07.10.2021 08:58

OTS: immowelt / immowelt Preiskompass: Kaufpreise von Wohnungen steigen ...

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immowelt Preiskompass: Kaufpreise von Wohnungen steigen weiter - außer

in Berlin und Köln

Nürnberg (ots) - Das sind die Ergebnisse der 3. Ausgabe des immowelt

Preiskompass:

- Vergleich zum Vorquartal: Kaufpreise von Bestandswohnungen steigen in 12 von

14 Großstädten

- Einzige Städte ohne Anstieg: In Berlin und Köln bleiben die Preise stabil

- Platz 2 hinter München: Hamburg überholt nach Anstieg von 5 Prozent Frankfurt

- Größter Anstieg von 7 Prozent in Bremen - Dresden und Leipzig (je +5 Prozent)

im Gleichschritt

Die Zinsen für Baudarlehen bleiben niedrig, das Angebot an Kaufimmobilien ist

gering und die Nachfrage nach Kaufimmobilien groß. Laut immowelt Preiskompass

haben sich folglich in 12 von 14 untersuchten Großstädten die Preise von

Eigentumswohnungen vom 2. Quartal auf das 3. Quartal 2021 weiter verteuert. Das

ist ein Ergebnis aus der 3. Ausgabe des immowelt Preiskompass

(https://ots.de/WIkzf7). Im Quartalsbericht werden auf immowelt.de angebotenen

Quadratmeterpreise von Bestandswohnungen (80 Quadratmeter, 3 Zimmer, 2. Stock)

im 2. Quartal 2021 mit dem Vorquartal verglichen.

Trotz der weiter steigenden Preise haben sich in der Hälfte der Städte die

Preiskurven etwas abgeflacht. Besonders in den teuren Metropolen sind die

prozentualen Anstiege geringer ausgefallen als in den 3 Monaten zuvor. Ob es

sich dabei um einen anhaltenden Trend oder übliche Marktschwankungen handelt,

können allerdings erst die kommenden Monate zeigen.

Stabiles Berlin - Hamburg im Vormarsch

In Berlin ist der Preisanstieg sogar komplett zum Erliegen gekommen. Die

Angebotspreise von gebrauchten Eigentumswohnungen sind vom 2. auf das 3. Quartal

stabil geblieben. Im vorherigen Quartal war noch ein Plus von 5 Prozent

registriert worden. Aktuell kostet der Quadratmeter somit 4.049 Euro. Mehr als

das Doppelte müssen Immobilienkäufer hingegen in München zahlen. Nach einem

Anstieg von 3 Prozent liegt der aktuelle Angebotspreis bei 8.786 Euro.

Einen größeren Sprung haben die Preise in Hamburg hingelegt. Innerhalb von drei

Monaten stiegen die Angebotspreise um 5 Prozent auf 5.668 Euro. Damit

verteuerten sich die Hamburger Quartalspreise das 4. Mal in Folge um mindestens

5 Prozent. Dadurch hat die Hansestadt Frankfurt (5.558 Euro) als zweitteuerste

Stadt der Analyse abgelöst, obwohl in der Bankenmetropole die Preise zuletzt

immerhin um 2 Prozent gestiegen sind. Der Vergleich zum Vorjahr verdeutlicht die

unterschiedliche Entwicklung: Exakt vor einem Jahr lag Frankfurt beim

Quadratmeterpreis noch circa 800 Euro über Hamburg.

Hinter Hamburg und Frankfurt besteht im Preisranking weiterhin ein großer

Abstand zu den weiteren Städten. Denn sowohl in Stuttgart (4.770 Euro; +2

Prozent) als auch in Düsseldorf (4.628 Euro; +1 Prozent) dürfte es noch etwas

dauern, bis die 5.000-Euro-Marke übersprungen wird. Gleiches gilt auch für Köln,

das neben Berlin die einzige Stadt mit stabilen Preisen ist. Nach einem Anstieg

von 8 Prozent im 2. Quartal haben sich die Preise im 3. Quartal wieder

eingependelt und liegen aktuell bei 4.113 Euro pro Quadratmeter.

