finanzen.net
11.09.2019 11:13
Bewerten
(0)

IAA/Europäische Autohersteller fordern mehr Unterstützung von Politik

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäischen Autohersteller fordern angesichts der schärferen Klimavorgaben beim Schwenk zur Elektromobilität mehr Unterstützung von der Politik. "Die Autobranche ist bestrebt, so schnell wie möglich in Richtung einer Mobilität mit null Emissionen voranzugehen", sagte Carlos Tavares, Präsident des europäischen Herstellervereinigung Acea, während der IAA. "Aber dieser Übergang ist eine gemeinsame Verantwortung", ergänzte der Manager in Richtung Politik.

Die Autohersteller würden immer mehr alternativ angetriebene Autos anbieten. "Gleichzeitig müssen die Regierungen in der gesamten EU dem zunehmenden Tempo gerecht werden (...) und die Investitionen in die Infrastruktur drastisch erhöhen", forderte Tavares, der auch Chef der französischen PSA-Gruppe ist. Zudem fordert der Verband signifikante Anreize für den Kauf von elektrischen Neuwagen.

Die EU-Staaten und das EU-Parlament hatten Ende 2018 entschieden, dass die Emissionen von Neuwagen bis 2030 um 37,5 Prozent im Vergleich zu den bereits strengeren Werten von 2021 gesenkt werden müssen. Als Zwischenetappe wird bis 2025 eine Senkung um 15 Prozent festgelegt. 2021 müssen Autohersteller bereits striktere Emissionsvorgaben erreichen. Für den Fall, dass diese verfehlt werden, drohen den Herstellern eine Strafe von 95 Euro pro Gramm Zielverfehlung, multipliziert mit der Zahl der verkauften Fahrzeuge.

Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX geht kaum verändert ins Wochenende -- US-Börsen schließen im Minus -- CoBa will Stellen streichen -- Hoffnung auf Bewegung im Brexit-Streit -- K+S, Thomas Cook, Roche, HHLA im Fokus

Deutz kappt Gewinnprognose. Trump sieht Fortschritte bei Handelsgesprächen mit China. OSRAM-Aufsichtsratschef verkauft Aktien ebenfalls nicht an ams. Capital Group stockt E.ON-Anteile auf über 10 Prozent auf. TRATON-Beteiligung Navistar erwartet höhere Marge. Amazon startet Klimainitiative - 100.000 Elektro-Lieferwagen bestellt.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Apple nicht mehr Platz 1
Das sind die wertvollsten Unternehmen der Welt 2019
Die wertvollsten Fußballvereine der Welt 2019
Welcher Club ist am wertvollsten?
Die 12 toten Topverdiener 2019
Diese Legenden sind die bestbezahlten Toten der Welt
Die erfolgreichsten Kinofilme der letzten 25 Jahre
Welche Titel knackten die Milliardenmarke an den Kinokassen?
Big-Mac-Index
In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?
mehr Top Rankings

Umfrage

Wo sehen Sie den DAX Ende 2019?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Microsoft Corp.870747
Daimler AG710000
Scout24 AGA12DM8
Wirecard AG747206
Apple Inc.865985
Allianz840400
Amazon906866
E.ON SEENAG99
BMW AG519000
BASFBASF11
NEL ASAA0B733
CommerzbankCBK100
TeslaA1CX3T
Infineon AG623100