Matador: Stetige Cash-Zuflüsse stärken die Position

21.04.26 12:43 Uhr

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Die gestiegene Volatilität am Markt für Secondary Private Equity bietet immer wieder gute Einstiegsmöglichkeiten. Dank stetiger Cash-Zuflüsse aus dem Portfolio kann Matador Secondary Private Equity auf günstige Gelegenheiten lauern.

Matador Secondary Private Equity hat ein Secondary-Fondsportfolio mit einem Buchwert von 66,5 Mio. Schweizer Franken (per Ende 2025) aufgebaut. Aus diesen Fonds fließen dem Unternehmen nun kontinuierlich Ausschüttungen zu, im ersten Quartal 2026 beliefen sich diese auf ca. 1,5 Mio. Schweizer Franken.

Cash-Calls inzwischen niedrig

Die noch bestehenden Einzahlungsverpflichtungen von Matador sind im letzten Jahr hingegen stark gesunken, was sich nun in niedrigen Abflüssen aus sogenannten Cash-Calls der Fonds widerspiegelt. Diese haben sich in den ersten drei Monaten von 2026 auf lediglich rund 280 Tsd. Schweizer Franken belaufen.

Kontinuierlich hohe Cash-Überschüsse

Damit erwirtschaftet das Unternehmen jetzt in jedem Quartal im Regelfall deutliche Cash-Überschüsse. Diese können zunächst zur Stärkung der Liquidität genutzt werden und bieten auch die Option für Neuinvestments. Durch die gestiegene Marktvolatilität bieten sich hier immer wieder günstige Gelegenheiten. Der durchschnittliche Preisabschlag am Markt für Secondary-Fondsanteile hat sich im letzten Jahr bereits von 11 auf 13 Prozent erhöht.

Positive Entwicklung sollte Aktie beleben

Matador kann abwarten und Liquidität aufbauen und bei passender Gelegenheit zuschlagen. Insgesamt befindet sich das Unternehmen damit in einer starken Position. Wir gehen davon aus, dass die positive Entwicklung des Cashflows und der Erträge über kurz oder lang auch die Aktie beleben werden.

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Erstellung am 21.04.26 um 11:05 Uhr.

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