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16.06.2019 13:49
Werbemitteilung unseres Partners

Nel Asa vor weiteren Turbulenzen

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Börse_UniCredit_Banken_ItalienEine Aktie, die derart volatil daherkommt wie Nel Asa, schreit förmlich nach hoher Volatilität auch in der Folgewoche. Wir raten daher weiterhin, erstens die Positionsgrößen im Rahmen zu halten und zweitens den Hebel niedrig anzulegen. Dann geht eine gute Idee mitunter auch auf, selbst wenn die Aktie erstmal gegen einen läuft. Wie wir das meinen, welches Handwerkszeug bei Nel das beste ist, warum man bei Beyond genau auf die Leihgebühren achten muss und short gehen gar nicht einfach ist, wie hoch die Zinssenkungen in den USA schon eingepreist sind, wann man nach Senkungen einsteigen sollte und was mit Immo-Aktien ist – das alles und viel mehr erfahren Sie wie immer gepaart mit Research, Anlagevideos, Erklärungen, Marktanalysen, Tradingideen und Hintergründen in unserem Exklusivbereich und unserem Videonewsletter. Dazu gehören auch unsere Depots. Testen Sie uns. Hier – monatlich kündbar, Ihr maximales Risiko zum Testen beträgt 25 Euro. 96% unserer Leser sind dabei geblieben – wir lassen das einfach mal so stehen…Ach ja – hier einmal zwei Beispiele unserer Briefe für Sie:

Aus der zweiten Juni Woche:
Liebe Abonnenten,

 
hier finden Sie unseren heutigen Videonewsletter zu den USA, Donald Trump& Zinsen, Telekommunikationsaktien, Tesla, Osram und Co. 
 
wie im Video angekündigt:
 
Discounter und Nvidia: WKN SR03HV der Societe Generale
Bonus auf Osram: WKN KA02TH der Citi
 
…für den DAX war die 12.200 und für den S&P die 2900 als Erholungsziel ausreichend. Darüber wird – wie von uns gestern im Video angesprochen – die Luft dünn. Für Gewinnmitnahmen muss es ja nicht immer einen Grund geben. Donald Trump war zumindest nicht förderlich. Er setzt China vor G20 unter Druck. Gibt es kein Gespräch, folgen neue Zölle. Erpressung ist ja generell keine schöne Sache, in der asiatischen Kultur wohl noch weniger. Das Thema bleibt uns noch lange erhalten.
 
Dennoch dürften die Märkte – bleibt eine Eskalation im Handelsstreit aus – von den Notenbanken oben gehalten werden. Am heutigen Mittwoch blickt man auf die Preisentwicklung in den USA, die eine eine Zinssenkung in den USA weiterhin im Raum stehen lässt. Dazu die Einschätzung der Helaba. Zur allgemeinen Perspektive der Notenbanken der Kommentar von La Financière de L‘Echiquier

 

 Verbraucherpreise:

“Soeben wurden in den USA die Verbraucherpreise veröffentlicht. Im Mai sind die Preise um 0,1 % VM und 1,8 % VJ gestiegen (Konsens: +0,1 % und +1,9 %). Die Kern-Verbraucherpreise haben um 0,1 % VM und 2,0 % VJ zugelegt, nach +0,1 % bzw. +2,1 %. Hier lagen die Konsensschätzungen bei +0,2 % VM bzw. +2,1 % VJ.Unsere Einschätzung
Der Preisdruck schwächt sich weiter ab. Während die Gesamtjahresrate seit dem Sommer letzten Jahres von +2,9 % auf unter 2,0 % gesunken ist, pendelt die Kern-Teuerungsrate seit mittlerweile 8 Jahren zwischen +1,6 und +2,4 % VJ. Vor diesem Hintergrund werden Spekulationen auf sinkende US-Leitzinsen untermauert. Dies zeigt sich an den ersten Marktreaktionen.”

 
 
Analyse Notenbanken: 

Risikoanlagen sind nach einer äußerst holprigen Entwicklung im Mai deutlich positiver in den Juni gestartet. Liegt dies an einer Beruhigung des Handelsstreits oder an der Verbesserung der makroökonomischen Daten? Im Grunde trifft beides nicht zu. Vielmehr sind unserer Meinung nach die Interventionen der Zentralbanken, wie schon seit Jahresbeginn, Haupttreiber der Erholung. In den vergangenen Tagen haben sie sich besonders aktiv oder zumindest wortreich gezeigt.

In den USA vertrat James Bullard die Auffassung, dass eine Zinssenkung „bald gerechtfertigt sein könnte“. Der Präsident der Federal Reserve Bank of St. Louis ist jedoch als besonders „taubenhaftes“, also moderates, Mitglied der US-Notenbank bekannt und als solches im Offenmarktausschuss FOMC in der Minderheit. Die Anleger achteten vor allem auf die Worte von Fed-Chef Jerome Powell. Bei einer Rede, deren Hauptthema nicht die Geldpolitik war, war ein kurzer Satz zu vernehmen, der ausreichte, die Hoffnungen auf eine Zinssenkung wieder aufleben zu lassen. Er begnügte sich zwar mit dem Hinweis, dass die Zentralbank „zur Unterstützung des Wachstums angemessen handeln werde“, und verwies darauf, dass die Ziele am Arbeitsmarkt und bei der Inflation vorerst erreicht seien. Aber die immer wahrscheinlichere Aussicht auf zumindest eine Zinssenkung bis zum Jahresende im Falle einer ausbleibenden Konjunkturverbesserung wurde von den Märkten „gekauft“. Zumal Powells Äußerungen vom Fed-Vizepräsidenten Richard Clarida und der Fed-Gouverneurin Lael Brainard unterstützt und aufgegriffen wurden.

