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aktualisiert: 08.11.2019 22:33
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DAX geht im Minus ins Wochenende -- US-Börsen schließt etwas fester -- Allianz optimistischer für 2019 -- Umsatzsprung lässt Disney-Aktie steigen -- Lufthansa, pbb, GoPro, Wirecard im Fokus

Deutsche Bank wegen Derivategeschäften in Italien verurteilt. Goldman hebt Ziel für Delivery Hero an. Siemens-Chef Joe Kaeser feuert gegen Tesla-CEO Elon Musk. JOST rechnet 2019 mit Umsatz- und Gewinnrückgang. Hongkong-Börsengang von Alibaba wird konkreter. Ideendiebstahl? Experte findet Waymo-Technologie in Ubers Roboterwagen-Software. Richemont erfüllt Umsatzerwartungen.

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Vor dem Wochenende präsentierte sich der deutsche Aktienmarkt mit negativer Tendenz.

Der DAX wies bereits zum Sitzungsbeginn negative Vorzeichen aus und blieb im Verlauf im Bärenmodus. Zur Schlussglocke notierte das Börsenbarometer 0,46 Prozent im Minus bei 13.228,56 Punkten. Der TecDAX malte am Freitag ein ähnliches Bild. Er beendete den Tag 0,41 Prozent tiefer bei 2.921,44 Einheiten.

Wichtiges Thema am Markt blieb der Handelsstreit zwischen China und den USA. Während die Hoffnung auf eine Entspannung im Konflikt am Vortag noch für Aufwind sorgte, übernahmen am Freitag die Zweifler. Am Nachmittag wurden die Pessimisten dann bestätigt: US-Präsident Donald Trump dementierte die Aussagen Pekings, man habe eine gemeinsame Lösung zum schrittweisen Abbau der Strafzölle gefunden.

Die Berichtssaison stand ebenfalls weiter im Fokus der Anleger: Aus dem DAX legte die Allianz Zahlen vor.

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Europas wichtigste Aktienmärkte zeigten sich am Freitag mit roten Vorzeichen.

Der EuroSTOXX 50 gab nach einem etwas leichteren Start weiter nach. Letztendlich notierte er 0,19 Prozent niedriger bei 3.699,65 Zählern.

Auf die Euphorie, dass laut China im sino-amerikanischen Handelsstreit eine Lösung gefunden sei, folgte vor dem Wochenende jähe Ernüchterung. Die Einigung auf eine langsame Reduzierung der Strafzölle wurde von US-Präsident Donald Trump dementiert. Er sei vor dem Abschluss eines Abkommens nicht bereit die verhängten Zölle abzubauen, hieß es bei Reuters.

Die Bilanzsaison setzte sich zudem weiter fort - allerdings verlief sie vor dem Wochenende in ruhigen Bahnen.

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Die Begeisterung über mögliche Fortschritte im Handelszwist zwischen den USA und China hat vor dem Wochenende nachgelassen.

Der Dow Jones notierte am Freitag überwiegend in der Verlustzone, erzielte zum Handelsschluss aber ein marginales Plus von 0,02 Prozent und schloss auf 27.681,24 Zählern. Dem Techwerte-Index NASDAQ Composite tendierte leicht bergauf und legte um 0,48 Prozent auf 8.475,31 Punkte zu.

Denn US-Präsident Donald Trump selbst erwies sich am Freitag als Spaßbremse: Es gebe keine Einigung, im Rahmen des geplanten Teilabkommens mit China bereits bestehende Strafzölle aufzuheben, sagte Trump. Damit dämpfte er die Euphorie, die den Dow am Vortag noch auf ein Rekordhoch hatte steigen lassen.

China sei stärker an einem Abkommen interessiert als die USA, fügte Trump hinzu. Am Donnerstag hatten Äußerungen der chinesischen Seite den Eindruck erweckt, beide Seiten hätten sich darauf verständigt, bestehende Strafzölle bei Fortschritten in den Verhandlungen schrittweise zurückzunehmen.

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Die Aktienmärkte in Asien zeigten sich vor dem Wochenende ohne gemeinsame Tendenz.

In Japan schloss der Nikkei 0,26 Prozent höher bei 23.391,87 Punkten.

Auf dem chinesischen Festland verlor der Shanghai Composite 0,49 Prozent auf 2.964,19 Zähler. Der Hang Seng in Hongkong verzeichnete derweil einen Abschlag von 0,70 Prozent auf 27.651,14 Indexpunkte.

Der US-chinesische Handelskonflikt stand weiterhin im Fokus der Anleger: Nach Angaben der chinesischen Regierung von Donnerstag habe man sich darauf geeinigt die erhobenen Strafzölle schrittweise zurückzunehmen. Nun solle es laut Insidern aber Widerstand gegen Chinas Pläne im Weißen Haus geben.

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