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26.03.2020 08:09

MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

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Die Zahl der offiziell bestätigten Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus ist weltweit auf mehr als 450.000 gestiegen. Bis Mittwochabend infizierten sich mindestens 450.876 Menschen mit dem Erreger. Die Zahl der Todesfälle stieg auf mindestens 20.647. Das Coronavirus hat sich inzwischen auf 182 Länder rund um den Globus ausgebreitet. Die meisten Infektionen verzeichnet mit 81.218 offiziell gemeldeten Fällen weiterhin China, wo das Virus im vergangenen Dezember erstmals aufgetreten war. An zweiter Stelle steht Italien mit knapp 74.400 nachgewiesenen Infektionen und 7.503 Toten. In Deutschland gibt es nach Angaben der in der US-Stadt Baltimore ansässigen Johns-Hopkins-Universität (JHU) 37.323 Coronavirus-Fälle und 206 Tote. In den meisten Ländern werden nur Menschen mit starken Symptomen auf das Coronavirus getestet. Die offiziell gemeldeten Infektionszahlen dürften daher nur einem Bruchteil der tatsächlichen Fälle entsprechen.

- KANADA

Das kanadische Parlament hat ein Nothilfepaket im Volumen von umgerechnet 69 Milliarden Euro gegen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Coronavirus-Krise verabschiedet.

KONJUNKTUR SINGAPUR

Das BIP Singapurs ist im ersten Quartal zum Vorjahr um 2,2 Prozent gesunken, stärker als mit 1,4 Prozent von Ökonomen geschätzt.

FORD

Sowohl die Ratingagentur S&P als auch Moody's senken die Beurteilung für das langfristige Emittentenrating. Zudem wollen beide das Rating auf eine weitere Senkung prüfen. S&P senkt das Rating von "BBB-" auf "BB+", Moody's von "Ba1" auf "Ba2".

GROUPON

CEO und COO sind von ihren Ämtern mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Beide sollen jedoch auch weiterhin für das Unternehmen tätig bleiben. Aaron Cooper, der zuletzt als Präsident für Nordamerika zuständig war, hat den CEO-Posten übernommen, bis ein dauerhafter Nachfolger gefunden wird. Groupon äußerte sich nicht zu den Gründen der Rücktritte.

MICRON TECHNOLOGY

hat im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen. Der Gewinn ging zwar massiv zurück - auf 405 Millionen von 1,62 Milliarden im Jahr zuvor -, auf bereinigter Basis übertraf Micron aber die eigene Prognose und den Analystenkonsens. Der Umsatz sank um rund 1 Milliarde auf 4,8 Milliarden Dollar und lag damit am oberen Ende der eigenen Schätzung. Der Ausblick fiel im Rahmen der kursierenden Erwartungen aus. Immer mehr Menschen arbeiteten von zuhause oder bräuchten Rechner um zuhause zu lernen, so das Unternehmen.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 26, 2020 03:10 ET (07:10 GMT)

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