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03.08.2021 15:22

Israel sieht sich notfalls auch zu Einzelaktion gegen Iran in der Lage

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Jerusalem (Reuters) - Israel sieht sich nach einem dem Iran zugeschriebenen Angriff auf einen Öltanker eines israelischen Betreibers notfalls auch zu einer Einzelaktion gegen die Islamische Republik in der Lage.

Ministerpräsident Naftali Bennett sagte am Dienstag bei einem Besuch an der Nordgrenze zum Libanon und zu Syrien im Beisein von Generälen, Israel bemühe sich um eine international abgestimmte Reaktion. "Aber zugleich können wir auch allein handeln." Israel habe Geheimdienstinformationen unter andrem an die USA und Großbritannien weitergegeben, wonach der Iran mit dem Drohnenangriff auf den Tanker vor der Küste des Omans in der vergangenen Woche in Verbindung gebracht wird. US-Außenminister Antony Blinken hatte eine kollektive Reaktion auf den Vorfall angekündigt und den Iran verantwortlich gemacht.

Bei dem Angriff auf den Öltanker "Mercer Street" am Donnerstag vergangener Woche waren nach Angaben des israelischen Schiffsbetreibers Zodiac Maritime zwei Seeleute ums Leben gekommen - ein Brite und ein Rumäne. Das Schiff gehört einem japanischen Eigentümer und fährt unter der Flagge Liberias. Über Hergang und Hintergrund des Vorfalls, der am Freitag bekanntwurde, gehen die Darstellungen auseinander. Die Regierung in Teheran bestreitet jegliche Beteiligung an dem Angriff. Am Montag erklärte der Iran, er werde auf jede Bedrohung seiner Sicherheit umgehend reagieren.

Blinken sagte am Montag vor Reportern, die Fakten seien gründlich geprüft worden, die USA seien überzeugt, dass der Iran für den Angriff verantwortlich sei. Die USA stünden in sehr engem Kontakt mit Großbritannien, Israel, Rumänien und anderen Ländern. Der britische Premierminister Boris Johnson sprach von einem "ungeheuerlichen Angriff auf die Handelsschifffahrt".

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