finanzen.net
aktualisiert: 15.01.2019 22:09
Bewerten
(2)

DAX schließt etwas fester -- US-Börsen schließen grün -- Briten-Parlament stimmt gegen Brexit-Deal -- Deutsche Post darf Porto erhöhen -- JPMorgan verfehlt Erwartungen -- Wirecard Apple im Fokus

DRUCKEN
Goldman Sachs erwartet 2019 keine Rezessionen in den USA und der Eurozone. Wells Fargo profitiert von Sparkurs - Gewinn steigt. Deutsche Bank-Aktie rutscht nach JPMorgan-Zahlen ab. Kehrtwende: Nach Drohung strebt Trump mehr Geschäfte mit Türkei an. Merrill Lynch-Umfrage: Portfoliomanager sehr defensiv. Nordex steigert Neugeschäft 2018 deutlich.

Marktentwicklung


  • Deutschland
  • Europa
  • USA
  • Asien
Am Dienstag herrschte auf dem deutschen Börsenparkett Vorsicht.

Der DAX ging zwar deutlich im Plus in den Tag, rutschte zwischenzeitlich jedoch in die Verlustzone ab. Letztlich wies das Börsenbarometer einen Aufschlag von 0,33 Prozent auf 10.891,79 Punkte aus.

Der TecDAX zog dagegen 2,12 Prozent auf 2.502,21 Zähler an.

Positive Vorgaben aus Asien stützten am Morgen - dort trieb die Aussicht auf Steuersenkungen in China die Kurse nach oben. Im Verlauf rückte jedoch die Brexit-Abstimmung in den Blick, die am heutigen Abend im britischen Parlament stattfinden wird. "Die Anleger gehen mehrheitlich zwar von einem Scheitern der heutigen Abstimmung aus, nicht jedoch von einem harten Brexit ohne Deal", sagte Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Auch die EU sei bemüht, einen harten Brexit ohne Deal zu verhindern. Dennoch machte sich Unsicherheit unter den Anlegern breit.

Zur kompletten Index-Übersicht hier klicken



An den europäischen Börsen überwog am Dienstag die Zurückhaltung.

Der EuroSTOXX 50 konnte die Gewinne nach einem festen Start nicht halten. Er beendete die Sitzung 0,42 Prozent bei 3.068,05 Zählern.

Aus Asien kamen positive Vorgaben, die die Märkte zunächst stützten. Indes steht aber auch das wichtigste Ereignis der Woche am heutigen Abend an: Die Abstimmung zum Brexit im Parlament in Großbritannien. Auch der Handelskonflikt zwischen China und den USA stand weiterhin im Blick.

Zur kompletten Index-Übersicht hier klicken



Die US-Börsen haben den Dienstagshandel mit Gewinnen beendet.

Der US-amerikanische Leitindex Dow Jones baute seine Gewinne nach zunächst verhaltenem Start im Verlauf aus und verabschiedete sich mit einem Plus von 0,65 Prozent bei 24.065,45 Punkten in den Feierabend. Der Techwerte-Index NASDAQ Composite nahm im Handelsverlauf deutlich Fahrt auf. Mit einem Plus von 1,71 Prozent verabschiedete sich der Techwerteindex bei 7.023,83 Zählern mit einem deutlichen Plus.

Für positive Stimmung sorgte die Meldung aus China, dass mithilfe von Steuererleichterungen die schwächelnde Wirtschaft angekurbelt werden soll. Allerdings konnte im US-Haushaltsstreit auch weiterhin noch keine Einigung gefunden werden, nachdem US-Präsident Trump den Kompromissvorschlag eines Senators abgelehnt hatte. Gespannt wurde auch auf die Abstimmung des britischen Parlaments zu Mays Brexit-Abkommen gewartet. An den US-Börsen gab es nach dem Abschmettern des Planes durch das britische Unterhaus allerdings keine großen Kursbewegungen.

Zur kompletten Index-Übersicht hier klicken



Die Aktienmärkte in Fernost verzeichneten am Dienstag Gewinne.

In Tokio legte der Nikkei 225 im Dienstagshandel 0,96 Prozent auf 20.555,29 Punkte zu.

Und auch auf dem chinesischen Festland ging es bergauf. Der Shanghai Composite gewann 1,36 Prozent auf 2.570,34 Zähler, während der Hang Seng in Hongkong einen Aufschlag von 1,72 Prozent auf 26.750,72 Punkte auswies.

Die Sorgen um die sich häufenden negativen Signale zur Konjunkturentwicklung in China rückten am Dienstag in den Hintergrund. Denn die Aussicht auf Steuersenkungen trieb die Aktienkurse nach oben.

Zur kompletten Index-Übersicht hier klicken



Top Themen

JPMorgan-Aktie schafft es trotz verfehlter Erwartungen ins Plus
JPMorganBrexit-AbstimmungDeutsche PostNordexPSAAppleWirecard

News-Ticker

Weitere anzeigen

Legende

= Top-News
= Wichtige Nachrichten

Marktübersicht

  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Devisen
  • HotStuff
Indizes Vergleichscharts
DAX
TecDAX
Dow Jones
Nasdaq Comp.
Anzeige

Börsenöffnungszeiten

Frankfurt
XETRA
New York
London
Tokio
Wien
Zürich
Feiertage

Unternehmenszahlen

DatumUnternehmenEvent
15.01.19Delta Air Lines Inc.
Quartalszahlen
15.01.19JPMorgan Chase & Co.
Quartalszahlen
15.01.19Markit Ltd
Quartalszahlen
15.01.19PannErgy NyRt.
Quartalszahlen
15.01.19Schaffner AG
Hauptversammlung
15.01.19Sun Hung Kai Properties Ltd.
Quartalszahlen
15.01.19United Continental Holdings Inc
Quartalszahlen
15.01.19UnitedHealth Inc.
Quartalszahlen
15.01.19Wells Fargo & Co.
Quartalszahlen
15.01.19Century BanCorp Inc.
Quartalszahlen
15.01.19First Republic Bank
Quartalszahlen
15.01.19Fulton Financial Corp.
Quartalszahlen
15.01.19Hagar Hf
Quartalszahlen
15.01.19IG Group Holdings PLC
Quartalszahlen
15.01.19Pinnacle Financial Partners Inc.
Quartalszahlen
mehr Unternehmenszahlen

Wirtschaftsdaten

DatumTermin
15.01.2019
00:50
Geldmenge M2+CD (Jahr)
15.01.2019
01:00
UK Parlament Abstimmung zum Brexit Plan
15.01.2019
05:00
Exporte
15.01.2019
05:00
Handelsbilanz
15.01.2019
05:00
Importe
zum Wirtschaftskalender

Börsenchronik - Was war am ... ?

Erfahren Sie hier, welche Ereignisse das Börsengeschehen an einem Handelstag Ihrer Wahl beeinflusst und wie sich die Märkte am jeweiligen Tag entwickelt haben. Wählen Sie ein Datum aus dem Kalender und Sie erhalten den zugehörigen Marktbericht unserer Rubrik "Heute im Fokus".

Märkte im Fokus: Suche nach Datum

GO
finanzen.net Brokerage

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Wirecard AG747206
Daimler AG710000
Apple Inc.865985
Scout24 AGA12DM8
BayerBAY001
Amazon906866
Allianz840400
CommerzbankCBK100
BMW AG519000
TeslaA1CX3T
E.ON SEENAG99
Aurora Cannabis IncA12GS7
BASFBASF11
Deutsche Telekom AG555750