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aktualisiert: 28.05.2018 19:41
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DAX schließt tiefer-- US-Börsen feiertagsbedingt geschlossen -- Regierungskrise in Italien -- Bayer: Letzte Monsanto-Hürde in Sicht -- Wirecard, Covestro, Deutsche Post, Commerzbank im Fokus

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Airbus-Partner Bombardier bekommt Milliardenauftrag. Der Xiaomi-IPO könnte einige Mitarbeiter steinreich machen. QUALCOMM trifft Chinas Kartellbehörde wegen NXP-Kauf. Alibaba-CEO Jack Ma: Bitcoin ist die Blase - Blockchain jedoch nicht. Türkische Notenbank vereinfacht Geldpolitik.

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Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich zum Start in die neue Handelswoche zurückhaltend.

Der deutsche Leitindex DAX ging mit einem Aufschlag von 0,61 Prozent bei 13.016,55 Punkten in die Sitzung. Im weiteren Verlauf gab er die anfänglichen Gewinne jedoch größtenteils wieder ab. Nachdem er zunächst um die Nulllinie pendelte, rutschte er anschließend weiter zurück und ging 0,58 Prozent tiefer bei 12.863,46 Punkten aus dem Handel. Der TecDAX verzeichnete dagegen noch kleine Kursgewinne. Er konnte im Handelsverlauf 0,30 Prozent auf 2.832,73 Zähler zulegen.

Im Fokus der Anleger stand zu Wochenbeginn die gescheiterte Regierungsbildung in Italien. Das Bündnis aus der europakritischen Fünf-Sterne-Bewegung und Lega ist nicht zustande gekommen. Das brachte insbesondere die Devisenmärkte in Bewegung. Die Feiertage in London und den USA sorgten dagegen für einen ruhigen Handel.

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Die europäischen Märkte zeigten sich am Montag leichter.

Der EuroSTOXX 50 eröffnete den Tag mit einem kleinen Plus und rutschte zunächst auf das Niveau des Vortages zurück, musste anschließend aber weiter abgeben. Zur Schlussglocke stand das Börsenbarometer 0,93 Prozent tiefer bei 3.482,64 Punkten.

Im europäischen Handel sorgte das Scheitern der europakritischen Regierung Italiens für Zurückhaltung. Die anfängliche Erholung war nur von kurzer Dauer. Sowohl die Börsen als auch der Euro gaben ihre anfänglichen Gewinne am Mittag wieder ab. "Neuwahlen in Italien sind damit wieder wahrscheinlicher geworden und dies könnte de facto zu einem Referendum über die Euro-Mitgliedschaft werden", so die Société Générale. Eine "populistische Regierung ist möglicherweise nur aufgeschoben", ergänzte ein Teilnehmer. Nach Entspannung sieht es in Italien demnach vorerst nicht aus.

Größere Impulse blieben darüber hinaus aber aus, da der britische Aktienhandel heute feiertagsbedingt ruhte.

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Am Montag bleiben die US-Börsen wegen des "Memorial Day" geschlossen. Am vergangenen Freitag präsentierte sich die Wall Street zuletzt uneinheitlich.

Der Dow Jones lag zum Handelsschluss 0,24 Prozent in der Verlustzone bei 24.753 Punkten. Dagegen konnte der NASDAQ Composite um 0,13 Prozent auf 7.433 Punkte zugewinnen.

Enttäuschende Konjunkturdaten drückten auf die Stimmung. So hat sich der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter unerwartet deutlich reduziert. Außerdem dämpften die zahlreichen Krisenherde - wie etwa die protektionistische Politik von US-Präsident Trump und die stockenden Handelsgespräche mit China - die Kauflaune.

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Zum Start in die neue Woche tendierten die asiatischen Aktienmärkte unentschlossen.

Der Nikkei 225 beendete den Tag 0,13 Prozent höher bei 22.481,09 Punkten.

Der Shanghai Composite wies dagegen einen Abschlag von 0,20 Prozent auf 3.135,08 Zählern aus. Der Hang Seng in Hongkong legte 0,67 Prozent auf 30.792,26 Punkte zu.

Von einer klaren Tendenz konnte im Montagshandel in Asien nicht die Rede sein. Im Blick der Anleger blieb weiterhin die Unsicherheit rund um den Nordkorea-Gipfel. Durch die gescheiterte Regierungsbildung in Italien kam es außerdem zu Ausschlägen am Devisenmarkt. Auch der Verfall der Ölpreise wurde genau beobachtet.

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