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03.12.2019 07:29
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OTS: creditshelf / Mittelstands-Finanzierung: Unternehmen drücken beim Thema ...

Mittelstands-Finanzierung: Unternehmen drücken beim Thema Big Data die

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Frankfurt (ots) - Der Einsatz von Big Data beim Thema Finanzierung ist im

vergangenen Jahr in den mittelständischen Industriebetrieben nicht wirklich vom

Fleck gekommen. Nach wie vor nutzt nur jedes vierte Unternehmen entsprechende

Tools, um zum Beispiel die eigene Liquiditätsplanung auf Knopfdruck mit den

Zahlungsströmen tausender Firmen zu vergleichen. Das sind Ergebnisse der im

dritten Jahr in Folge durchgeführten Studie "Industrieller Mittelstand und

Finanzierung 4.0". creditshelf, der Gestalter digitaler

Mittelstandsfinanzierung, hat dafür zusammen mit der TU Darmstadt mehr als 250

Vorstände und Geschäftsführer befragt.

"Die Unternehmen wissen um die Möglichkeiten, die Big Data bietet und sie

erkennen auch die Vorteile der schnellen Datenanalyse. Aber noch sind sie zu

zaghaft in der Umsetzung", hat Dr. Daniel Bartsch, Vorstand und Gründungspartner

von creditshelf, erkannt. Schon im Vorjahr hatte nur knapp jedes vierte

Unternehmen ein derartiges Tool im Einsatz. Mittelfristig wird die Zahl

vermutlich steigen: Immerhin 44 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass

ein derartiges System bei ihnen in der konkreten Planung sei. Im Vorjahr

bekannten sich nur 39 Prozent dazu. "Das Interesse steigt, und immer mehr

Mittelständler wollen die Möglichkeiten, die Big Data bietet, nutzen", erläutert

Bartsch.

"Eine solide Liquiditätsplanung ist der Schlüssel, um Engpässe frühzeitig zu

identifizieren. Als verlässliches Controlling-Instrument gehört die Beobachtung

der Zahlungsströme deshalb zu den wichtigsten Aufgaben. Und wenn die eigenen

Daten auf Knopfdruck mit denen der Mitbewerber verglichen werden können, bekommt

der Vorstand ein wichtiges Hilfsmittel an die Hand, gegebenenfalls

Stellschrauben zu justieren", erläutert Prof. Dr. Dirk Schiereck, der die Studie

wissenschaftlich begleitet hat. Der Leiter des Fachgebiets

Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt warnt vor einer zu geringen

Liquiditätsreserve, die schnell in die Insolvenz führen könne. Gleichzeitig

dürften die Reserven nicht zu hoch angesetzt werden, "da sonst das Geld

unproduktiv auf dem Konto liegt und nicht für Investitionen genutzt werden

kann."

Zwar halten neun von zehn Unternehmen ihre aktuelle Buchhaltungssoftware für

zukunftsfest, dies dürfe creditshelf-Vorstand Bartsch zufolge aber nicht darüber

hinwegtäuschen, dass ein Update notwendig sein könnte. Häufig würde die Software

- ähnlich wie der Kontostand - nur den aktuellen Ist-Zustand als trügerische

Momentaufnahme vermitteln. "Eine fundierte Liquiditätsplanung auf Basis von

Big-Data-Methoden liefert Informationen zur Zahlungsfähigkeit und sichert

Handlungsspielräume. In Kombination mit einer flexiblen und schnellen

Finanzierungsmöglichkeit, gewinnt ein Unternehmen so einen echten

Wettbewerbsvorteil", so Bartsch weiter.

Über die Studie "Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0"

Die Studie "Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0" beruht auf einer

Mitte 2019 durchgeführten Befragung des digitalen Mittelstandsfinanzierers

creditshelf (www.creditshelf.com). Insgesamt nahmen 259 Finanzentscheider aus

mittelständischen Industrieunternehmen an der Befragung per Online-Erhebung

durch ein Marktforschungsinstitut teil. Die Studie wurde wissenschaftlich

begleitet von Prof. Dr. Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets

Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt.

Über creditshelf - www.creditshelf.com

creditshelf gestaltet seit Jahren Finanzierungen für den Mittelstand - einfach,

schnell, innovativ. Denn die Kreditentscheidungen erfolgen auf Basis einer von

creditshelf selbst entwickelten technologiegestützten Analyse. Das

creditshelf-Team besteht aus erfahrenen Experten, die über jahrelange

Erfahrungen in der Finanzierung mittelständischer Unternehmen verfügen. Der

Pionier der digitalen Mittelstandsfinanzierung in Deutschland wurde 2014

gegründet und ist seit 2018 im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse

gelistet.

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