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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

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-1 of 2- 04 Aug 2017 10:49:00 UTC  DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

   Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

=== +++++ AKTIENMÄRKTE (12.48 Uhr) +++++ INDEX Stand +-% +-% YTD S&P-500-Future 2.472,80 +0,04% +10,57% Euro-Stoxx-50 3.467,89 +0,04% +5,39% Stoxx-50 3.093,72 +0,06% +2,76% DAX 12.174,93 +0,17% +6,04% FTSE 7.481,13 +0,09% +4,74% CAC 5.140,09 +0,19% +5,71% Nikkei-225 19.952,33 -0,38% +4,38% EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 163,33 -12 +++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++ ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 48,55 49,03 -1,0% -0,48 -14,8% Brent/ICE 51,59 52,01 -0,8% -0,42 -12,1%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.269,63 1.268,60 +0,1% +1,03 +10,3% Silber (Spot) 16,73 16,66 +0,4% +0,06 +5,0% Platin (Spot) 967,35 963,00 +0,5% +4,35 +7,1% Kupfer-Future 2,88 2,88 +0,2% +0,01 +14,3% +++++ AUSBLICK Aktien USA +++++

   Wenig verändert könnte die Wall Street in den Freitag gehen, dies zeigen aktuell die Futures auf die Aktien-Indizes an. Daran könnte sich allerdings noch etwas ändern, denn die Anleger werden den Juli-Arbeitsmarktbericht ins Kalkül ziehen, der noch vor Börsenstart mitgeteilt wird. Dieses herausragende Konjunktursignal liefert der US-Notenbank Orientierung für ihre künftige Geldpolitik und dürfte auch die Märkte, voran den Devisenmarkt, bewegen. Besonders die Entwicklung der durchschnittlichen Stundenlöhne wird stark beachtet werden. Die aktuelle Stärke des Euro wird auch in Teilen der US-Wirtschaft mit Argusaugen verfolgt. Vor allem die Unternehmen mit größeren Auslandsaktivitäten könnten darunter leiden, betont Bob Homan von ING Investment Office.

   Im übrigen setzt sich die Berichtssaison fort, vor allem mit Unternehmen, die am späten Donnerstag an der Reihe waren. Deutlich über den Erwartungen ausgefallene Umsätze im zweiten Quartal bescheren Gopro einen vorbörslichen Kurssprung von gut 14 Prozent. Der Spezialkamerahersteller schrieb zwar weiter rote Zahlen, das Minus fiel aber geringer aus als Analysten befürchtet hatten.

   Yelp schnellen sogar um 18 Prozent hoch. Das Internet-Empfehlungsportal übertraf nicht nur die Erwartungen für das zweite Quartal, sondern erhöhte auch den Ausblick. Yelp kündigte an, eigene Aktien zurückzukaufen im Volumen von 200 Millionen Dollar. Zudem gab Yelp den Teilverkauf von Eat24 für 287 Millionen Dollar an den Essen-Auslieferer Grubhub bekannt, dessen Aktie noch nicht gehandelt wird. Grubhub hatte mit seinen Quartalszahlen und auch dem Ausblick weitgehend die Erwartungen von Analysten getroffen.

   Weight Watchers legen ebenfalls kräftig zu um 14 Prozent. Das Unternehmen hat im Berichtsquartal besser als erwartet abgeschnitten und erhöhte zudem den Ausblick. Nach gut ausgefallenen Quartalszahlen verteuern sich Arista Networks um 12,8 Prozent auf 161,05 Dollar.

   Activision Blizzard geben nach der Vorlage deutlich besser als erwartet ausgefallener Geschäftszahlen um 0,3 Prozent nach. Die Tochter King meldete derweil einen Rückgang der aktiven Nutzerzahlen um 23 Prozent. Die Activision-Aktie liegt seit Jahresbeginn fast 80 Prozent im Plus.

   +++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

-US 14:30 Arbeitsmarktdaten Juli Beschäftigung ex Agrar PROGNOSE: +180.000 gg Vm zuvor: +222.000 gg Vm Arbeitslosenquote PROGNOSE: 4,3% zuvor: 4,4% durchschnittliche Stundenlöhne PROGNOSE: +0,30% gg Vm zuvor: +0,15% gg Vm

