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12.10.2018 18:14
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KORREKTUR: RWE-Chef bekräftigt Dividendenhöhe für dieses Jahr

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In der um 17:21 Uhr gesendeten Meldung mit obiger Überschrift wurde RWE-CEO Rolf Martin Schmitz von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung irrtümlicherweise im vierten Satz eine Aussage zur Dividende 2019 und zur weiteren Entwicklung im Satz danach zugeordnet. Diese Aussage hat Schmitz in dem Interview mit der Zeitung nicht getätigt. Die FAZ hat die Vorabmeldung zu ihrer Samstagsausgabe korrigiert. Es folgt die korrigierte Fassung der Meldung.

RWE-Chef bekräftigt Dividendenhöhe für dieses Jahr

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Energieversorger RWE hat die nach dem Gerichtsurteil zum Rodungsstopp im Hambacher Forst angekündigte Ergebnisbelastung ab 2019 präzisiert. "Der Schaden wird nach unserer Einschätzung bei 100 bis 200 Millionen Euro im Jahr liegen", sagte RWE-Vorstandsvorsitzender Rolf Martin Schmitz der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ein Risiko für die Dividende sehe er dadurch nicht: "Es bleibt dabei: Für 2018 soll es eine Dividende von 70 Cent je Aktie geben."

Auch nach dem Ende des Rodungsstopps im Tagebau Hambach werde RWE seine Braunkohleförderung nicht wieder auf das alte Niveau herauffahren können. "Wir werden die Förderung in Hambach durch die Verzögerung dauerhaft um etwa 5 Millionen Tonnen im Jahr reduzieren müssen", sagte Schmitz dem Blatt. Den zusätzlichen Schaden für RWE könne man "nicht seriös beziffern. Keiner weiß, wie hoch dann die Strompreise sein werden oder was Emissionszertifikate kosten".

Besorgt zeigte er sich über das Echo der Investoren. "Vor allem aus dem angelsächsischen Raum wird uns zurückgespiegelt, dass sie in Bezug auf die hiesige Energiepolitik und nun auch die Gerichtsbarkeit sehr irritiert sind. Sie verstehen nicht, dass so ein Beschluss ergehen kann. Ihr klares Urteil lautet: Deutschland ist derzeit ein mehr als schwieriger Investitionsstandort."

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/kla/cln/raz

(END) Dow Jones Newswires

October 12, 2018 12:15 ET (16:15 GMT)

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