Ströer-Aktie sackt ab: Blackstone zieht sich offenbar bei Gebot zurück

Die US-Private-Equity-Gesellschaft Blackstone ist Kreisen zufolge nicht mehr an einer möglichen Übernahme des deutschen Werbungs- und Medienkonzerns Ströer interessiert.
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Blackstone habe sich aus einer Investorengruppe um I Squared zurückgezogen, die eine Übernahme von Ströer geprüft habe, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ströer-Aktien sackten daraufhin via XETRA zeitweise um 7,9 Prozent auf 35,66 Euro ab.
Einem Bloomberg-Bericht von Anfang Mai zufolge erwog das I-Squared-Konsortium, ein Gebot in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro für Ströer abzugeben. Eine Aktie des Unternehmens wäre dabei mit etwa 45 Euro pro Aktie bewertet worden. I Squared überlege nun den nächsten Schritt, hieß es in dem Bloomberg-Bericht vom Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Beratungen dauerten an, und es sei nicht sicher, ob ein Angebot abgegeben werde.
Vertreter von Blackstone und I Squared lehnten eine Stellungnahme ab. Ströer war für eine Stellungnahme laut Bloomberg zunächst nicht erreichbar./
jha/zb
NEW YORK (dpa-AFX)
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Bildquellen: STRÖER