14:30 Handelsbilanz Juni PROGNOSE: -44,10 Mrd USD zuvor: -46,51 Mrd USD

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

   Das Warten auf den US-Arbeitsmarktbericht prägt die Finanzmärkte in Europa. Die großen Indizes liegen eng an den Schlussständen vom Donnerstag. Relativ stark zeigen sich erneut die Indizes der zweiten Reihe an der deutschen Börse. Der TecDax steigt um 0,3 Prozent, der MDAX sogar um 0,6 Prozent. "Allein der US-Arbeitsmarkt steht heute im Fokus", sagt ein Händler. Das siebte Rekordplus in Folge des Dow-Jones-Index nützt dem Dax erst einmal nichts, da hier allein der zu starke Anstieg der Einheitswährung im Fokus steht. Die Zinskurve flacht sich aktuell weiter ab. Nutznießer waren schon in den USA die Versorger-Aktien, die von fallenden Zinsen profitieren. So notieren auch im DAX Eon 1,8 Prozent höher. Überdies äußerte sich die Deutsche Bank in einer Studie positiv zu den deutschen Versorgern. RWE legen um 1,6 Prozent zu. An der DAX-Spitze zeigen sich Infineon mit 2,3 Prozent Aufschlag, nachdem die UBS die Aktien zum Kauf empfohlen hat. Einen Kurssprung von 8,7 Prozent zeigen Gea nach dem Einstieg des belgischen Finanzinvestors Albert Frere. Gute Zahlen treiben im TecDAX S&T um 6,2 Prozent nach oben. ADVA legen ähnlich stark zu. Ganz anders sieht es in Wien bei Andritz aus: Die Aktien brechen über 10 Prozent ein, nachdem sowohl Umsatz als auch Ausblick enttäuscht haben. Mit Begeisterung werden hingegen die Zahlen der Royal Bank of Scotland aufgenommen. Die Aktien legen 1,7 Prozent zu. Beim Rückversicherer Swiss Re hat Wirbelsturm Debbie dagegen den Gewinn teils weggeblasen, die Aktien verlieren 3,3 Prozent.

   +++++ Devisen +++++

DEVISEN zuletzt +/- % Fr, 8.40 Uhr Do, 17.20 Uhr % YTD EUR/USD 1,1875 -0,05% 1,1881 1,1876 +12,9% EUR/JPY 130,65 -0,12% 130,81 130,80 +6,3% EUR/CHF 1,1496 -0,05% 1,1502 1,1508 +7,3% EUR/GBP 0,9033 -0,10% 0,9042 1,1067 +6,0% USD/JPY 110,03 -0,07% 110,10 110,13 -5,9% GBP/USD 1,3145 +0,04% 1,3140 1,3143 +6,5% +++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

   Die Anleger haben im Vorfeld der Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten eine abwartende Haltung eingenommen. Die Indizes tendierten bei nur kleinen Ausschlägen uneinheitlich. In Tokio ließ der zum Dollar weiter in der Nähe seines Jahreshochs liegende Yen keine Kauflaune aufkommen. In Sydney sank der S&P/ASX-200 ebenfalls den dritten Tag in Folge. In Seoul erholte sich der Kospi um ein halbes Prozent. In Schanghai und in Hongkong tat sich bei den Indizes nur wenig. Die US-Arbeitsmarktdaten für Juli gelten als potenziell kursbewegend - vor allem am Devisenmarkt -, zumal dann, wenn sie von den Erwartungen stärker abweichen. Für Mazda ging es um 2,8 Prozent nach oben. Zusammen mit Toyota will Mazda offenbar für 1,6 Milliarden US-Dollar ein Werk in den USA bauen. Toyota zeigten sich kurz vor Bekanntgabe der Quartalszahlen nach dem Handelsende von der Nachricht kaum bewegt. In Sydney standen Commonwealth Bank of Australia unter Druck. Die Aktie verzeichnete mit einem Verlust von 3,9 Prozent das größte Tagesminus seit 18 Monaten, nachdem Beschuldigungen bekannt geworden waren, dass die Bank ihrer Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit der Verfolgung von Geldwäsche nicht nachgekommen sein soll. In Hongkong lagen Cheung Kong Property nach der Vorlage gut ausgefallener Geschäftszahlen im späten Handel 2,8 Prozent höher. CK Hutchison litten unter Gewinnmitnahmen und gingen 4,0 Prozent schwächer um. Brilliance wurden rund 9 Prozent höher gehandelt auf einem Rekordniveau und erstmals überhaupt über 20 Hongkong-Dollar. Befeuert wurde der in diesem Jahr bereits um fast 90 Prozent gestiegene Kurs von gut ausgefallenen Zahlen des Partners BMW vom Vortag.

   +++++ CREDIT +++++

   Etwas angezogen haben die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen am Freitag. Angesichts der relativ geringen Liquidität der Sommermonate und im Vorfeld des wichtigen US-Arbeitsmarktsberichtes sei dies normal, heißt es im Handel. Commerzbank-Stratege Christoph Rieger erwartet einen Rückgang der neugeschaffenen Stellen auf rund 170.000 nach 222.000 im Vormonat. Dies dürfte die Renditen weiter leicht drücken.

