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aktualisiert: 19.12.2018 07:28
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DAX schließt in Rot -- US-Börsen mit deutlichen Verlusten -- Deutsche Bank hält an Jahreszielen fest -- innogy kappt Jahresziele und Dividendenaussicht -- ASOS, Goldman Sachs im Fokus

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Daniela Cavallo wird VW-Betriebsratsvize - Wolf wechselt ins Management. USA verteidigen sich vor WTO mit Attacke auf Chinas Handelspolitik. Trump kritisiert US-Notenbank erneut heftig. Apple-Staranalyst hat miese Prognosen für Apple 2019 im Gepäck. Italiens Regierung einigt sich auf neuen Haushaltsentwurf.

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Der deutsche Aktienmarkt musste zum Start in die neue Woche wieder kräftig abgeben.

Der DAX hatte am Morgen leichter eröffnet und begab sich dann zunächst auf Richtungssuche. Gegen Mittag rutschte er jedoch in die Verlustzone ab und schloss am Abend 0,86 Prozent schwächer bei 10.772,20 Punkten.

Indes präsentierte sich auch der TecDAX nach einem schwachen Start zunächst unentschlossen. Doch auch er konnte sich dem negativen Umfeld nicht entziehen und beendete den Tag 0,87 Prozent tiefer bei 2.497,95 Zählern.

Insbesondere der Brexit bleibt weiterhin im Blick der Anleger. "Eine Abstimmung noch in diesem Jahr könnte die Börsen noch einmal ordentlich durchwirbeln", meinte Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners. Daneben rückt die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, welche am Dienstag und Mittwoch auf der Agenda steht, in den Fokus.

Als zusätzlicher Belastungsfaktor kamen am Nachmittag die Kursverluste an den US-Börsen hinzu.

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Am europäischen Aktienmarkt ging es am Montag wieder bergab.

Der EuroSTOXX 50 hatte einen tieferen Start verbucht und ging am Abend mit einem Verlust von 0,94 Prozent bei 3.063,65 Zählern in den Feierabend.

Etwas stärkere Vorgaben aus Asien konnten die europäischen Indizes nicht stützen. Belastungsfaktoren wie der Brexit oder auch der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China bestehen nämlich weiterhin. Positiv aufgenommen wurde indes ein Bericht, wonach sich Italien auf einen geänderten Haushaltsentwurf zur Vorlage in Brüssel einigen konnte. Negative Vorgaben aus den USA drückten die europäischen Handelsplätze aber dennoch ins Minus.

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Die US-Börsen gaben am ersten Handelstag der neuen Woche kräftig nach.

Der Dow Jones verlor zum Erklingen der Startglocke 0,47 Prozent auf 23.986,83 Punkte und baute seine Verluste im Verlauf weiter aus. Am Ende belief sich das Minus auf 2,10 Prozent - das Börsenbarometer schloss bei 23.595,22 Indexpunkten.

Der NASDAQ Composite verbuchte indes zum Start einen Verlust von 0,35 Prozent auf 6.886,46 Zähler. Auch bei den Techwerten wurde das Minus im Verlauf deutlich größer - mit einem Abschlag von 2,27 Prozent auf 6.753,73 Zähler ging es in den Feierabend.

Nach dem Rutsch in die Verlustzone in der Vorwoche ging es auch am Montag weiter abwärts. Anleger warten gespannt auf die Sitzung der US-Notenbank am Dienstag und Mittwoch. Es wird erwartet, dass die Fed die Zinsen das vierte Mal in diesem Jahr anheben wird. Im Fokus dürften allerdings auch Aussagen von Notenbankpräsident Jerome Powell zur weiteren Zinspolitik stehen. "Wenn die Fed einen klaren Hinweis auf die Bewegungen im kommenden Jahr gibt, würde dies einen Teil der Unsicherheiten beseitigen."

Für negative Impulse sorgten daneben schwache Konjunkturdaten. So hat sich die Stimmung in der Industrie in New York im Dezember merklich eingetrübt. Daneben belasteten auch weiterhin die üblichen Verdächtigen: Handelsstreit und Brexit.

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Die Aktienmärkte in Fernost konnten sich zum Wochenauftakt stabilisieren.

In Tokio gewann der Nikkei 225 0,62 Prozent auf 21.506,88 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland ging es indes minimal abwärts: Der Shanghai Composite verlor 0,16 Prozent auf 2.597,97 Zähler.

In Hongkong legte der Hang Seng marginale 0,04 Prozent auf 26.106,35 Indexpunkte zu.

Nachdem es am Freitag nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus China, die Folge des Handelsstreits zwischen den USA und China sein dürften, kräftig bergab ging, konnten sich die asiatischen Indizes zum Wochenstart nun wieder etwas erholen. Im Blick stehen nun die Ergebnisse der Zinssitzung der US-Notenbank Fed, die in dieser Woche stattfindet.

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