JPMorgan-Aktie sinkt: US-Bank verdient mehr als gedacht - Düstere Aussichten belasten

Ein brummendes Handelsgeschäft hat der US-Bank JPMorgan Chase im ersten Quartal überraschend viel Gewinn beschert.
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Weil die Erträge noch stärker stiegen als erwartet, sprang der Überschuss im Jahresvergleich um 13 Prozent auf rund 16,5 Milliarden US-Dollar (14,1 Mrd Euro) nach oben, wie das größte Geldinstitut der USA am Dienstag in New York mitteilte. Bankchef Jamie Dimon warnte jedoch vor den Folgen von Kriegen und der konfliktreichen Weltlage.
Als Risiken nannte der Manager die schwankenden Energiepreise, die Unsicherheiten im Welthandel, hohe Staatsschulden und die hohen Preise von Vermögenswerten. "Auch wenn wir nicht vorhersagen können, wie sich diese Risiken und Unsicherheiten letztlich auswirken werden, sind sie doch erheblich." Deshalb bereite die Bankspitze das Institut auf ein breites Spektrum von Rahmenbedingungen vor.
Zwar übertraf die Bank mit ihren Geschäftszahlen klar die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Für die Aktie von JPMorgan Chase ging im NYSE-Handel letztlich 0,80 Prozent runter auf 311,18 US-Dollar.
NEW YORK (dpa-AFX)
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