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11.11.2015 08:17

Japanisches Notenbank-Mitglied - Geldpolitik könnte lockerer werden

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Utsunomiya (Reuters) - Das japanische Notenbankmitglied Yutaka Harada schließt eine weitere geldpolitische Lockerung in seinem Land nicht aus.

Sollte eine schwächere Entwicklung der Märkte in Übersee den heimischen Arbeitsmarkt belasten, sollte die Notenbank diesen Weg gehen, sagte Harada am Mittwoch. Gleiches gelte für den Fall, dass der Trend zu einem Teuerungsanstieg in Richtung der gewünschten zwei Prozent bedroht sei. Gefahren für die japanische Wirtschaft gebe es durch eine mögliche Abschwächung der Konjunktur in China und anderen Schwellenländern. Zudem sei nicht ausgeschlossen, dass die anstehende US-Zinsanhebung an den Märkten zu Verwerfungen führe.

Notenbank-Chef Haruhiko Kuroda sagte am Mittwoch, sein Haus werde bis auf weiteres an ihrem derzeitigen expansiven Konjunkturprogramm festhalten. Vor wenigen Tagen hatte die Bank of Japan bereits bekräftigt, ihr aktuelles Programm zum Kauf von Anleihen und Wertpapieren im Volumen von 80 Billionen Yen (rund 570 Milliarden Euro) pro Jahr fortzusetzen.

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