25.06.2018 12:14
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Online-Händler wollen gefährliche Produkte schneller entfernen

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BRÜSSEL (dpa-AFX) - Große Online-Marktplätze wie Amazon und eBay wollen gefährliche Produkte schneller aus dem Verkehr ziehen. Vertreter von vier großen Händlern unterzeichneten am Montag in Brüssel zusammen mit EU-Justizkommissarin Vera Jourovà eine entsprechende Erklärung. Darin verpflichten sich Amazon, Ebay, Rakuten Frankreich und AliExpress dazu, in der EU künftig innerhalb von zwei Werktagen auf Meldungen von Behörden zu reagieren. "Verbraucher sollten im Internet genauso sicher einkaufen können wie im Geschäft", sagte Jourovà.

Darüber hinaus soll Nutzern klar aufgezeigt werden, wie sie gefährliche Produkte melden können - und die Marktplätze müssen innerhalb von fünf Tagen darauf reagieren. Zudem schaffen die Unternehmen zentrale Anlaufstellen, an die sich die EU-Länder wenden können.

2017 haben europäische Verbraucherschutzbehörden mehr als 2200 gefährliche Produkte gemeldet. Nach Angaben der EU-Kommission folgten europaweit fast 4000 Rückrufaktionen, Verkauf- oder Importstopps. Die entsprechenden EU-Regeln für den Online-Handel sehen derzeit nur vor, dass gefährliche Produkte schnell und wirksam entfernt werden müssen, konkrete Vorgaben gibt es jedoch nicht./wim/DP/she

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20.07.2018Amazon OutperformTelsey Advisory Group
19.07.2018Amazon overweightJP Morgan Chase & Co.
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20.07.2018Amazon OutperformTelsey Advisory Group
19.07.2018Amazon overweightJP Morgan Chase & Co.
18.07.2018Amazon OutperformRBC Capital Markets
16.07.2018Amazon OutperformCredit Suisse Group
13.07.2018Amazon overweightMorgan Stanley
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02.02.2018Amazon neutralJMP Securities LLC
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23.03.2017Whole Foods Market SellUBS AG
14.08.2015Whole Foods Market SellPivotal Research Group
04.02.2009Amazon.com sellStanford Financial Group, Inc.
26.11.2008Amazon.com ErsteinschätzungStanford Financial Group, Inc.

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