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30.06.2020 18:43

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

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Die Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie Volkswagen Group Components planen, ab dem 1. Juli 2020 die Kurzarbeit in ihren deutschen Werken bis auf Weiteres zu beenden. Dazu zählen die Standorte in Braunschweig, Chemnitz, Emden, Hannover, Kassel, Osnabrück, Salzgitter und Wolfsburg, wie die Volkswagen AG mitteilte. In Dresden und Zwickau war bereits vor längerer Zeit die Kurzarbeit beendet worden.

Lufthansa ordnet Zuständigkeiten im Vorstand neu

Die Deutsche Lufthansa ordnet die Zuständigkeiten im Vorstand nach dem Ausscheiden von Thorsten Dirks neu. Das von Dirks zuletzt verantwortete Ressort "Finanzwesen & IT" werde nicht nachbesetzt, teilte der DAX-Konzern mit. Die Zuständigkeiten werden den anderen Vorstandsressorts zugeordnet.

Banken bekennen sich zu mehr Klimaschutz

Mehr Klimaschutz im Finanzsektor: Mehrere große deutsche Kreditinstitute - darunter unter anderem Deutsche Bank und Commerzbank - haben sich dazu verpflichtet, ihr Kredit- und Investmentgeschäft in Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens zur Begrenzung der Erderwärmung zu bringen. Wie die Institute mitteilten, wurde die Selbstverpflichtung von insgesamt 16 Akteuren des deutschen Finanzsektors unterzeichnet, die gemeinsam eine Bilanzsumme von mehr als 5,5 Billionen Euro und über 46 Millionen Kundenverbindungen in Deutschland haben.

Biofrontera bestätigt Finanzierungsbedarf

Die Biofrontera AG hat zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs bis Ende April 2021 einen Finanzierungsbedarf von mindestens 5 Millionen Euro. Im Rahmen einer Anhörung vor dem Oberlandesgericht Köln zur Verhandlung der von der Gesellschaft beantragten Freigabe des genehmigten Kapitals wurde die Gesellschaft aufgefordert, den im Jahresabschluss 2019 angegebenen Finanzierungsbedarf zu erläutern, was Biofrontera nun tat.

Beteiligung von Easyjet-Gründer fällt unter 30 Prozent

Die vorige Woche angekündigte Kapitalerhöhung sorgt für Veränderungen im Aktionärskreis des Billigfliegers Easyjet. Wie die Airline mitteilte, wurde der Vertrag, der die Beziehung des Konzerns zur Easygroup, der Holding des Firmengründers Stelios Haji-Ioannou, gemäß den Vertragsbedingungen beendet. Auslöser war die Mitteilung der Familie Haji-Ioannou, dass ihr Anteil an Easyjet auf unter 30 Prozent gefallen ist. Der Vertrag bestand seit dem 14. November 2014.

EnBW droht mit Nein zum Braunkohle-Vertrag

Der Versorger EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat mit einem Veto gegen den öffentlich-rechtlichen Braunkohlevertrag gedroht. Denn dieser schließe mögliche Forderungen des Bergbauunternehmens Mibrag gegenüber der EnBW nicht aus, erklärte das Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Kern des Konflikts ist das Kraftwerk Lippendorf nahe Leipzig, von dem ein Block der mitteldeutschen LEAG und einer der EnBW gehört. Es bezieht Braunkohle aus einem Mibrag-Tagebau.

Moody's stuft Rating für Schulden von Autobauern herunter

Moody's hat die Bonitätsbewertung für Verbindlichkeiten verschiedener Autobauer im Umfang von 130 Milliarden US-Dollar heruntergestuft. Damit werde auf den Wirtschaftsabschwung wegen der Corona-Krise reagiert, der die Nachfrage bis 2022 mindern werde, begründete Moody's den Schritt. Die von der Herabstufung betroffenen Konzerne seien schon vor der Pandemie schwach aufgestellt gewesen, seien aber robuster als vor der Rezession 2008. Von den Autoherstellern, die jüngst heruntergestuft wurden, nannte Moody's GM und Ford, deren Bonität nun bei Baa3 bzw Ba2 liege.

US-Konzern Inovio zieht positive Zwischenbilanz bei Corona-Impfstoff

Das US-Biotech-Unternehmen Inovio hat nach einer ersten Versuchsreihe eines neuen Coronavirus-Impfstoffs mit 40 Teilnehmern eine positive Zwischenbilanz gezogen. Der Impfstoff INO-4800 habe bei 94 Prozent der Teilnehmer eine Immunreaktion ausgelöst, erklärte Inovio. Der Impfstoff sei sicher und gut verträglich. Die erste Phase der klinischen Tests werde nun um ältere Versuchsteilnehmer erweitert. Noch im Sommer solle die zweite Phase starten.

Intesa Sanpaolo erzielt Milliarden-Kapitalgewinn nach Nexi-Deal

Intesa Sanpaolo wird im Zuge der strategischen Vereinbarung mit dem Bezahldienstleister Nexi einen Kapitalgewinn von rund 1,1 Milliarden Euro erzielen. Wie die Bank mitteilte, wird der Gewinn im noch laufenden zweiten Quartal verbucht. Die finalen Bedingungen des Deals seien nun vollzogen worden, nachdem die Behörden zugestimmt hätten, so die Intesa Sanpaolo SpA weiter.

Peugeot schließt 11 Autohäuser in Paris

Die Vertriebssparte der Peugeot SA schließt 11 Autohäuser im Großraum Paris. Die Aktivitäten sollen bis kommendes Jahr an andere Autohäuser in der Region verlegt werden, teilte das Unternehmen mit. Betroffenen Mitarbeitern soll an den neuen Standorten wieder ein Job angeboten werden.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/err

(END) Dow Jones Newswires

June 30, 2020 12:44 ET (16:44 GMT)

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