   +++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

   Allianz will Sachversicherung von britischer LV übernehmen

   Die Allianz will sich mit einem Zukauf in Großbritannien verstärken. Europas größter Versicherer hat sich mit der Liverpool Victoria Friendly Society Limited (LV) auf ein Gemeinschaftsunternehmen verständigt und will in den kommenden Jahren die Sachversicherungssparte der Briten mehrheitlich übernehmen. Die Sparte wird dabei mit mehr als 1 Milliarde britischen Pfund bewertet.

   Siemens liefert 60 Loks für etwa 250 Mio EUR an DB Cargo

   Die Bahn-Tochter DB Cargo lässt sich bis Ende 2018 insgesamt 60 Vectron Mehrsystemlokomotiven von Siemens liefern. Laut einer Mitteilung der Deutschen Bahn hat der Auftrag ein Volumen von rund einer viertel Milliarde Euro. Die Festbestellung ist Teil eines Rahmenvertrags über 100 Elektroloks dieses Typs.

   Gerald Klinck wird Vonovia-Vorstand im Mai 2018 verlassen

   Gerald Klinck wird im Mai 2018 den Vorstand bei dem Wohnungsunternehmen Vonovia verlassen. Er habe sich entschieden, keine Verlängerung seines Vertrages anzustreben, teilte Vonovia mit. Klinck wolle sich "neuen unternehmerischen" Aufgaben widmen.

   Air Berlin kooperiert mit US-Billigflieger Jetblue

   Bei ihrem Ziel das Langstreckengeschäft auszubauen hat die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin mit der US-Billigairline Jetblue einen Partner für die Vereinigten Staaten gefunden. 31 US-Ziele können Air-Berlin-Reisende damit künftig buchen, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt. Umstiege sind ab dem 12. September am zentralen Jet-Blue-Drehkreuz New York sowie in Boston und Orlando möglich.

   Belebtes China-Geschäft treibt Audi-Absatz im Juli

   (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

   August 04, 2017 06:49 ET (10:49 GMT)

   Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.- - 06 49 AM EDT 08-04-17

-2 of 2- 04 Aug 2017 10:49:00 UTC  DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

   Der Autobauer Audi hat dank eines regen China-Geschäfts im Juli seine weltweiten Auslieferungen um 3,5 Prozent erhöht. Mit rund 154.600 verkauften Automobilen habe das Unternehmen den höchsten Juli-Absatz seiner Geschichte erreicht, teilten die Ingolstädter mit. Dabei erhöhten sich die Verkäufe in allen Kernregionen - in Europa um 1,4 Prozent, in Nordamerika um 4,0 Prozent und in Asien-Pazifik um 6,7 Prozent.

   Belgischer Milliardär steigt bei Gea ein

   Der Anlagenbauer Gea kann einen prominenten Großinvestor zu seinem Aktionärskreis zählen. Der belgische Milliardär Albert Frere hat eine Beteiligung von gut 3 Prozent an dem im MDAX notierten Unternehmen übernommen, wie aus einer Pflichtmitteilung hervorgeht. Über die Motive des Finanzinvestors wurde zunächst nichts bekannt. Im vorbörslichen Handel zog die Gea-Aktie um knapp 3 Prozent an.

   Mercedes-Benz legt auch im Juli in China um ein Drittel zu

   Mercedes-Benz ist dank erneut starker Verkäufe in China mit einem deutlichen Absatzplus in das zweite Halbjahr gestartet. Die Verkäufe der Kernmarke kletterten um 11 Prozent auf 181.791 Fahrzeuge, wie die Daimler AG mitteilte. Schlechter lief es dagegen erneut bei Smart, wo die Absätze um 2,8 Prozent auf 10.268 Fahrzeuge sanken.

   Andritz mit schwachem zweiten Quartal, Prognose gesenkt

   Der österreichische Technologiekonzern Andritz hat im zweiten Quartal einen Umsatzrückgang erlitten. Da sich das erste Quartal stark entwickelt hatte, zeigen die Halbjahreszahlen dagegen noch ein stabiles Ergebnis. Niedrige Strom- und Energiepreise haben die Investitionsaktivitäten in Wasserkraftwerke gedämmt, was den Bereich Hydro belastete.

   Blackstone und CVC kaufen Paysafe für 2,96 Milliarden Pfund

   Die beiden Private-Equity-Gesellschaften Blackstone Group und CVC Capital Partners kaufen für 2,96 Milliarden britische Pfund die Paysafe Group. Wie der Anbieter von Online-Zahlungslösungen mitteilte, wird je Aktie 590 Pence bezahlt.

