Gehaltsverhandlungen für Bordpersonal von Lufthansa-Tochter Austrian fortgesetzt

22.04.24 17:49 Uhr

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WIEN/SCHWECHAT (dpa-AFX) - Nachdem die Kollektivvertragsverhandlungen für das Bordpersonal der Lufthansa-Tochter (Lufthansa) Austrian Airlines zuletzt auf Eis gelegt waren, wird seit Sonntag wieder verhandelt. Der gestrige Termin sei konstruktiv verlaufen, heute soll weiter verhandelt werden, sagte eine Sprecherin des Luftfahrtunternehmens am Montag zur Nachrichtenagentur APA. Über die Details seit mit der Arbeitnehmerseite Stillschweigen vereinbart worden.

Bei einer Abstimmung unter den Mitgliedern der Gewerkschaft Vida hatten sich zu Beginn der vergangenen Woche 90 Prozent gegen das letzte Angebot von Austrian Airlines entschieden. Die Wahlbeteiligung lag bei 88 Prozent, rund 60 Prozent des Bordpersonals sind Mitglied der Vida.

Das letzte bekannte Angebot der Lufthansa-Tochter für die 3.500 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter sowie Pilotinnen und Piloten liegt bei 18 Prozent mehr Gehalt, der vormals variable Teil von 4 Prozent werde nunmehr garantiert, teilte die Fluggesellschaft zuletzt mit. Die Laufzeit betrage 2 Jahre und 10 Monate. Konkret biete die Airline rückwirkend ab 1. März 2024 ein Gehaltsplus von 8 Prozent und weitere 5 Prozent jeweils ab Januar 2025 und Januar 2026 für das Bordpersonal.

Die Verhandlungen für einen neuen Bordpersonal-Kollektivvertrag ziehen sich bereits seit Wochen hin. Ein Streik sowie mehrere Betriebsversammlungen führten heuer im Frühjahr bereits zu Hunderten Flugausfällen und einem Millionenschaden für die Airline./ivn/kre/APA/ngu

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