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aktualisiert: 25.03.2019 21:05
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DAX schwach -- US-Börsen schließen kaum verändert -- ifo-Index steigt -- freenet: Nettogewinn gesteigert -- Neue Wirecard-Spekulationen -- Apple, Bayer, Scout24, WACKER CHEMIE, Brexit im Fokus

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CropEnergies will nach Gewinneinbruch Dividende kürzen. Medienwerte fallen auf mehrjährige Tiefstände. Angeschlagener Reus gibt Entwarnung für BVB-Spiel: 'Es ist alles gut'. MAN schickt Ingenieure zur 'Viking Sky'. Musterverfahren der VW-Investoren: Dämpfer für Volkswagen. Heidelberger Druck nimmt mit Kapitalerhöhung 69 Millionen Euro ein.

Marktentwicklung


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Der heimische Aktienmarkt präsentierte sich am Montag leichter.

Der DAX hatte bereits mit einem Verlust eröffnet und schloss letztlich 0,15 Prozent tiefer bei 11.346,65 Indexpunkten. Mit der Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimaindex, der stärker als erwartet ausgefallen ist, konnte sich der deutsche Leitindex nur vorübergehend über die Nulllinie hinwegsetzen. Auch der TecDAX hatte schwächer eröffnet und beendete den Tag mit einem Abschlag von 0,47 Prozent bei 2.627,39 Zählern.

Die Konjunktursorgen weiteten sich zunehmend aus, seit vergangene Woche schwache Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland veröffentlicht wurden und zudem die US-Fed bei den Zinserhöhungen auf die Bremse stieg. Die überraschend guten ifo-Daten vom Montag halfen da nur wenig.

Auch das Brexit-Thema ist noch nicht vom Tisch - daneben bleibt der weiterhin ungelöste Handelskonflikt präsent.

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Die europäischen Börsen zeigten sich zum Wochenanfang schwächer.

Der EuroSTOXX 50 war bereits im Minus gestartet und ging am Ende 0,16 Prozent tiefer bei 3.300,48 Punkten in den Feierabend.

Schwache Einkaufsmanagerindizes hatten bereits am Freitag auf die Stimmung der Anleger gedrückt und Wachstumssorgen befeuert. "Die Angst vor einer Rezession ist auf das Börsenparkett zurückgekehrt", erklärte dazu Analyst Jochen Stanzl vom Brokerhaus CMC Markets - die Stimmung bleibe angeschlagen. Als Hoffnungsschimmer gilt der unerwartet gestiegene ifo-Geschäftsklimaindex aus Deutschland.

Zudem blieb der Brexit weiterhin im Fokus der Anleger. In London steht Premierministerin Theresa May zunehmend unter Druck. Die britischen Abgeordneten wollen am Montagabend über das weitere Vorgehen diskutieren.

Auch der Fortgang des Handelsstreites wird immer noch skeptisch beobachtet.

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Die Anleger an den US-Börsen haben den ersten Handelstag der Woche kaum verändert beendet.

Der Dow Jones startete marginale 0,05 Prozent tiefer bei 25.490,72 Punkten in den Handel und hielt sich im Verlauf lange in der Verlustzone auf. Am Ende schloss der US-Leitindex 0,06 Prozent fester bei 25.516,83 Indexpunkten. Der Techwerte-Index NASDAQ Composite verbuchte zum Läuten der Startglocke ein deutlicheres Minus von 0,31 Prozent, konnte einen Teil der Verluste aber ausgleichen. Am Ende ging es 0,07 Prozent auf 7.637,54 Punkte abwärts.

Die schwachen Konjunkturdaten der letzten Woche belasteten die Märkte nach wie vor. Vor diesem Hintergrund flüchteten sich die Anleger in vermeintlich sichere Häfen wie Staatsanleihen oder Gold, meint ein Händler.

Stützend wirkte jedoch der Bericht von Robert Mueller. Der Sonderermittler konnte keine Beweise für eine Verschwörung des Wahlkampfteams von US-Präsident Donald Trump mit Russland finden.

Derweil blieb der Handelsstreit nach wie vor Thema. US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer reisen diese Woche zu Gesprächen nach Peking.

Bei den Einzelwerten rückte Apple in den Fokus. Der Technologiekonzern stellte angesichts stockender iPhone-Absätze als neue Erlösquellen einen eigenen Video-Streamingdienst und neue Abo-Angebote vor.

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An den asiatischen Börsen dominierten zum Start der neuen Woche die Bären.

In Tokio ging der japanische Index Nikkei 225 3,01 Prozent tiefer bei 20.977,11 Punkten in den Feierabend.

Auch auf dem chinesischen Festland ging es abwärts: So verlor der Shanghai Composite zum Wochenstart 1,97 Prozent auf 3.043,03 Zähler. In Hongkong gab der Hang Seng am Montag um 2,03 Prozent auf 28.523,35 Indexpunkte ab.

Die asiatischen Indizes folgten am Montag den Verlusten aus Europa und den USA vom Freitag - dort sorgten schwache Konjunkturdaten für Ausverkäufe. Ein weiteres Thema blieb die Handelsbeziehung zwischen China und den USA. "Die Lage der Weltwirtschaft ist eindeutig zu einem Thema geworden und sorgt für deutlichen Gegenwind", meinte Tim Anderson von TJM Investments.

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