   Erste Group Bank mit Gewinnrückgang im Halbjahr

   Die Erste Group Bank hat im ersten Halbjahr 2017 trotz eines Kreditwachstums einen geringeren Zinsüberschuss ausgewiesen. Die Österreicher verwiesen zur Begründung unter anderem auf einen geringeren Zinsertrag aus Veranlagungen in Staatsanleihen. Der Zinsüberschuss ermäßigte sich in dem Sechsmonatszeitraum um 2,3 Prozent auf 2,143 Milliarden Euro.

   Elektroauto-Startup Faraday Future erhält Rettungskredit - Kreise

   Das Elektroauto-Startup Faraday Future bekommt bei der Suche nach neuen Investoren mehr Zeit. Das aus China co-finanzierte kalifornische Unternehmen, das vor allem Elektropionier Tesla Konkurrenz machen will, habe die Unternehmenszentrale in Los Angeles als Sicherheit für einen Kredit hinterlegt, sagten informierte Personen. Faraday erhalte 14 Millionen US-Dollar von der New Yorker Investmentfirma Innovatus Capital Partners.

   Hochtief-Tochter bekommt Straßenbauauftrag für 215 Millionen AUD

   CPB Contractors, ein indirekt zum Hochtief-Konzern gehörendes australisches Bauunternehmen, hat in Queensland einen Teilauftrag zum Bau einer geplanten Umgehungsstraße für die Stadt Mackay bekommen. Er hat ein Umsatzvolumen von 215 Millionen australische Dollar oder rund 144 Millionen Euro, wie aus einer Mitteilung der Hochtief-Tochter Cimic hervorgeht.

   Verlagshaus Pearson streicht 3.000 Stellen

   Das britische Verlagshaus Pearson hat in der ersten Jahreshälfte einen geringeren Verlust geschrieben und will rund 3.000 Arbeitsplätze streichen. Der Stellenabbau ist Teil der laufenden Restrukturierung bei Pearson. Erst im Mai hatte der Konzern mitgeteilt, seine Sparanstrengungen zu verschärfen.

   Britische RBS-Gruppe mit erstem Halbjahresgewinn in drei Jahren

   Die Royal Bank of Scotland Group hat zum ersten Mal seit drei Jahren wieder einen Halbjahresgewinn erwirtschaftet. Der noch zu 71 Prozent staatliche britische Finanzkonzern verdiente 939 Millionen Pfund netto. Vor Jahresfrist waren noch 2 Milliarden Pfund Verlust angefallen, weil die Bank 1 Milliarde an die britische Regierung gezahlt hatte, um das Recht auf Dividendenzahlungen wiederzuerlangen.

   Saudi Aramco will Anteile an PetroChina-Raffinerie kaufen - Kreise

   Die staatseigene saudi-arabische Ölgesellschaft befindet sich laut informierten Kreisen in Gesprächen, um einen Anteil an einer Raffinerie der PetroChina Co zu kaufen. Saudi Aramco könnte mehr als 30 Prozent an PetroChinas Raffinerie Anning in der chinesischen Provinz Yunnan, die 260,000 Barrel pro Tag verarbeitet, kaufen.

   S&T wächst sehr kräftigt und bestätigt Prognose

   Der österreichische IT-Technologiekonzern S&T AG hat im ersten Halbjahr 2017 deutlich mehr verdient. Sowohl Umsatz als auch Ergebnis stiegen. Der Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr aufgrund der Konsolidierung der Kontron AG um mehr als 90 Prozent auf 381,4 Millionen Euro.

   Toyota baut mit Mazda Werk in USA für 1,6 Milliarden Dollar

   Die beiden japanischen Autohersteller Toyota und Mazda wollen gemeinsam in den USA eine Produktion für 1,6 Milliarden US-Dollar errichten. In dem Werk, das die Fertigung im Jahr 2012 aufnehmen soll, sollen 4.000 Mitarbeiter beschäftigt werden. Pro Jahr planen Mazda und Toyota eine Produktion von etwa 300.000 Fahrzeugen, die Hälfte davon Fahrzeuge des Modells Toyota Corolla.

   Toyota steigert Umsatz im 1. Quartal deutlich - Marge schrumpft

   Beflügelt von guten Verkäufen in Japan hat Toyota Motor im ersten Geschäftsquartal den Umsatz deutlich gesteigert. Allerdings ging das Wachstum zulasten der Profitabilität. Das operative Ergebnis brach um knapp 11 Prozent auf 574,3 Milliarden Yen oder umgerechnet knapp 4,4 Milliarden Euro ein. Die operative Marge sank in den drei Monaten per Ende Juni auf 8,1 Prozent von 9,5 Prozent vor einem Jahr.

=== Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com DJG/raz

   (END) Dow Jones Newswires

   August 04, 2017 06:49 ET (10:49 GMT)

   Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.- - 06 49 AM EDT 08-04-17

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