07.10.2022 14:06
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KRONES: Die durchgesetzten Preiserhöhungen tragen Früchte

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Krones behauptet sich im derzeit schwierigen Marktumfeld und lässt sich kaum etwas anmerken. Das Geschäft boomt nach wie vor. Der Auftragsbestand hat sich binnen eines Jahres fast verdoppelt!

Der Marktführer für Abfüllanlagen hat sich in den Schwellenländern etabliert

Die Krones AG ist ein weltweit führender Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Abfüll- und Verpackungstechnik. Dementsprechend finden die Anlagegüter ihren Einsatz in Brauereien, bei Getränkeherstellern sowie Unternehmen aus der Nahrungsmittel-, Chemie-, Pharma- und Kosmetikindustrie. Die Produkte von Krones sind in den entsprechenden Branchen weltweit bekannt, weshalb rund 90 % des Gesamtumsatzes im Ausland erwirtschaftet wird. Die regionale Umsatzverteilung ist dabei breit diversifiziert. Im Geschäftsjahr 2021 wurden rund 48 % des Umsatzes in Schwellenländern und 52 % in Industrieländern erwirtschaftet. Der Maschinenbauer wurde bereits 1951 gegründet und die Familie ist mit 52 % nach wie vor der Mehrheitseigentümer.

Das Servicegeschäft ermöglicht ein Rundum-sorglos-Paket für den Kunden

Krones organisiert sein Geschäft in zwei Segmenten: Der Bereich „Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung“ (Umsatzanteil 84 %) stellt Anlagegüter zur Verfügung, mit denen Produkte abgefüllt, etikettiert, verpackt und transportiert werden können. Daneben stellt das Unternehmen Maschinen und Anlagen her, welche die Herstellung und das Recycling von PET-Behältern ermöglichen. Die Sparte „Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion und Prozesstechnik“ (Umsatzanteil 16 %) entwickelt Betriebsmittel, mit denen Bier, Softdrinks, Fruchtsäfte sowie Milch- und Milchmischgetränke hergestellt und behandelt werden können. Neben diesen beiden Sparten sind auch die Service-Leistungen ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells. Krones beliefert die Kunden aus der Getränke- und Liquid Food-Industrie mit allen benötigten Maschinen und Anlagen. Darüber hinaus kümmern sie sich auch u. a. um die Logistik und bieten Digitalisierungsmöglichkeiten an, um den Kunden eine effiziente Produktion zu ermöglichen. Zusammenfassend kann man behaupten, dass Krones komplette Fabriken ausliefert und ihre Erfahrungen in Form von Service- und Beratungsdienstleistungen weitergeben.

Das brauende Kraftwerk namens Brewnomic steht für eine energetisch autarke Brauerei

Die hauseigene Versuchsbrauerei von Krones hat eine Technik entwickelt, mit dessen Hilfe sich Brauereien energetisch selbstständig versorgen können. Bei jedem Brauprozess fallen wertvolle Reststoffe wie Malzstaub und Hefe an, die zu Biogas fermentiert werden können. Dieses Methan aus Biogas wird anschließend in einem Blockheizkraftwerk zu Strom und Wärme umgewandelt und kann somit ganze Brauereien inklusive aller notwendigen Nebenwerke mit Energie versorgen. Grundsätzlich kann sogar ein Wärme- und Strom-Überschuss generiert und an externe Verbraucher weitergegeben werden. Die eigenständige Tochtergesellschaft Steinecker hat faktisch ein Bierbrauendes Kraftwerk entwickelt.

Krones behauptet sich im derzeitig schwierigen Marktumfeld

Die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen von Krones steigt trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds rasant an. Dementsprechend stieg der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2022 um 52 % auf 3,1 Mrd. Euro. Der Auftragsbestand hat sich im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr sogar fast verdoppelt und beträgt rund 3 Mrd. Euro. Der Umsatz konnte im selben Zeitraum um 15 % auf 1,98 Mrd. Euro ausgebaut werden. Trotz steigender Rohstoff-, Logistik und Lohnkosten gelang dem Unternehmen, dank der Sparmaßnahmen und den zuletzt umgesetzten Preiserhöhungen das EBITDA in Q2-2022 um 44 % auf 88,1 Mio. Euro zu steigern, verglichen mit dem Vorjahresquartal. Ferner verbesserte sich auch die EBITDA-Marge von 7,2 auf 8,8 %. Die Analysten von FactSet prognostizieren für das Gesamtjahr 2022 einen Umsatz in Höhe von 3,96 Mrd. Euro, was einer Steigerung von 9 % entsprechen würde, verglichen mit dem Vorjahr. Der Gewinn je Aktie soll 5,12 Euro betragen, woraus sich ein erwartetes KGV22 von 19 ableiten lässt. Die erwartete Dividendenrendite für 2022 liegt bei 1,6 %.

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Krones AG.

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Krones. zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 22.09.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie der Krones AG. notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 84,00 EUR begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Krones AG an der maßgeblichen Börse am 14.09.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 84,00 EUR.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 22.09.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Krones AG am 14.09.2023 auf oder über 84,00 EUR liegen wird.

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 06.10.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

DISCOUNT 84 2023/09: BASISWERT KRONES

DW52WV
DZ BANK: Geld 07.10. 13:05:08, Brief 07.10. 13:05:08
75,97 76,04 0,24 Basiswertkurs: 94,85 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 12:44:55
Max Rendite 10,51% Max Rendite in % p.a. 10,99
Discount in % 19,86 Cap 84,00 EUR
Abstand zum Cap in % -11,44 Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

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Impressum

Herausgeber:
DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main,
Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 7447 - 01
Telefax: + 49 69 7447 - 1685
Homepage: www.dzbank.de
E-Mail: mail@dzbank.de
Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorsitzender), Souâd Benkredda, Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
Aufsichtsratsvorsitzender: Henning Deneke-Jöhrens
Sitz der Gesellschaft: Eingetragen als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main,
Amtsgericht Frankfurt am Main, Handelsregister HRB 45651
Aufsicht: Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt
am Main wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
und die Europäische Zentralbank (EZB) beaufsichtigt.
Umsatzsteuer Ident. Nr.: DE114103491
Sicherungseinrichtungen: Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-
Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung
GmbH und der zusätzlich freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverband
der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen:
www.bvr-institutssicherung.de
www.bvr.de/SE
Verantwortlich für den Inhalt: Florian Möller, DZ BANK AG, Frankfurt
© DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, 2022
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der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main


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