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14.08.2020 11:05
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USA_Chicago_2EACH-Aktien – allesamt Unternehmen aus der Unterhaltungs- und Reiseindustrie (Entertainment, Airlines, Cruises, Hotels) – mussten während der Corona-Pandemie große Verluste erleiden. Kurseinbrüche bei betroffenen Unternehmen waren die Folge. Nimmt die Reiseaktivität aber wieder Fahrt auf, könnten die Titel von einem Aufwind profitieren. Ein interessanter Einstiegszeitpunkt? Vontobel bietet ein Partizipationszertifikat auf einen Korb der EACH-Aktien unter der WKN VP6R3V in Zeichnung bis 27.08.

Die Corona-Pandemie hatte die Welt, insbesondere im zweiten Quartal dieses Jahres, fest im Griff. Die Wirtschaft wurde teilweise «stillgelegt», für die Gesellschaft ergaben sich maßgebliche Einschränkungen und auch die Aktienmärkte mussten starke Einbussen hinnehmen. Am stärksten hat wohl die Reisebranche unter den Folgen der Pandemie gelitten. Grenzen wurden geschlossen, Flugzeuge standen auf dem Boden und Schiffe blieben in den Häfen. Seien es Städtereisen an Wochenenden, mehrtägige oder sogar mehrwöchige Kreuzfahrten oder ein Strandurlaub am anderen Ende der Welt: Urlaube mussten verschoben oder im schlimmsten Fall sogar storniert werden. Zudem ist die Zurückhaltung bei der Buchung künftiger Ferien nach wie vor groß. Denn niemand vermag die zukünftige Entwicklung der Situation richtig einschätzen zu können. Urlaub im heimischen Land erscheint einer Vielzahl an Personen daher als beste Alternative.

Die jüngste Ausgabe des UNWTO-Welttourismusbarometers zeigt, dass die als Reaktion auf die Pandemie verhängte nahezu vollständige Abriegelung der Grenzen im Mai zu einem Rückgang der internationalen Touristenzahlen um 98 Prozent, verglichen mit dem Vorjahresmonat, geführt hat. Für den Zeitraum zwischen Januar und Mai zeigt das Barometer im Jahresvergleich ebenfalls einen deutlichen Rückgang. Dies bedeutet eine Einbuße von 300 Millionen Touristen und einen Verlust von 320 Milliarden US-Dollar bei den Einnahmen aus dem internationalen Tourismus – mehr als das Dreifache des Verlustes während der Weltwirtschaftskrise 2009. Mit den Umsätzen sind auch die Aktienkurse vieler Unternehmen aus der Reisebranche stark eingebrochen.

«Neubeginn» in der Reiseindustrie

Seit der zumindest teilweisen Öffnung der Grenzen im Juli ist ein «Neubeginn» des Tourismus im Gange. Laut der jüngsten Analyse der Welttourismusorganisation (UNWTO) haben weltweit inzwischen 40% aller Reiseziele die Beschränkungen, welche sie dem internationalen Tourismus ursprünglich auferlegt hatten, gelockert. Licht am Ende des Tunnels für die Tourismusländer dieser Welt als auch für sämtliche Reiseunternehmen? Fraglich bleibt sicherlich, ob und – wenn überhaupt – wann der internationale Tourismus zur früheren Normalität zurückfinden wird. Fluggesellschaften, Hotelketten, Kreuzfahrtgesellschaften und noch viele mehr könnten ihre Aktivitäten langsam wieder hochfahren und somit auch die Umsätze wieder steigern.

Die meisten Mitglieder des UNWTO-Panels gehen davon aus, dass sich der internationale Tourismus bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2021 erholen werde, gefolgt von denjenigen, die eine Erholung in der ersten Hälfte des nächsten Jahres erwarten. Von wachsenden Umsätzen könnten die Aktienkurse ebenfalls positiv beeinflusst werden. Das könnte für Anleger interessante Opportunitäten schaffen. Doch die Selektion der «richtigen» Aktien ist meist nicht ganz einfach.

EACH-Aktien mit Aufholbedarf?

Gehen Sie als Anleger davon aus, dass sich die Reisebranche mittelfristig wieder erholen und gegebenenfalls sogar wieder zu ihrer alten Stärke zurückfinden könnte, dann könnte das Partizipationszertifikat auf den EACH-Basket eine interessante Anlagemöglichkeit darstellen. Im Korb enthalten sind allesamt Aktien von Unternehmen, die einer der folgenden vier Branchen der Reiseindustrie angehören: Unterhaltungsindustrie (Entertainment), Fluggesellschaften (Airlines), Kreuzfahrtgesellschaften (Cruises) oder Hotels.

Die Aktienselektion basierte im Wesentlichen auf zwei Kriterien: Es wurden Unternehmen mit starken Marken und einer vergleichsweise niedrigen Nettoverschuldung im Vergleich zum bereinigten EBITDA berücksichtigt. Alle Aktien sind zu Beginn gleichgewichtet und die Zusammensetzung ist über die Laufzeit von drei Jahren fixiert.

Die Aktienselektion basierte im Wesentlichen auf zwei Kriterien: Es wurden Unternehmen mit starken Marken und einer vergleichsweise niedrigen Nettoverschuldung im Vergleich zum bereinigten EBITDA berücksichtigt. Alle Aktien sind zu Beginn gleichgewichtet und die Zusammensetzung ist über die Laufzeit von drei Jahren fixiert.


Weiter zum vollständigen Artikel bei "Feingold Research"
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