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12.06.2019 18:19
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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

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Der US-Autobauer Ford muss rund 1,2 Millionen Autos des Typs Explorer in die Werkstätten beordern. Bei den Fahrzeugen der Baujahre 2011 bis 2017 müssten Probleme mit der hinteren Radaufhängung beseitigt werden, teilte Ford mit. Die Kosten von rund 180 Millionen US-Dollar werde die Nordamerika-Einheit von Ford im zweiten Quartal verbuchen.

Renault-Chef Senard will an Allianz mit Nissan festhalten

Der französische Autokonzern Renault will an seiner gut 20-jährigen Allianz mit dem japanischen Hersteller Nissan festhalten. Renault-Chef Jean-Dominique Senard sagte auf der Hauptversammlung in Paris, es gebe "keinen Erfolg der Renault-Gruppe ohne Erfolg der Allianz". Überschattet wurde die Aktionärsversammlung von der geplatzten Fusion mit dem Autohersteller Fiat Chrysler. Auch der drohende Prozess gegen den früheren Renault-Chef Carlos Ghosn lastet auf dem Konzern.

Werbeholding WPP bestätigt Ausblick

Die Werbeholding WPP sieht sich auf einem guten Weg. Das Unternehmen bestätigte seine Jahresprognose. Außerdem laufe der Verkauf der Meinungsforschungssparte Kantar im Rahmen der Erwartungen. Der Konzern aus London rechnet dieses Jahr mit einem Rückgang der Nettoerlöse auf vergleichbarer Basis um 1,5 bis 2,0 Prozent. Die operative Marge wird voraussichtlich wechselkursbereinigt um einen Prozentpunkt sinken.

Handydisplay-Hersteller Japan Display streicht 1.200 Stellen

Der einst weltgrößte Hersteller von Handybildschirmen, Japan Display, entlässt erneut zahlreiche Mitarbeiter. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Tokio ankündigte, fallen in Japan 1.200 Arbeitsplätze und "einige dutzend" weitere im Ausland weg - insgesamt etwa ein Viertel des Personals. Bereits 2017 hatte Japan Display sich eine Schrumpfkur verordnet und mitgeteilt, 3.700 Menschen müssten das Unternehmen verlassen.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

(END) Dow Jones Newswires

June 12, 2019 12:20 ET (16:20 GMT)

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