Hochtief: Langer Arm nach Asien
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Der Krieg in Nahost lässt auch die Aktie des Baukonzerns Hochtief nicht kalt. Seit Ausbildung des Allzeithochs Ende Februar bei rund 415 Euro ging es um 7 Prozent abwärts. Allerdings beträgt das Plus seit Jahresanfang noch immer fast 15 Prozent. Ein Kriegsgewinner ist das Papier aber sicher nicht. Vielmehr könnte Hochtief ein Favorit für die Zeit danach sein.
Noch ist offen, wie lange der Krieg am Golf noch weitergeht und welche Folgen er auf die mittelfristige Konjunktur weltweit haben wird. Klar ist jedoch, dass nicht nur im Iran, sondern auch bei den betroffenen Anrainern einiges an Infrastruktur zerstört wurde – und möglicherweise noch wird. Was kaputt ist, muss irgendwann wieder aufgebaut werden. So platt, so wahr.
Die Frage, die sich Investoren daher genau jetzt stellen sollten: Wer wird von einem Wiederaufbau profitieren? Da wären zum einen die lokalen Bauunternehmen vor Ort. Hinzu kommen globale Infrastrukturdienstleister, die über entsprechende Kapazitäten verfügen. Denn wenn es irgendwann um den Wiederaufbau [...]
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