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25.08.2012 12:00
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Bankenkrise: Gefährliche Axtschwünge

Deutschlands führende Ökonomen haben sich mehrheitlich für eine Aufteilung der Banken in klassische Geschäftsbanken und Investmentbanken ausgesprochen.
€uro am Sonntag
von Wolfgang Ehrensberger, Euro am Sonntag

Das geht aus dem Ökonomen-Barometer von €uro am Sonntag und n-tv hervor. Demnach sind 58 Prozent der befragten Volkswirte für ein solches Trennbankensystem, 34 Prozent sind dagegen, acht Prozent enthalten sich.

„Ein Trennbankensystem erzwingt mehr Transparenz — und da der Bankensektor zu ­dieser nicht freiwillig bereit ist, sollte man ­regulierend eingreifen“, fordert ­Ulrich Blum von der Uni Halle-Wittenberg. ­Zustimmung kommt von Thomas Gries, Uni ­Paderborn: „Ein Trennbankensystem würde Risiken trennen und mehr Transparenz für Einleger schaffen. Der Schutz der Einleger wäre einfacher und Spekulation zulasten der Einleger schwieriger.“

In vielen Antworten wird aber auch deutlich, dass getrennte Bankbereiche nicht nur Vorteile hätten. „Die Aufgabe der Banken ist es, risiko­arme Anlagen in risikoreichere Investitionen zu transformieren“, sagt Erwin Amann, Uni Duisburg-Essen. „Das gelingt nicht mit vollständiger Trennung der Systeme.“ 

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