Auf der monatlichen Sitzung der Europäischen Zentralbank klangen die Aussagen ebenfalls moderater. Die Bedingungen für die dritte Tranche der sogenannten gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (Targeted Longer-Term Refinancing Operations; TLTROs) enttäuschen. Der Zinssatz wird zwischen dem Einlagesatz (-0,4 Prozent) zuzüglich 0,1Prozent und dem Refinanzierungssatz (0,0 Prozent) zuzüglich 0,1 Prozent liegen, während die Anleger erwartet hatten, dass er unter dem Einlagesatz liegen könnte. Doch Mario Draghi schlug in seinen Äußerungen einen eindeutig moderaten Ton an. Ähnlich wie sein US-Amtskollege bekräftigte er, dass die EZB bereit sei, im Falle einer Konjunkturverschlechterung zu handeln und hierbei alle Instrumente ihres „Werkzeugkastens“ zu nutzen und insbesondere eine zusätzliche Senkung des Einlagesatzes vorzunehmen. Er wies auch darauf hin, dass die Leitzinsen „mindestens bis zur ersten Jahreshälfte 2020“ unverändert bleiben würden – zuvor hatte es „mindestens bis Ende 2019“ geheißen. Der EZB- Rat zeigte sich bei den Wachstumsaussichten neutraler und senkte seine Erwartungen für 2020, hob sie für 2019 jedoch an.

Auf kurze Sicht ist diese Haltung für Risikoanlagen sehr vorteilhaft, aber man sollte sich vor überzogenen Erwartungen hüten. Der leichte Rückgang der europäischen Märkte nach der Bekanntgabe des TLTRO-Zinssatzes belegt dies. Vor allem bei der erwarteten Zinssenkung der Fed versündigen sich die Anleger zweifelsohne mit übergroßer Zuversicht. Denn sie sehen bis Jahresende mehr als zwei Zinssenkungen voraus, was außer im Falle eines jähen Absturzes der US-Wirtschaft unwahrscheinlich erscheint. Das Risiko für Enttäuschungen ist demnach hoch. Hinzu kommen die schwächelnden makroökonomischen Indikatoren mit einem globalen Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, der erstmals seit mehr als drei Jahren unter 50 liegt. Auch der globale Composite-Einkaufsmanagerindex hat einen Tiefstand erreicht. Hinzu kommt eine US-Zinskurve mit nach wie vor deutlicher Inversion: Die Situation veranlasst dazu, die Überschwänglichkeit der letzten Tage mit Vorsicht zu genießen. 

Liebe Abonnenten,
 
 
hier finden Sie unseren heutigen Videonewsletter zur 5G-Auktion und dem Mietendeckel. 
 
Leseempfehlung:
 
 
Wie angekündigt die Anlageprodukte auf beide Sektoren:
 
Laufzeit März bis Juni 2020 / Rendite 8 – 13 Prozent je nach Basiswert. 
 
United Internet Bonus: KA02WK
United Internet Discounter: GM7Y0M
 
Telekom Bonus: GA2UUK
Telekom Discounter: HX8TXB
 
Drillisch Discounter: SR12QY
 
Deutsche Wohnen Discounter: DC2H9V
Vonovia Bonus: ST9S3L
 
Nel Asa haben wir weiterhin im Blick. Der vorgestellte Turbo (MF804X) ist am Morgen knapp dem K.O entgangen. Die Aktie bleibt ein heißer Ritt…
 
…dann wünschen wir einen ruhigen Börsentag. Wie dieser Katze in Berlin – Vonovia Wohneinheit ;-)  
 
 

 

und hier noch ein aktuelles Feedback:

 

Hallo Herr Saurenz, vielen Dank nochmal für

die ausführlichen Videos und die schnellen Antworten. Kompliment, ein „Börsenbrief „ in der Form kannte ich bis dato noch nicht. Das Konzept finde ich super, hoffe, dass es noch weiter Anklang findet.
Habe da mal eine Frage zum Ausstiegszeitpunkt, habe auf Ihre Empfehlung die calls auf Alphabet und Amazon gekauft. Alphabet liegt aktuell 10, Amazon 26% im Plus. ????
Meinen Sie die Scheine sollten weiter laufen, oder eher raus genommen werden?
Vielleicht könnten Sie ja in einem kommenden Webinar/Newsletter mal darauf eingehen, wie man einen guten Zeitpunkt zum Ausstieg einschätzen kann, ich persönlich tendiere dazu, dass ich den oft verpasse.????

Weiter zum vollständigen Artikel bei "Feingold Research"
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