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Fresenius gibt trüben Ausblick für 2019

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FRANKFURT (Dow Jones)--Der Gesundheitskonzern Fresenius hat angesichts des Gegenwinds bei seiner erfolgsverwöhnten Dialysetochter FMC wie erwartet einen eher trüben Ausblick für das Jahr 2019 gegeben. Für das währungsbereinigte Umsatzwachstum stellte der DAX-Konzern eine Zunahme um 3 bis 6 Prozent in Aussicht. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt nur das Niveau des Jahres 2018 erreichen. Die Übernahme des US-Gesundheitsdienstleisters Nxstage Medical sowie weitere Akquisitionen seien darin aber noch nicht enthalten, so der Bad Homburger Konzern bei Vorlage der Geschäftszahlen für 2018.

Der maue Ausblick kommt nicht überraschend. Fresenius hatte bereits Anfang Dezember erste Indikationen für das laufende Jahr veröffentlicht und erklärt, dass sich das organische Umsatzwachstum voraussichtlich im mittleren einstelligen Prozentbereich bewegen dürfte. Das Konzernergebnis werde lediglich auf dem Niveau von 2018 erwartet, hieß es damals. Der Konzern arbeitet nach eigenen Angaben an Maßnahmen zur Umsatzsteigerung und Kostensenkung, um die Profitabilität wieder zu verbessern.

Ab kommendem Jahr rechnet Fresenius allerdings mit einem zunehmend stärkeren Wachstum bis 2023. Basierend auf der Prognose für 2019 soll im Zeitraum 2020 bis 2023 ein organisches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) im Schnitt von 4 bis 7 Prozent erreicht werden. Das Konzernergebnis soll im gleichen Zeitraum organisch mit einem CAGR in einer Bandbreite von 5 bis 9 Prozent wachsen, so FMC.

Kleine und mittlere Akquisitionen sollen den weiteren Angaben zufolge den CAGR für den Konzernumsatz und das Konzernergebnis zusätzlich um jeweils etwa einen Prozentpunkt erhöhen.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/brb/kla/bam

(END) Dow Jones Newswires

February 20, 2019 02:17 ET (07:17 GMT)

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25.02.2019Fresenius SECo buyGoldman Sachs Group Inc.
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