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15.01.2020 13:24
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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

Der Lkw-Hersteller Traton sieht sich nach der Absatzsteigerung 2019 um 4 Prozent auf dem Weg zum Erreichen des Renditeziels. Demnach soll die operative Rendite im abgelaufenen Jahr bei 6,5 bis 7,5 Prozent liegen, bekräftigte die Tochter des Volkswagen-Konzerns.

Streetscooter liefert Amazon E-Transporter und Ladeinfrastruktur

Der E-Nutzfahrzeughersteller Streetscooter hat dem Onlinehändler Amazon 40 Transporter des Typs Work Box geliefert sowie im Verteilzentrum in München Daglfing 60 Ladestationen installiert. Die Fahrzeuge sollen für die Lieferung an Kunden in München auf der letzten Meile eingesetzt werden, wie die Tochter der Deutsche Post DHL Group mitteilte.

Bioproduktehändler Tegut steigert Umsatz um gut 3 Prozent

Beim Lebensmitteleinzelhändler Tegut haben Kunden im vergangenen Jahr öfter eingekauft und dabei auch bei jedem Besuch mehr Geld ausgegeben. Der Fuldaer Anbieter von Bioprodukte steigerte den Nettoumsatz im Geschäftsjahr 2019 nach eigenen Angaben um 3,3 Prozent auf 1,069 Milliarden Euro.

Villeroy & Boch wählt Boch-Galhau zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden

Der Keramikhersteller Villeroy & Boch hat einen neuen Aufsichtsratschef gefunden. Alexander von Boch-Galhau sei vom Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung zum neuen Vorsitzenden des Gremiums gewählt worden, teilte Villeroy & Boch mit. Damit ende der kommissarische Vorsitz des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Ralf Runge.

ASM International überrascht mit hohem Auftragseingang

ASM International überrascht mit einem hohen Auftragseingang im vierten Quartal. Der Anbieter von Anlagen und Materialien, die zur Herstellung von Halbleiterbauelementen verwendet werden, hat dank der besser als erwarteten Marktbedingungen einen Ordereingang von gut 370 Millionen Euro verbucht. Bei Vorlage der Drittquartalszahlen Ende Oktober hatte das Unternehmen aus dem niederländischen Almere 290 bis 310 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Sberbank steigert Gewinn 2019 deutlich

Sberbank Rossia hat 2019 netto 870,1 Milliarden Rubel verdient, umgerechnet 12,7 Milliarden Euro, und damit 11 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Für 2020 rechnet die russische Bank damit, ihre strategischen Ziele erreichen zu können.

Britische Regierung greift Billigflieger Flybe unter die Arme

Die britische Billigfluglinie Flybe kann aufatmen. Ihre Verhandlungen mit Vertretern der britischen Regierung über finanzielle Hilfe sind erfolgreich verlaufen. Das Unternehmen teilte am späten Dienstag mit, Unterstützung vom Staat zu bekommen. Details wurden nicht genannt.

Malaysia Airlines legt Auslieferung von Boeing-Max-Jets auf Eis

Malaysia Airlines hat die Auslieferung von 25 Maschinen des Typs 737 Max ausgesetzt. Die Fluglinie begründete den Schritt mit dem andauernden Flugverbot für das Flugzeug nach zwei Abstürzen mit Todesfolgen innerhalb weniger Monate sowie dem in diesem Monat von Boeing beschlossenen Produktionsstopp.

An der Wall Street wächst die Sorge um T-Mobile US und Sprint

An der Wall Street wächst offenbar die Nervosität über das Schicksal der milliardenschweren geplanten Fusion von T-Mobile US mit dem Wettbewerber Sprint. Die Anwälte beider Konzerne bereiten sich darauf vor, dem Bundesrichter Victor Marrero am Mittwoch ihre abschließenden Argumente für das Zustandekommen des Deals bei dem laufenden Gerichtsprozess in Manhattan darzulegen. Eine Gruppe von 14 Generalstaatsanwälten, angeführt von New York und Kalifornien, hatte Klage gegen die Fusion der Nummer 3 und der Nummer 4 in der Branche eingereicht.

Unitedhealth übertrifft Gewinnerwartung

Unitedhealth hat im Schlussquartal 2019 überraschend viel verdient. Der US-Krankenversicherer sieht sich zudem weiter im Plan, seine Ziele 2020 zu erreichen. Im vierten Quartal stieg der Nettogewinn um 16,5 Prozent auf 3,54 Milliarden US-Dollar. Je Aktie waren es 3,68 Dollar nach 3,10 Dollar im Vorjahr. Bereinigt verdiente Unitedhealth 3,90 Dollar je Anteil, knapp 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Analysten hatten im Mittel nur mit 3,78 Dollar gerechnet. Die Einnahmen erreichten 60,9 Milliarden Dollar nach 58,4 Milliarden und lagen damit im Rahmen der Erwartungen.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

January 15, 2020 07:24 ET (12:24 GMT)

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Haaland nicht in BVB-Startelf. American Express übertrifft Erwartungen. Intel verdient mehr als erwartet und zeigt sich für 2020 optimistisch. Volkswagen wohl mit MAN Energy Solutions-Angebot unzufrieden. Ericsson wächst im Schlussquartal. Übernahme von JUST EAT durch Takeaway.com vor neuer Hürde. Broadcom profitiert von Apple-Auftrag in zweistelliger Milliardenhöhe.

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