finanzen.net
14.02.2018 13:46
Bewerten
(0)

Netanjahu sieht trotz Korruptionsvorwürfen keine Regierungskrise

DRUCKEN

Jerusalem (Reuters) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht seine Regierung trotz der Korruptionsvorwürfe gegen ihn nicht in Gefahr.

"Ich will Ihnen versichern, die Koalition ist stabil", sagte Netanjahu in einer im Fernsehen übertragenen Rede am Mittwoch: "Niemand, nicht ich, noch irgendwer sonst, hat vor, in eine Wahl zu ziehen." Seine Regierung werde bis zum Ende der Amtszeit weiterarbeiten.

Die israelische Polizei hat Medienberichten zufolge empfohlen, Anklage wegen Korruptionsverdachts gegen Netanjahu zu erheben. Die endgültige Entscheidung darüber muss die Generalstaatsanwaltschaft treffen. Netanjahu sagte, die Untersuchung der Polizei sei wie ein Schweizer Käse mit lauter Löchern. Die Wahrheit werde herauskommen.

Netanjahu wird Medienberichten zufolge Bestechlichkeit in zwei Fällen vorgeworfen. Zum einen soll er Bestechungsgelder von Geschäftsleuten angenommen haben. Zum anderen soll er in einem Gespräch mit einem Zeitungsverleger versucht haben, Einfluss auf die Berichterstattung über ihn zu nehmen.

JETZT LIVE!

Könnten Sie sich einen Tag ohne Wasser vorstellen? Der Bedarf an Wasser­auf­be­rei­tung und Ver­sor­gungs­infra­struk­tur steigt stetig. Für Anleger bietet das zahl­reiche Inve­stitions­mög­lich­keiten - und große Ren­dite­chancen. Mehr erfah­ren Sie heute Abend.
JETZT KOSTENLOS ANMELDEN!
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Fünf deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten!

Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Im neuen Anlegermagazin erwartet Sie ein Special über deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Heute im Fokus

DAX schließt trotz Unsicherheiten im Plus -- Haushaltsstreit mit Rom: Italien riskiert Eskalation mit EU -- Bayer verdient mehr -- thyssenkrupp, Nordex, Uniper, innogy im Fokus

Home Depot hebt Jahresprognose abermals an. HelloFresh will kommendes Jahr Gewinnschwelle knacken. JENOPTIK hebt Jahresprognose für Umsatz an. GE reduziert Beteiligung an Baker Hughes. Netflix und Sky starten gemeinsames Angebot.

Umfrage

Horst Seehofer will sein Amt als Parteivorsitzender der CSU niederlegen aber weiterhin Bundesinnenminister bleiben. Halten Sie das für richtig?

finanzen.net Brokerage

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
EVOTEC AG566480
Deutsche Bank AG514000
Amazon906866
Infineon AG623100
Apple Inc.865985
BayerBAY001
Daimler AG710000
Aurora Cannabis IncA12GS7
Wirecard AG747206
Nordex AGA0D655
TeslaA1CX3T
CommerzbankCBK100
BASFBASF11
Deutsche Telekom AG555750
SAP SE716460