finanzen.net
09.11.2018 15:55
Bewerten
(0)

Italien: Keine fundamentale Änderung an Haushaltsplan

DRUCKEN

ROM (dpa-AFX) - Kurz vor Ablauf der Frist für eine Antwort an die EU-Kommission zeigt sich Italien im Haushaltsstreit unnachgiebig. Die fundamentalen Aspekte des Haushaltsentwurfs würden nicht geändert, sagte Finanzminister Giovanni Tria am Freitag bei einem Treffen mit Eurogruppen-Chef Mario Centeno. Italien wolle einen "konstruktiven Dialog" mit Brüssel, aber "die grundlegenden Eckpfeiler und Eigenschaften unseres Budgets werden bestätigt".

Italien plant für das kommende Jahr eine höhere Neuverschuldung als von der Vorgängerregierung zugesagt. Da Italien sowieso schon so hoch wie kaum ein anderes Land der Welt verschuldet ist, sorgt der Streit seit Wochen für Nervosität an den Finanzmärkten und innerhalb der EU. Die EU-Kommission hat den Entwurf der populistischen Regierung in Rom abgelehnt, weil er gegen die Stabilitätskriterien verstoße. Sie verlangt bis Dienstag eine Antwort aus Rom.

Vize-Premier Luigi Di Maio sagte, er fürchte keine EU-Sanktionen gegen sein Land. "Derzeit ist keine Strafe für Italien vorgesehen", sagte er vor der Auslandspresse in Rom. Er setzte auf den Dialog mit Brüssel./alv/DP/tos

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich leichter -- Dow beendet Handel im Minus -- Fed tastet Leitzins nicht an -- BMW erwartet Gewinnrückgang -- Gllyphosat-Prozess: Urteil gegen Bayer -- Post, NORMA, zooplus im Fokus

TOM TAILOR verkauft Bonita. HORNBACH meldet weitere Gewinnwarnung. Tusk: Kurze Verschiebung des Brexits wohl möglich. OSRAM-Chef setzt Fragezeichen hinter Ziele und will mehr sparen. Gewinnwarnung: Schwache Wirtschaft verhagelt FedEx das Geschäft. CTS Eventim zahlt für 2018 mehr Dividende. FUCHS PETROLUB will 2019 um 2 bis 4 Prozent wachsen.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

In diesen Ländern ist Netflix am teuersten
Hier müssen Abonnenten tief in die Tasche greifen
Die korruptesten Länder der Welt
In diesen Staaten ist die Korruption am höchsten
Abschlüsse der DAX-Chefs
Diese Studiengänge haben die DAX-Chefs absolviert
Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
Das Schwarzbuch 2018/2019
Wo 2018 sinnlos Steuern verbrannt wurden
mehr Top Rankings

Umfrage

Nun ist es bestätigt: Deutsche Bank und Commerzbank loten offiziell eine Fusion aus. Glauben Sie, dass es tatsächlich dazu kommen wird?

finanzen.net Brokerage

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
BayerBAY001
Wirecard AG747206
CommerzbankCBK100
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
Aurora Cannabis IncA12GS7
Amazon906866
Apple Inc.865985
BMW AG519000
Deutsche Telekom AG555750
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
SteinhoffA14XB9
BASFBASF11
Allianz840400
TeslaA1CX3T