aktualisiert: 10.05.2018 22:03
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DAX schließt über 13.000 Punkte-Marke -- US-Börsen fester -- Neuer Ärger bei Tesla -- Vodafone greift Deutsche Telekom an

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Moskau und Berlin loten Gemeinsamkeiten bei Iran und Ukraine aus. Hochtief-Mutter ACS mit gutem Jahresauftakt. Neue Unregelmäßigkeiten bei Steinhoff. Enttäuschung bei Roche-Phase-3-Studie. Moody`s senkt Nestle-Ausblick. Vodafone greift mit Milliardendeal Deutsche Telekom an. Erneuter tödlicher Unfall bei Tesla. HVB-Mutter UniCredit überrascht positiv. EDF: Umsatz steigt dank robustem Frankreich-Geschäft.

Marktentwicklung


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Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag mit Aufschlägen aus dem Handel gegangen.

Der DAX schloss mit 13.022,87 Zählern um 0,6 Prozent als am Vortag. Der TecDAX legte um 0,5 Prozent auf 2.787,23 Zähler zu.

Zeitweise belasteten schwächere US-Verbraucherpreise den exportlastigen DAX, die den Euro zeitweise deutlich über 1,19 Dollar steigen ließen. Die Gemeinschaftswährung konnte die Gewinne aber nicht behaupten und rutschte in der Folge wieder unter die Marke zurück. Insgesamt wurde das Geschäft an Christi Himmelfahrt als sehr ruhig beschrieben.

Daneben wurden viele Dividenden ausgeschüttet: Allianz zahlten 8 Euro (minus 3,3 Prozent), Eon 0,30 Euro (minus 0,5 Prozent), Heidelbergcement 1,90 Euro (minus 3,4 Prozent) oder Vonovia 1 Euro (minus 3,1 Prozent). Adidas schütteten 2,60 Euro aus. Dennoch ging die Aktie mit minimalen Aufschlägen aus dem Handel. Dies dürfte daran gelegen haben, dass das Papier zuletzt stärker unter Gewinnmitnahmen gelitten hatte.

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An den europäischen Märkte haben am Donnerstag die Börsen in Wien und Zürich geschlossen.

Der EuroSTOXX 50 schloss mit 3.569,81 Zählern praktisch unverändert.

Die Unsicherheit nach dem US-Ausstieg aus dem Iran-Abkommen und die politische Entwicklung in Italien haben am Donnerstag die europäischen Börsen in Schach gehalten.

Viele Blicke richteten sich gen Mailand, wo der Leitindex um 1,6 Prozent fiel. Die Anleger fürchten eine Regierungskoalition aus der rechtsextremen Lega und der populistischen 5-Sterne-Bewegung in Rom. Die beiden Parteien eint die Ablehnung der EU-Haushaltsregeln. Dies macht die Investoren nervös angesichts des hohen Schuldenbergs in Italien. Deutlich zu spüren war die Verunsicherung auch am Anleihenmarkt.

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US-Aktienindizes haben am Donnerstag mit höheren Indexständen geschlossen.

Der Dow Jones eröffnete 0,2 Prozent über seinem Vortagesschluss, aus dem Handel ging er 0,82 Prozent fester bei 24.743 Punkten. Der NASDAQ Composite zeigte sich ebenso freundlich, er schloss 0,87 Prozent im Plus bei 7403 Punkten.

Als Grund für die freundliche Stimmung nannten Händler die jüngsten Inflationsdaten. So waren die US-Verbraucherpreise im April zum Vormonat mit 0,2 Prozent weniger stark als von Analysten mit plus 0,3 Prozent erwartet. Das spricht eher dafür, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen wie avisiert in diesem Jahr nur noch zwei Mal erhöht.

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Der japanische Aktienmarkt profitierte unter anderem von den positiven Vorgaben der US-Aktienmärkte.

Der Nikkei 225 legte um 0,39 Prozent zu und schloss auf 22.497,18 Punkten.

Die an der Wall Street zu beobachtende Tendenz setzt sich am Donnerstag in Asien fort: Die Aktienkurse steigen und die Ölpreise ziehen nach der US-Entscheidung zum Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran weiter an. Anders als in den USA fallen die Kursgewinne bei den Dividendenpapieren in Japan & Co allerdings eher moderat aus.

An den asiatischen Aktienmärkten dominierten ebenfalls positive Vorzeichen. Der Shanghai Composite erzielte ein Tagesplus von 0,48 Prozent und schloss auf 3.174,41 Punkte. Der Hang Seng legte deutlich stärker zu und verbesserte sich um 0,89 Prozent auf 30.809,22 Punkte.

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