Größtes Plus in Bremen - Beruhigung in Hannover

Den stärksten prozentualen Anstieg aller untersuchten Städte verbucht Bremen -

wenngleich das Preisniveau in Bremen deutlich niedriger als zum Beispiel im nahe

gelegenen Hamburg ist. In Zahlen: Die Angebotspreise in Bremen sind im 3.

Quartal um 7 Prozent auf 2.908 Euro gestiegen und damit so stark wie seit 2018

nicht.

Dass solch hohe Anstiege gerne in den kommenden Monaten korrigiert werden, zeigt

sich am Beispiel Hannover. Nachdem im 2. Quartal die Preise noch um 10 Prozent

gestiegen sind, beruhigte sich der Markt im 3. Quartal wieder etwas. Nach einem

Plus von 3 Prozent liegt das Preisniveau derzeit bei 3.668 Euro pro

Quadratmeter.

In den Großstädten des Ruhrgebiets und des Ostens steigen die Kaufpreise

hingegen stetig weiter. In Dresden (2.965 Euro) und Leipzig (2.477 Euro) macht

sich die gestiegene Nachfrage in den Anstiegen von jeweils 5 Prozent weiterhin

bemerkbar, wenngleich Bestandswohnungen besonders in Leipzig nach wie vor

vergleichsweise preiswert sind. Die niedrigsten Preise werden aber weiterhin in

Essen verlangt, wo der Quadratmeter nach einem Plus von 1 Prozent 2.384 Euro

kostet. Auch in Dortmund (2.428 Euro; +4 Prozent) können Immobilienkäufer trotz

Preissteigerungen weiterhin günstig Wohnraum erwerben.

Die 3. Ausgabe vom immowelt Preiskompass steht hier zum Download zur Verfügung.

(https://ots.de/WIkzf7)

Eigentümer, die wissen wollen, was ihre Immobilie wert ist, können sich ab

sofort in der neuen immowelt Price Map

(https://www.immowelt.de/immobilienpreise/deutschland/wohnungspreise) über das

aktuelle Preisniveau informieren.

Der immowelt Preiskompass

Der immowelt Preiskompass (https://ots.de/WIkzf7) erscheint einmal im Quartal.

Der Quartalsbericht bildet einmal die Entwicklung der Kaufpreise von

Eigentumswohnungen in den 14 deutschen Großstädten mit mehr als 500.000

Einwohnern ab. Käufer, Verkäufer sowie Anlegern und Immobilienprofis erhalten

mit dem immowelt Preiskompass wertvolle Einsichten in das Geschehen vor Ort und

den anderen großen Immobilienmärkten Deutschlands. Der Bericht erscheint am Ende

des darauffolgenden Monats und wird in loser Reihenfolge auch andere Aspekte der

Märkte wie zum Beispiel Neubaupreise und Preisprognosen abbilden.

Berechnung und Methodik

Grundlage für die Analyse sind auf immowelt.de inserierte Wohnungen, die mit

bewährten statistischen Methoden ausgewertet werden. Diese basieren auf der

langjährigen Expertise in der Preisberechnung des französischen Partner-Portals

Meilleurs Agents. Die entstehenden Preisfortschreibungen geben einen Einblick in

die dynamische Lage auf dem Wohnimmobilienmarkt in diesen Städten. Detaillierte

Informationen zur Methodik befinden sich auf Seite 6 des aktuellen immowelt

Preiskompass (https://ots.de/WIkzf7).

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem

Pressebereich unter https://presse.immowelt.de/.

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal http://www.immowelt.de ist einer der führenden

Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit

immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 68

Millionen Visits*. immowelt.de ist ein Portal der immowelt Group, die mit

bauen.de und umzugsauktion.de weitere reichweitenstarke Portale betreibt und

leistungsstarke CRM-Software für die Immobilienbranche entwickelt. Die immowelt

Group ist eine Tochter der Axel Springer SE.

* Google Analytics; Stand: April 2021

Pressekontakt:

immowelt GmbH

Nordostpark 3-5

90411 Nürnberg

Barbara Schmid

+49 (0)911/520 25-808

mailto:presse@immowelt.de

http://www.twitter.com/immowelt

http://www.facebook.com/immowelt

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/24964/5039894

OTS: immowelt

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