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17.05.2019 12:57
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IWF fordert von Deutschland mehr Investitionen und Banken-Fusionen

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Berlin (Reuters) - Der Internationale Währungsfonds empfiehlt Deutschland weitere Investitionen und einen stärkeren Umbau der Bankenbranche.

Vor allem im Niedriglohnsektor müsse es Steuerentlastungen geben, zudem mehr Fördermittel für Forschung und Entwicklung von Unternehmen und auch weitere Investitionen in die Infrastruktur, hieß es am Freitag im neuen Deutschland-Bericht des IWF. Der Staat müsse die vorhandenen finanziellen Spielräume dafür nutzen. Kurzfristig sei der Ausblick für die deutsche Wirtschaft gut. Es gebe aber handfeste Risiken wie einen ungeordneten Brexit, eine Eskalation im Handelsstreit mit den USA sowie eine stärkere Konjunkturabkühlung in China.

Die deutschen Banken sind nach IWF-Einschätzung nicht profitabel genug und damit anfällig. "Restrukturierungen müssen in der Bankenbranche ausgeweitet werden durch Konsolidierung und Kosteneinsparungen." Zudem müssten die Geldhäuser mehr Einnahmen generieren. Die Lebensversicherer müssten sich schneller an das anhaltend niedrige Zinsumfeld anpassen.

Der IWF hatte seine Wachstumsprognose für Deutschland im April deutlich gesenkt und rechnet jetzt nur noch mit einem Plus von 0,8 Prozent in diesem Jahr. Im kommenden Jahr werden dann aber wieder 1,4 Prozent erwartet.

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